KickassRadio 6| 26 - KI vs. Erleben im Sport

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Vielen Dank an: Christoph a.k.a. Henk Van Hiijden http://www.henkvanhiijden.de Weitere Musik seiner Band Conny Trash: https://open.spotify.com/artist/2gaoVMYbChhq9eI44BBctT?si=8SGqzqOtSriIIe1y7dNobQ

Transkript anzeigen

00:00:11:

00:00:33: Hallo Jan, grüß dich.

00:00:35: Ich sitze im Engadin.

00:00:36: Und freue mich auf unseren ersten Kickers Remote Podcast, denn das ist für uns jetzt ein Novum, dass wir gesagt haben, bisher wollten wir uns immer wirklich gegenübersitzen, physisch gegenübersitzen zum Sprechen.

00:00:48: Und wir beide haben halt unser erstes Online-Date.

00:00:52: Genau.

00:00:53: Von daher, ich freue mich darauf, dass wir, ja, ich sag mal damit, unsere Spielarten erweitern.

00:00:59: Und ja, herzlichen Dank für deine Einladung.

00:01:03: Cool, schön.

00:01:04: Ja, ich bin ehrlich gesagt ein bisschen aufgeregt jetzt hier bei der ersten online Aufnahme.

00:01:06: Ich weiß noch nicht, hier laufen drei Geräte gefühlt parallel neben mir.

00:01:11: Ich weiß noch nicht, ob ich ganz im Laufe des Podcasts damit zurechtkomme, aber we will see.

00:01:16: Aber erste Frage, die ich direkt an dich habe, warum bist du gerade Mengadin?

00:01:20: Was machst du?

00:01:22: Es ist so, dass ich mir jetzt ein bisschen Zeit Anfang des Jahres genommen habe, um das letzte Jahr nochmal Revue passieren zu lassen und gleichzeitig wirklich konzentrierte Zeit zum Arbeiten zu haben.

00:01:33: Und es hat sich so angeboten, denn Laura durfte mit Kenyans Ram dieses Jahr ins Trainingslager gehen.

00:01:41: Die ganze Truppe bei uns funktioniert super gut in Heidelberg.

00:01:44: Das heißt, ich bin nicht arbeitslos, aber ich durfte mir für andere Themen eben da jetzt Zeit nehmen.

00:01:51: Und das habe ich gemacht und deshalb habe ich den Weg ins Engadin angetreten und hier kann ich tatsächlich sehr konzentriert arbeiten, viele Sachen vorwärtstreiben und bin so ein bisschen aus dem Alltag rausgerissen.

00:02:04: Und das ist für mich eine sehr wertvolle Kombination, um dann wieder völlig oder richtig energetisiert in alle anderen Prozesse reingehen zu können.

00:02:13: Cool.

00:02:14: Ich persönlich kenne ich ja jetzt auch und weiß, dass hier Wintersport auch sehr am Herzen liegt oder gerade auch im Winter draußen Sport zu treiben, zum Beispiel auf dem Langlaufschirn oder ähnliches, vielleicht auch für alle Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:02:26: Wenn Philipp sagt, er greift die Flucht, ist es trotzdem so, dass er sich einmal am Tag oder zweimal am Tag mit uns zusammentelfoniert und wir dann im Austausch sind.

00:02:36: Also ist nicht so, dass er weg vom Fenster ist, sondern ich würde sagen vielleicht Arbeitsplatz für oder wie man das bezeichnen darf, aber es ist ja trotzdem so, dass wir trotzdem in einem sehr regelmäßigen Austausch sind.

00:02:51: Wenn du jetzt...

00:02:53: Für mich verändert sich tatsächlich nur, dass ich einfach zu meiner Haustür rausspringen kann und innerhalb von fünf Minuten im Prinzip auf der Piste, auf der Läube... oder einfach in einer sehr schönen Umgebung sein darf im Augenblick.

00:03:06: Und das macht natürlich meinen Alltag effizient.

00:03:10: Das ist für mich sehr, sehr cool.

00:03:13: Und genau diese Zeit genieße ich und ich gebe aber auch zu, dass wenn ich ein Stück weit weg bin, jetzt vielleicht auch einfach in den Bergen weg, dass ich die Chance habe, zum Beispiel meine Notizbücher in einer ganz anderen Geschwindigkeit zu füllen, weil ich nicht ganz so viel von Aufgabe zu Aufgabe springe.

00:03:28: Und das ist für mich unheimlich wichtig, um dann quasi auch Themen, Bereiche mal tiefer gehen, dann vorzubereiten.

00:03:35: Cool, okay.

00:03:36: Wenn du aktuell so einen Tag von dir beschreiben müsstest Richtung Sporttreiben draußen, was hast du in den letzten Tagen?

00:03:43: Warst du auf den Langdorfstieren unterwegs?

00:03:47: Sehr wenig tatsächlich, da ich relativ viel Dampf hatte und deshalb gesagt habe, hey, ich lass das Ausdauertraining gerade mal ein bisschen hinten runter plumpsen, bin eine ganze Menge spazieren gegangen und auf der anderen Seite bin ich sonst, habe ich alle anderen Spielarten des alpinen Skisporten gemacht.

00:04:05: Das heißt, ich habe tatsächlich zu Weihnachten ein neues Snowboard bekommen, das ich jetzt glaube ich seit siebzehn, achtzehn Jahren nicht mehr benutzt habe.

00:04:12: Das war eine Sache, dass ich auch wieder jede Talerfahrt im Switch drunter kam.

00:04:15: Das war mir wirklich wichtig.

00:04:16: Das hat einfach Spaß gemacht.

00:04:20: Die zweite Sache an der ich dran bin ist, Telemark Skifahren, weil das normale Alpine Skifahren macht mir irgendwie nur noch wirklich im Geländespaß.

00:04:28: Und deswegen habe ich an der zwei Sachen ein bisschen geschraubt.

00:04:31: Und ja, das war das von meiner Sache neben dem Arbeiten.

00:04:35: Und da muss ich sagen, dass wenn ich in so einer technischeren Bewegung drin bin, dann bin ich auch in Gedanken direkt woanders.

00:04:42: Das gibt mich.

00:04:43: aber im Ausdauersport kann man ja Dinge dann quasi so weiter prozessieren im Geist, was dann bei den anderen Sachen nicht der Fall ist.

00:04:50: Das ist auch eine schöne Entschleunigung.

00:04:52: Ja, ja, absolut.

00:04:53: Ich kann nicht nur selbst das eigene Erfahrung auch bestätigen vom Ausdauersport.

00:04:56: Schön, das hört sich gut an.

00:04:59: Für alle, die jetzt Philipp nicht sehen, so wie ich, die hätten jetzt auf seinem Gesicht ein großes Lächeln sehen können, wenn er darüber berichtet, was er denn beim Sporttreiben tut oder was er beim Sporttreiben Spaß macht.

00:05:10: Und es geht auch schon in die Richtung des ersten Themas, was ich für heute für den Podcast mitgebracht habe.

00:05:16: Das sind nämlich Emotionen im Sport.

00:05:19: Wir haben vorige Woche im Podcast Lisa, Luis und ich schon über Emotionen im Sport gesprochen und wir haben hier vor Ort vor circa zwei Wochen mit unserer Challenge-Rot-Gruppe, die zum zweiten Campdate aber auch

00:05:31: einen

00:05:32: Impulsvortrag kann man das erst mal nennen gemacht in Richtung Emotionen beim Sport, aber auch das Ziel davon, das ganzheitlich aufzuziehen.

00:05:42: Philipp jetzt.

00:05:43: Sag ich auch nochmal, gebe ich ein bisschen Erfahrung und die Zuhörerinnen und Zuhörern, die Zuschauer weiter, ist jemand, wenn er Sport macht.

00:05:52: Sag ich immer ganz gerne, Philipp hat ein extremes Sportgesicht, weil man ihm wirklich die Freude daran schon auch ansieht von der ganzen Körperhaltung.

00:06:01: Egal, ob ich sein Gesicht sehe oder nicht sehe, ob er gerade Sport macht.

00:06:04: Und zwar ist er kurz davor Sport gemacht hat, weil ihn da wirklich so eine richtige Freude durchgeht.

00:06:09: Ich weiß nicht, ob es auch dein eigener Eindruck dabei ist, vielleicht auch weil es was Besondereres als früher gerade ist, mit zunehmenderem Arbeitsalltag.

00:06:18: Aber nehmen uns da gerne mal mit.

00:06:20: Nein, ganz klar.

00:06:21: Also ich glaube, das ist ja wirklich das, was uns irgendwie alle zusammenhält.

00:06:25: Also die Freude tief drin an Bewegung.

00:06:28: Und ich glaube, ich habe auch schon mal irgendwann gesagt, dass ich eigentlich jedes Jahr irgendwie eine neue Sportart gerne dazu lernen möchte.

00:06:35: Und klar ist auch, dass man das, also wenn man viele Sportarten macht, hat man so einen kleinen Trade-off, in dem wie weit man kommen kann in der Sportart.

00:06:43: Und auf der anderen Seite ist es auch so, dass wenn du dir mehr Sportarten aneignest, dass du dann halt auch sehr schnell andere Sportarten dir wiederum an eiken kannst und das finde ich eine ganz tolle Sache.

00:06:53: Und bestimmt hat auch schon der eine oder andere die Erfahrung gemacht, dass wenn man mal zwei Wochen aus dem Ausdauersport raus ist, dann ist das wie ausgeknipstes Weg.

00:07:01: So ungefähr.

00:07:02: Aber Fahrradfahren verlernt man nicht.

00:07:04: Laufen verlernt man nicht.

00:07:06: Man merkt okay, vielleicht ist man nicht ganz so in der Ausdauerform, aber es gibt Dinge, die man ... der Körper erinnert sich sehr lange an Bewegungsmuster.

00:07:16: Auch wenn ich die vielleicht nicht so durchführen kann, wie wenn zum Alter von zwanzig Jahren oder da eine andere Geschwindigkeit drin habe, ist das aber total schön.

00:07:24: Und jetzt finde ich, bei mir habe ich eben festgestellt, dass technischere Sportarten mich tatsächlich wie so eine andere Welt entführen, in eine Welt des Lernens.

00:07:36: Du sagst auch in der Welt, ich finde, also wenn ich so grinser habe, ich das Gefühl, ich spiele.

00:07:41: Und irgendwie, wenn man sich als Erwachsener ein bisschen Spielen beibehalten kann, finde ich, passieren immer coole Sachen.

00:07:46: Also das ist sowas, wo man eigentlich nicht merkt, dass man lernt.

00:07:52: Das finde ich ganz toll, wenn man das bei Kindern beobachten kann.

00:07:54: Aber ich glaube, man kann es auch bei Erwachsenen beobachten.

00:07:57: Wir haben es uns vielleicht manchmal hier und da aberzogen.

00:08:00: Aber wenn ich spielen darf, dann mache ich das sehr, sehr gerne.

00:08:04: Und ich brauche auch nicht lange, bis ich mit dem Spielen anfange.

00:08:09: Und dann Nein, das ist das tatsächlich und dann dann empfinde ich tiefe Freude und Zufriedenheit.

00:08:18: Das ist wahre Freude.

00:08:19: dann, die die in mir dann vielleicht und das was du dann vom Außen wahrnimmst, ist das was dann mich bewegt.

00:08:28: Das ist die Bewegung meiner Seele und dann bist du bei der Emotion.

00:08:31: Ja,

00:08:32: cool.

00:08:33: Vielleicht für die Zuhörerinnen und Zuhörer mal da draußen, wenn ihr Lust habt, gerne mal Beschreibung über eure Emotionen und Sport weiterzugeben, tut es gerne auch mal oder gibt es gerne auch mal an uns weiter oder berichtet euch mal von uns, mal von eurem Sportgesicht.

00:08:48: Ich spreche ganz gerne von Sportgesichtern bei Menschen, weil man da auch Emotionen sehr stark sieht und durfte auch diesen... Hangen den Philipp dann, die es so ein bisschen zu technischeren Sport hatten, auch entwickelt hat.

00:09:00: Letztes Jahr im Januar zu einer ähnlichen Zeit, als wir zum ersten Mal gemeinsam Mountainbiken waren, sehr gut miterleben, weil das Ganze dann auch für mich sehr challenging war und Philipp dann auch ein bisschen mehr in seinem Element war, aber auch davor eine Zeit lang nicht auf dem Mountainbike saß und dann von Mal zu Mal, als wir den Trail runter sind, eigentlich immer mehr aufgeblüht ist.

00:09:20: Bei mir war es eher gegenläufig.

00:09:22: Ich wurde immer müder, je mehr wir die Trails runter.

00:09:25: gefahren sind und runtergekommen sind gemeinsam.

00:09:28: Das war sehr, sehr schön zu sehen.

00:09:32: Wenn wir jetzt überlegen, Emotionen im Sport sind irgendwie eine Sache, die sind Dinge, die sind nicht messbar von außen.

00:09:41: Andersrum haben wir im Sport, gerade im Ausdauersport, eine Entwicklung gerade, dass super viele Menschen sich Gedanken machen über das nächste Gadget oder den nächsten Trainingsparameter, den es zu bestimmen gilt.

00:09:52: oder man kann es auch zusammenfassen in der Mathematisierung von Trainingsdaten, um Erfolg zu erreichen.

00:10:00: Wie siehst du die Entwicklung?

00:10:02: gerade, weil es jetzt zwei Komponenten sind, die vielleicht auf den ersten Blick nicht so direkt zusammenpassen?

00:10:07: Also ich glaube, man muss ein bisschen schauen, woher man wirklich kommt.

00:10:12: Ich glaube, dass die reine Maschinenoptimierung tatsächlich ziemlich endlich ist.

00:10:18: Wenn gleich ist genau dieses Messen das sichtbar machen von Leistungsverbesserung oder Verschlechterung, Objektivierung allgemein von den Sachen natürlich eine unglaubliche Trilpfeder für Weiterentwicklung.

00:10:29: Das heißt, eigentlich könnte man, ich habe glaube ich irgendwann mal gesagt, trainieren so wenig wie möglich.

00:10:34: Das ist ja genau, dass ich trainiere viel, viel effizienter.

00:10:38: Und ich komme damit meinen Zielen in kürzerer Zeit schneller, näher, wenn ich da auf dieser, sag ich mal technischen Ebene des Trainings alles richtig mache.

00:10:49: So, jetzt ist aber das ganz Wichtige, es ist keine Maschine, sondern wir sind Menschen.

00:10:53: Und genau diesen Zugang, das ist die Triebfeder für eine langfristiges Sporttreiben.

00:10:59: Und das ist ein Teil, ich würde soweit gehen, dass Sport ein ganz wichtiger Teil meiner Persönlichkeit ist.

00:11:06: Und ich würde das auch für alle Mitarbeiter bei Kickers sagen und Menschen, die mit uns in Kontakt kommen.

00:11:12: Und das muss... das andere überlagern.

00:11:17: Also das heißt, das ist eine Grundprimisse, dass das überhaupt stattfinden kann.

00:11:21: Und das technische ist, jetzt sage ich mal im Profisport etwas, was ich gar nicht beiseite lassen kann.

00:11:28: Wenn ich mich in einem Wettstreit um eine schnelle, um eine Entwicklung mit anderen befinde, dann entscheidet die Lernkurve.

00:11:34: Je steiler die Lernkurve, umso wahrscheinlicher ist es, dass ich in einem Wettkampf gegen einen anderen bestehen kann.

00:11:41: Und da geht es also... Im Wettkampf ist es dieses Wetteifern, um den Titel eben das Wichtige.

00:11:49: Nicht dass so weniger, ist es aber so, dass jetzt die Allermeisten uns eben ihre Freizeitschenken und in ihrer Freizeit das erleben möchten.

00:11:58: Und da geht es dann wiederum um eine Balance.

00:12:01: Und zum einen natürlich Themen zu verfolgen, wie Gesundheit auf dem Punkt wirklich zu einem Rennenfit zu sein, diese Variablen zu haben.

00:12:10: Aber Ja, muss ich mich nach einem acht, neun, zehn Stunden Arbeitstag tatsächlich davon so messen lassen oder ist da nicht das wichtigste Maß Gesundheit und Freude.

00:12:24: Also etwas für den Körper zu tun und das Körper und Geist in einer gewissen Balance sind.

00:12:31: Und das ist etwas, was dir sicherlich erst mal kein Modell und keine Maschine und keine keinen Sensor sagen kann, sondern da geht es ganz viel um Empfindungen.

00:12:43: und da sind wir in einem ganz großen und wichtigen Feld des Sports, wo wir also wir versuchen ja da auf zwei Ebenen eigentlich über das Coaching und auf der anderen Seite über unsere Educations.

00:12:54: Genau, ja.

00:12:55: Menschen neben dem Trainingsplan Halt zu bieten oder ich nenn's mal Leitplanke, weil den Weg muss jeder selber finden, aber wir versuchen Traktion dabei zu haben.

00:13:07: Also ich glaube, das sind wir bei einer ganz wichtigen Rolle davon.

00:13:09: Also wie wir uns die Athleten denken, sag ich mal, oder was wir für ein Bild von den Athleten haben.

00:13:17: Und ja.

00:13:20: Danke dir.

00:13:22: Ich glaube, gerade dieser Punkt starten an dem Punkt, wo man steht und Realität treu zu bleiben mit sich selbst und auch zu wissen, man hat in der Vergangenheit schon sehr viel Sport.

00:13:36: Betrieben oder man hat eben noch nicht sehr viel Sport betrieben und das Gesundheit eigentlich mit, kann man denke ich definitiv so sagen, mit das Hüchsegut ist, was wir besitzen und wir selbst sehr, sehr stark Einfluss darauf nehmen können in unserem Sport treiben, was gesundheitlich mit uns passiert auf einer ganzheitlichen Ebene und die Educations ja einen Zugang oder einen Teil dazu sind, Gesundheit im Sport zu leben.

00:14:05: Es geht auch um eine Leistungsverbesserung irgendwann, aber es geht auch vor allen Dingen um ein gesundes Sporttreiben.

00:14:13: Ja, also ich glaube, Leben heißt ja per se Bewegung.

00:14:17: Und egal, ob das eine seelische Bewegung ist oder eine physische Bewegung des Körpers.

00:14:24: Und wenn du da rein springst, ist es so, wie du sagst, Gesundheit oder lebenslanges Sporttreiben als oberste Prämisse für das Thema zu haben.

00:14:34: Und dann ist es so, dass natürlich sich da ganz viele kleine Aufgaben vielleicht heraus ergeben können oder Dinge, die sinnstiftender sind oder eben auch nicht.

00:14:44: Und es kann einmal natürlich, es kann auch ganz klar mal sein, dass man sich wirklich einfach ausbauen muss, damit der kleine Mann da oben im Kopf auch einfach Ruhe gibt.

00:14:52: Das kennt glaube ich auch jeder.

00:14:54: Und auf der anderen Seite, wenn man das aber nur macht oder... zu unstrukturiert, dann führt das natürlich auch irgendwann, läuft das gegen die Gesundheit.

00:15:02: Und dieses Spiel, ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man da natürlich, wann ist es nicht mehr gesund, da kann man datenmäßig sehr einfach einen Einblick drauf kriegen.

00:15:11: Also, dass man es nicht mehr regenerieren kann in einem relevanten Zeitraum, den nächsten Reiz zu schnell sitzt.

00:15:19: Und dann ist man ja auch in diesem Twist, dass man einerseits etwas unbedingt möchte.

00:15:23: Also, das heißt, dieses Gefühl, auch körperlich vielleicht eine gewisse Ermüdung zu spüren oder in der Natur zu sein dabei und auf der anderen Seite natürlich vielleicht auch von der Theorie her weiß, dass ich sage jetzt mal ganz platt, dass ich jetzt vielleicht nicht bei meiner Frau die Grundlageneinheit absolvieren darf, weil sonst ist es für mich definitiv eine Schwelleneinheit und für sie halt eine Grundlageneinheit und da ja dazwischen halt dann also eine Theorie zuzulassen.

00:15:52: und da immer gute Wege zu bauen.

00:15:54: Das ist, glaube ich, die Kunst, ein gutes Training zu bauen.

00:16:01: Wenn wir darüber sprechen, du hast vorhin auch mal den Lernerfolg und Weiterentwicklung im eigenen Sporttreiben mit reinbezogen in deiner Beschreibung.

00:16:12: Auch ein Ziel unserer Education ist ja gar nicht vor Ort, ein Laufbild so zu ändern.

00:16:17: Das ist ab dem nächsten Mal anders.

00:16:20: funktionieren wird, weil wir das ja auch gar nicht können.

00:16:24: Diese schnellen Veränderungen, die wir häufig, nachdem wir häufig streben im Leben oder auch wenn wir uns in der Suchmaschine auf Google begeben, wollen wir ganz schnell auf das Problem, was wir haben, eine Lösung.

00:16:39: Auch das können wir ja mit den Educations gar nicht liefern, sondern das geht ja genau in diese Richtung, das ganzheitlichen Ansatz ist und einem Wir sprechen auch häufig von dem Flow im Sporträumen.

00:16:54: Ich glaube, wir müssen einmal dabei irgendwie ein paar Sachen noch auseinander nehmen.

00:17:00: was die Idee ist.

00:17:01: Es ist natürlich so, dass du erst mal diese viel better sensation haben magst.

00:17:04: Und ich glaube, du bist jetzt Hauptverantwortlich bei uns für die Radkurse.

00:17:09: Und das fühlt sich halt einfach viel, viel besser an, wenn der Schwerpunkt auf dem Rad an der richtigen Stelle ist und das vor der Rad tatsächlich den Weg vorgibt und nicht man zum Beifahrer wird, weil der Bob ist zu weit hinten ist oder dass die Kurve richtig angebremst ist.

00:17:22: Und das spürt man.

00:17:24: Und auch wenn wir zum Beispiel das Kippen des Rades und das Aufrichten des eigenen Schwerpunktes in so Kurven Themen haben, also wo wir auch versuchen immer wieder in so bildliche Themen reinzukommen.

00:17:35: Und ja, worum geht es?

00:17:36: Ja, wir packen Werkzeugkisten dabei.

00:17:40: Die und diese Werkzeugkiste packen wir eigentlich nicht, sondern du packst innerhalb deiner unserer Education deine Werkzeugkiste.

00:17:49: Das gibt so ganz platten Spruch.

00:17:53: Werkzeug nur ein Hammer, sieht jedes Problem wie Nagel aus, aber was ist, wenn du eine Schraube in die Wand kriegen willst?

00:17:59: Und dabei ist es so, dass du halt natürlich für unterschiedliche Problemstellungen halt immer mehr Werkzeug zur Verfügung haben solltest.

00:18:05: Und das ist im Kern ja auch das, was eigentlich einen guten Trainer oder ein gutes Trainingsangebot ausmacht, dass es für möglichst unterschiedliche Sachen möglichst präzises und feines Werkzeug zur Verfügung hat, um diese Probleme zu lösen.

00:18:19: Und Probleme lösen, das ist jetzt das Problem klingt immer so groß, ja.

00:18:25: Zu mir hat auch mal jemand gesagt, dass ein gutes Problem ist.

00:18:28: Wien, Schweiz, wie so ein Ricola-Bombom, das soll man nicht kauen.

00:18:33: Jetzt muss ich ja die Werbung denken.

00:18:36: Das Problem, so lange es geht, halt zu genießen, weil es ein schönes Problem ist, zum Beispiel besser Radfahren zu wollen.

00:18:44: Also technisch besser Radfahren zu wollen.

00:18:46: Das, was du jetzt letztes Jahr mit Lef und Mir im Wald erlebt hast, das war Konfrontationsmethode.

00:18:53: Das lassen wir jetzt hier weg.

00:18:54: Nein, deine Werkzeugkiste weiter zu packen.

00:18:58: Das ist die gelingt hinter einem Lef wiederum.

00:19:01: Also Lef ist unser ehemaliger Bikefitter bei Kickers.

00:19:04: Den kennen wahrscheinlich noch einige.

00:19:06: Lefja Kusco und sehr guter Mountainbiker und eher so ein Bikeberg steigen da zuhause.

00:19:12: Und wo es dann darum geht entweder länger auf dem Hinterrad zu fahren oder das Hinterrad so zu versetzen in Serpentinen, dass man auch keine Bremsspur hinterlässt oder oder oder.

00:19:21: Und da ist die Werkzeugkiste fürs Mountainbiken sehr prall gefüllt.

00:19:26: genau dort Werkzeuge zu finden, die das wieder wach werden lassen.

00:19:31: Bei uns geht es jetzt in dem Bike-Eins-Kurs erstmal um grundlegende Kontrollfähigkeiten auf dem Bike.

00:19:37: Das klingt erstmal so einfach, aber so einfach ist es eben nicht, weil es immer wieder dieses Spiel mit dem Körperschwerpunkt ist.

00:19:48: Man kann das natürlich stückweise selbst herausfinden und ich finde es total interessant, dass es aber auch so Lernwege gibt, die es ermöglichen, da reinzufinden.

00:19:55: Und was ich vielleicht dabei noch anstellen will, ja, dabei, wenn er jetzt einen Bikekurs gibt, hat er immer auch so ein biomechanisches Fahrradleitbild im Hinterkopf.

00:20:03: Auch wenn das nicht verbalisiert wird.

00:20:06: Sondern wir haben natürlich, sage ich mal, einen wissenschaftlich, biomechanische, ergonomische Idee, wie man Fahrrad fährt.

00:20:14: Nur unser Lernen funktioniert ja leider anders.

00:20:16: Das heißt, wir funktionieren in Bildern, wir funktionieren in Metaphern, wir funktionieren in Gefühlen.

00:20:23: Wir funktionieren im Nachahmen.

00:20:28: Wir funktionieren in einer Externalisierung, also beispielsweise in dem wir ein Bild von uns dann sehen, also mit einer Videokorrektur und all diese Sachen, diese Spielarten versuchen, wir in die Education reinzubringen, um am Ende des Tages halt natürlich euch mehr Freude am Sport zu geben.

00:20:45: Weil ich glaube, natürlich geht Prada so eine Werkzeugkiste gefüllt ist, um so weiter geht das.

00:20:51: Das ist etwas, was ihr im Sinne von besitzen könnt.

00:20:55: Also ihr könnt das besitzen, die Werkzeuge.

00:20:58: und nur einen guten Laufstil hat man nicht dauerhaft, sondern an dem muss man arbeiten.

00:21:04: Laura besitzt viele Werkzeuge, um diesen Laufstil zu beeinflussen und auch viele Kniffe, wie wir immer wieder in das Lernen kommen, aber die muss genauso daran schaffen.

00:21:14: Ob in der Athletik oder wenn sein Iron Man gemacht hat, hinterher wieder die Frequenz sauber hochzukriegen und das gleiche.

00:21:20: Hey, ich glaube, es ist auch immer wieder krass, wenn man jetzt wieder auf das länger Rollen gefahren und kommt wieder aufs Rennrad

00:21:26: drauf, muss

00:21:28: die Augen wieder an den Speed gewöhnen, wenn du dann plötzlich Seventeen runterheizt.

00:21:33: Ja, und da auch die Augen dran gewöhnt, dass sie nicht mehr nur auf dem Bildschirm schauen und eine Wattzahl anschauen, die ganze Zeit oder Parallelme aufs Handy gucken, sondern es passieren Dinge um uns herum im Straßenverkehr.

00:21:44: Ich möchte ein schönes Beispiel nutzen aus dem letzten Podcast, den wir aufgenommen haben, Lisa, Louis und ich hier zusammen.

00:21:51: Wir haben auch über unsere Educations gesprochen und wir haben natürlich auch über Louis Entwicklung gesprochen.

00:21:56: Und ich habe dann dort auch einmal darüber gesprochen, wie die Außenwahrnehmung für mich der Louis und Lisa auch in der Zusammenarbeit dann hier vor Ort gesehen hat, einmal berichten, dass beim Louis dann auch gerade das Thema Frequenzen eine super große Rolle gespielt hat.

00:22:10: und über den Verlauf von ein, anderthalb Jahren sieht man jetzt einen krassen Impact und einen krassen Erfolg dieser kontinuierlichen Arbeit an der Frequenz.

00:22:22: und er ist selbst jetzt in der Lage Tempi anzusteuern.

00:22:26: die er sich durch eine super gute Grundlagenbasis erarbeitet hat, die zu Beginn einfach von der Ansteuerung her gar nicht funktioniert haben.

00:22:35: Und er selbst ist in der Lage, diese Freude auch noch mal viel mehr zu spüren, weil er seine Werkzeugkiste, wie du schon gesagt hast, ausgebildet hat und in der Lage ist diese Werkzeuge zu nutzen.

00:22:49: Also Luis ist ein super cooles Beispiel, weil ich glaube, dass er aus irgendeinem Grund den Weg zu Lisa gefunden hat, erstmal bei uns.

00:22:59: Dann glaube ich auch die beiden, wie immer, natürlich eine kleine Wellenbahn durchlebt hat, weil natürlich auch erst mal das Andersmachen sauanstrengend war, was Lisa von Blues verlangt hat.

00:23:11: Und ich glaube, heute fällt es ihm sehr, sehr leicht, Dinge wieder anzunehmen, weil er gemerkt hat, dass das Dinge sind, die ihn weiterbringen.

00:23:19: Und das gefällt mir total gut.

00:23:22: Ich war jetzt leider letzte Woche nicht da, als ihr Louis zu Gast hattet.

00:23:26: Aber ich habe die Story

00:23:29: gesehen.

00:23:30: Ja, wo Lisa, Jan und Phil.

00:23:33: Nein, nicht Jan.

00:23:34: Lisa, Louis und Phil.

00:23:35: Lisa, Louis und Phil unterwegs waren auf dem Track in Heidelberg und Da hat man, glaube ich, wirklich schön gesehen, dass da schon sehr, sehr viel am Laufen zusammen funktioniert und dass anscheinend seine Werkzeugkiste sich schrittweise füllt.

00:23:50: Ja, genau.

00:23:50: Und auch die Frequenz ist ja auch ein Element des Baukastens, den wir in den, den das nicht nur die Lisa, den Blu, so weitergegeben hat, sondern den wir auch in den Educations, den Run-Eins und Run-Zwei-Educations, wo es da jetzt auch wieder im Februar noch Termine gibt.

00:24:08: Nicht nur in Heidelberg, sondern auch in Frankfurt und in Köln, wo noch Plätze frei sind.

00:24:14: Das ist jetzt

00:24:16: ganz wichtig.

00:24:16: An die Kölner können wir mal appellieren, weil wir wieder Stunk aus Köln bekommen, dass wir quasi die Ecke ausgelassen haben mit unseren Education.

00:24:25: Jetzt haben wir endlich tatsächlich eine Education in Köln und wir wollen uns da auch gerne in der Ecke weiter bereit machen.

00:24:36: Wenn ihr Zeit habt und ob aus Köln, Düsseldorf und so weiter Lust habt, dahin zu kommen, ist das, glaube ich, eine gute Chance, da es für uns das erste Mal ist, dass wir tatsächlich da... Ist das schon niederrein?

00:24:50: Ja, ich glaube schon.

00:24:51: Ich glaube schon.

00:24:52: Wenn der Sebastian Rösleys zuhören würde, oder jemand aus Köln dann... Ich bin gehofft, ich bin gehofft gehabt.

00:24:56: Genau, dann kriegen wir jetzt einen auf den Birkenhof.

00:24:58: Das ist ja tatsächlich nicht weit von uns.

00:25:01: Aber... Wir waren da bisher noch nicht in der Region und haben damit jetzt da unser erstes Education.

00:25:07: Genau.

00:25:08: Ja, Lisa und ich werden einmal dort hinfahren und wir freuen uns schon drauf, auch die Region dann rund um Köln zu erschließen.

00:25:14: Davor sind wir noch in Frankfurt unterwegs, da waren wir bereits schon auch da.

00:25:19: Also schaut euch gerne mal an, es gibt noch Termine und wir würden uns sehr freuen, euch da begrüßen zu dürfen und dann auch mit euch gemeinsam am Thema Flow im Sporttreiben, im eigenen Sporttreiben.

00:25:32: Und Dinge dazu lernen, im eigentlichen Sporttreiben gemeinsam zu feilen.

00:25:37: Und auch einfach nur, um einen netten Austausch mit euch zu kommen.

00:25:42: Cool, schön.

00:25:43: Ja, bevor wir uns noch weiter reinwagen in das Thema Köln, Niederrhein und Co.

00:25:49: und noch mehr falsche Dinge sagen, lass uns mal weitermachen.

00:25:53: Ich habe am Anfang kurz angerissen zunehmende Mathematisierung, Datenversessenheit.

00:26:00: Das geht in eine Richtung, die gerade auch aktuell sehr populär und sehr groß ist.

00:26:05: Inwiefern werden denn gerade KI-Elemente oder AI-Elemente in der Trainingssteuerung genutzt oder auch im Ausdauersport generell genutzt?

00:26:15: Es gibt schon seit ein paar Jahren Angebote.

00:26:17: Jetzt wird das Ganze immer greifbarer, weil immer mehr Firmen damit ein Programm, ein Coach rausbringen und der Öffentlichkeit auch zur Verfügung ist.

00:26:30: Also ich glaube, es ist total spannend.

00:26:31: Also ich glaube, man muss einmal immer Risiken und Nebenwirkungen bei der Sache benennen.

00:26:35: Da können wir uns ja gleich ein bisschen rein vorarbeiten.

00:26:38: Ich glaube, so die ersten hart kodierten Sachen, Topics war glaube ich so ein Ding aus der Schweiz, was es gab, die ich sage mal ganz freundlich mehr schlecht als recht funktioniert hatten und auf der anderen Seite natürlich insofern, dass da ein Trainingsplan steht und ich würde mich auch soweit aus dem Fenster lehnen, dass sie individueller waren als der nächste Herbert Stephanie Plan aus irgendeinem Buch.

00:27:08: Aber natürlich ganz große Lücken aufgewiesen haben.

00:27:13: Wenn mit dem Anspruch, mit dem wir gerne Trainingspläne in die Welt setzen wollen und mit dem wir von denen wir glauben, dass sicher sind, dass es eine Wirksamkeit entfaltet.

00:27:27: Und da haben natürlich jetzt die Entwicklung der letzten Jahre einen riesen Move gemacht, dass es dabei vorwärts geht.

00:27:33: Und da gibt es natürlich jetzt, und ich glaube, da kommt es nicht einmal auf das Modell an, mit dem man arbeitet und zum zweiten auf eine Stabilität von den Daten, mit denen das Modell dann arbeiten kann.

00:27:45: Und beides sind zwei super entscheidende Faktoren.

00:27:50: die damit reingehen.

00:27:51: Und dann kommt man zu so einer Art Erwartungsmanagement, was man, glaube ich, von einem Maschinenlearning oder einem AI-Code tatsächlich erwarten kann.

00:28:02: Und wenn das sauber gesetzt ist, dann kommen wir dahin.

00:28:06: Wir können uns da gerne ein bisschen vorarbeiten.

00:28:09: Ja, offene Spielwiese, glaube ich, können wir gerade aktuell sagen, auch offene Spielwiese für uns, weil wir ja jetzt auch bei Kickers einige Dinge austesten, du auch schon vor längerer Zeit ein Gespräch erst mal ein Podcast mit Sebastian Rösler auch aufgenommen hast, der kam jetzt letzte Woche online, ist jetzt seit letzter Woche Hörberin, die mir auch noch mal darüber sprecht und seitdem ist ja auch dort was passiert und es gibt dort einen AI Coach, den man unter deinem Namen, der mit deinem Namen versehen ist, den man nutzen kann.

00:28:43: Und auch da ist natürlich Du hast jetzt den Abgleich gesagt von was ist es, was kann es, was soll es können und wahrscheinlich auch einem gesellschaftlichen Konstrukt so ein bisschen, dass wir, wenn Dinge neu sind, erstmal grundsätzlich skeptisch sind.

00:29:02: Also ich glaube, ein gewisses Skepsis ist erstmal egal, wie angebracht.

00:29:05: Also und auf der anderen Seite finde ich es manchmal... tun wir uns schwer, Wandel zuzulassen, weil die Skepsis zu groß ist.

00:29:12: Und ich sehe es eigentlich genau andersherum.

00:29:14: Ich finde es total cool, was da passiert.

00:29:17: Ich finde es faszinierend, was es kann.

00:29:21: Und auf der anderen Seite aber auch total erleichtern, was es nicht kann.

00:29:26: Wenn man sich einmal ganz klar sagt, es ist eine Maschine.

00:29:29: Es ist kein Mensch.

00:29:31: So, dann ist es so, dass das natürlich, ja, Das ist eine Maschine, die von Menschen gemacht ist, die es ermöglicht, Training etwas weiter zu individualisieren als das erst mal ein statischer Plan.

00:29:46: Und jetzt ist dabei, dass man diese Maschine davon abhängig ist, welchen Input ich reinbringe, egal wie gut das Power Meter ist, wie gut die HFV Daten sind.

00:29:56: wie gut die Verfügbarkeitenen gepflegt sind und und und und und.

00:29:59: Das sind alles Themen, die da sind und natürlich auch wie gut dann die Trainingsaufzeichnung wieder ist, die der Maschine wieder zur Verfügung stellt.

00:30:07: So, dann ist das Modell, was da dahinter ist, ist jetzt beispielsweise bei dem Matz AI Coach, bei dem ich auch eben als einer der Trainer mit dabei bin, ist es so, dass das eben kein LLM ist, sondern tatsächlich ein kodiertes Modell, was der heißt.

00:30:25: Wenn ich die kurzen Unterbrechen darf, einmal LLM aufklären für alle Zuhörerinnen und Zuhörer, um ein Large-Language-Model, nur als Übersetzung, das aus bestehenden Dingen lernt.

00:30:39: Das kann man mal so als grob Richtung reingeben.

00:30:45: Ja, ich glaube, da sind so viele Nischen gerade dran.

00:30:47: Also ich glaube, das ist erstmal, dass der Mats-Coach das nicht hat und dass der im Prinzip von Experten gelernt hat.

00:30:55: Ich glaube, dass das etwas

00:30:56: wichtig ist.

00:30:58: Und dass der daraufhin die bestmögliche Antwort und Individualisierung auf ein Training gibt.

00:31:03: Punkt.

00:31:04: Und damit macht er das neue Angebot.

00:31:06: Und er ist aber darauf angewiesen, dass er zum Beispiel auch von dir als Athlet eine maximale klare Ansage bekommt und dass die Datenqualität so hoch wie möglich ist.

00:31:16: Und da kann ich auch direkt sagen, wenn das Powermeter falsch ist oder wenn die Falsfalschen und das passiert, häufiger als es uns lieb ist, wenn ein Puls am Handgelenk aufgezeichnet ist.

00:31:26: Das reicht schon, dass das Quatsch ergibt.

00:31:29: Wir haben es irgendwann mal gesagt, wenn du da Scheiße reinwirfst, wird da halt nicht Gold rauskommen.

00:31:35: Das ist sehr flapsig jetzt ausgedrückt, sondern es ist tatsächlich so bullshit in, bullshit out.

00:31:40: Und genau das ist bei den Modellen eben sehr, sehr wichtig, zu wissen und zu verstehen.

00:31:48: Aber es ist dem Vergleich zu dem, was vorher da war, ein ganz wichtiger und schöner Entwicklungsschritt, der da gekommen ist.

00:31:57: Und deshalb bin ich Teil davon, oder das kicker Sports Teil davon, von diesem Mats AI Coach.

00:32:07: Genau, und das ist damit jetzt auch unser, das Einstiegsding ist, wenn es wirklich nur um einen Training geht.

00:32:13: Also Training heißt nur, mach morgen das, mach übermorgen das.

00:32:18: Und ganz häufig geht es ja um viel mehr.

00:32:20: Wir hatten gerade über Education gesprochen oder über Coaching.

00:32:23: Also, der kann Training, der kann kein Coaching und der kann kein Education.

00:32:26: Ja, das ist, glaube ich, der ganz relevante Punkt.

00:32:29: Und in den allermeisten Fällen spreche ich eben mit den meisten Menschen nicht über Training und harte Trainingsinhalte, wenn wir uns gut eingeturnen haben, sondern über Coaching-Inhalte oder Education-Inhalte, wenn ich das so auseinandernehmen kann.

00:32:47: Da ist es weder die positive Nachricht, da bleibt der Raum für den Menschen.

00:32:52: Ja, schön.

00:32:53: Danke nochmal für die Erklärung dazu.

00:32:56: Das geht auch in die Richtung, die sich vielleicht viele Fragen jetzt beim Training, ob es wirklich so klar definierbar ist, ob es ein Entweder-Oder gibt, entweder KI-Coaching oder ein Coach von einer Person.

00:33:12: die dahinter sitzt oder ob es verknüffbar ist, weil das ja auch ganz unterschiedliche Wege sind.

00:33:19: Also die Zukunft ist in meinen Augen bei, das heißt also Mensch und Maschine ergänzend, Assisted Coaching, da bist du dabei, dass es halt einfach eine Vielzahl von Devices gibt, eine Vielzahl von Daten und ja, im Triathlon halt auch häufig mehr als eine Einheit am Tag.

00:33:38: Und wenn ich jetzt Selbst wenn ich nur fünf Profis trainiere, aber jeder von den drei Einheiten am Tag, dann sind das halt auch mal Easy-Fünfzehn Einheiten und je nachdem wie lang die sind und je nachdem wie viele Parameter jetzt tatsächlich aufgenommen wurden, ist das gar nicht so einfach den Überblick zu behalten.

00:33:57: Und da kann definitiv halt die Maschine extrem helfen zu sortieren, klarer zu sehen, vielleicht auch auf Dinge aufmerksam zu machen, die man vielleicht in der Draufsicht, also wo man den Zoom rein braucht und das macht die halt in viel, viel, viel schnelleren Geschwindigkeit und da viel höhere Präzision als ich das kann.

00:34:18: Ja genau, die macht das dann einfach, die schaut sich das an oder da läuft der Code hinten dran.

00:34:23: Null Komma, eine Sekunde später hast du die Info darüber und kannst es dann für dich als Interpretation nutzen.

00:34:33: Aber du siehst, also wir sind ja auch immer noch da dran erstmal wirklich zu sehen, dass wir da eine möglichst hohe Daten-Input-Qualität kriegen, um uns eben auch auf den Output verlassen zu können.

00:34:44: Da sind wir immer wieder in Kontroll-Loops.

00:34:45: Also was uns beide jetzt angeht, wo wir uns im Thema KI und Training gerade sehr intensiv beschäftigen.

00:34:52: Und auf der anderen Seite ist es so, dass es natürlich, wenn diese Sache wirklich mal so läuft, wir müssen es vorstellen, sollte es uns deutlich mehr Raum für den Menschen geben.

00:35:05: Das ist natürlich cool, weil dann auf Coaching, Erklärung, Education mehr Zeit entfallen kann, was natürlich dann der Benefit der Maschine ist, dass der Mensch sich ums Mensch sein kümmern kann und bei anderen Sachen einfach die Maschine das machen lässt, was sie gut kann, aber der Maschine auch nicht das zuspricht, was sie nicht kann.

00:35:27: Ja, das war schön gesagt jetzt nochmal.

00:35:31: bedeutet aber auch gleichzeitig, dass wir, wenn wir nochmal auf dieses Skepsis gehen, dass wir durchaus dennoch dazu bereit sein sollten, erst mal ein gewisses Vertrauen, auch was einem Vertrauen, was wir sonst einen Menschen gegenüber bringen, erst mal auch einem System gegenüber zu bringen und erst dann auch sagen können, wie es für einen selbst funktioniert oder auch für eine größere Menge an Menschen funktioniert, weil dieses Vertrauen, die an der ganz ganz wichtige Komponente ist.

00:36:04: Also ich glaube, es ist ganz wichtig, dass man ein Vertrauensvorschuss da reingibt und auf der anderen Seite auf gar keinen Fall ein blindes Vertrauen.

00:36:12: Ja, absolut.

00:36:13: Wir sind quasi hier nicht beim autonomen Fahren, sondern wir sind bei Assisted Driving sozusagen.

00:36:22: Wie heißt das, dieser Führerschein mit siebzehn, wo jemand daneben sitzt?

00:36:26: Ich glaube, begleitet, das fahren.

00:36:27: Bei mir ist nicht so lange her wie bei dir.

00:36:31: Das gab es bei mir noch nicht.

00:36:32: Ah,

00:36:33: das ist bei mir noch nicht so gut.

00:36:35: Wie sagst du selber, dein Alter ungefähr freigegeben?

00:36:42: Der Punkt dabei ist tatsächlich, das Gehirn dabei nicht auszumachen.

00:36:46: Und das ist ja ganz häufig das, was suggeriert wird, dass man dabei, sag ich mal, die Augen zu machen kann.

00:36:51: Und genau das darf nicht passieren.

00:36:53: Sondern wir müssen und das ist ja auch für uns die große Herausforderung, denn wir experimentieren gerade.

00:37:00: Also du hast gerade eine Test-Serie mit Kunden von unserem Kick-Ass-Training laufen.

00:37:06: Wir wollen auch dort.

00:37:07: Wir haben unser Kick-Ass-Training.

00:37:09: Das ist quasi die nächste Stufe, die wir in unserem Angebot haben.

00:37:13: Das ist das Radtraining, das ist das Triathlon-Training und das ist das Lauftraining bei Kick-Ass.

00:37:20: Und das sind im Augenblick, sind das Planvorlagen, die von euch, von den Athleten individualisiert werden und die von den Athleten ausgewertet haben.

00:37:29: Und wir sind immer Sparringpartner für euch in den Webinaren.

00:37:32: So, und jetzt ist es aber auch so, natürlich jetzt gehen wir davon aus, wir sind da einfach deutlich mehr Athleten, mit deutlich mehr Einheiten usw.

00:37:39: und wenn uns da die Maschine helfen kann in der Auswertung, ist das natürlich super genial.

00:37:45: Wenn wir das tatsächlich in das Coaching geben können, wenn wir uns das wie direkt um die Sache unterhalten können und das nicht um die Form.

00:37:58: Ist das Training irgendwie aufgezeichnet, wie ist es da?

00:38:00: Sondern es macht ja viel mehr Spaß, sich darüber zu unterhalten, was hast du erlebt, wie hast du es gemacht?

00:38:05: Erklär mir die Details, erklär mir, was hast du dabei gefühlt.

00:38:08: Das ist menschlich.

00:38:10: Das kann auch die Maschine tatsächlich nicht, auch wenn sie das nächste Wort erraten könnte.

00:38:14: Oder das wahrscheinlichste nächste Wort, daraus ein Satz baut.

00:38:19: In der Art, in der Datenauswertung ist es halt uns total überlegen und deswegen arbeiten wir daran, dass wir so ein System auch bei uns schrittweise implementieren.

00:38:28: Die ersten zehn Athleten sind da in der Test-Environment gerade unterwegs.

00:38:33: Du begleitest die auf die ihrem Weg dort und das ist total spannend, weil, weil, weil wir gerade täglich wieder auch im Spielen, also ich würde das fast, wir bekommen

00:38:42: ein Gespräch

00:38:44: mit einem unserer Developer davon.

00:38:46: Und dieses Gespräch war auch wieder zwischen, hey, das müsste doch alles gehen.

00:38:52: Und es ist aber gerade noch nicht so weit.

00:38:55: Und viel Begeisterung und dann wieder gucken, okay, aber was ist davon wirklich richtig und was ist stabil und was ist belastbar?

00:39:03: Und ja, das ist cool und das macht Freude und glaube ich auch Lust auf die Zukunft da drin.

00:39:10: Ja, auch für mich jetzt sieht die Testung bei dem Maxim einmal, dem Max, der dahinter steckt als KI LLM Large Language Model dann tatsächlich auch mit unseren Kunden ist, was auch ich kriege, gerade auch täglich Feedback von denen dazu.

00:39:28: Und das fördert die Ideenflut, die wir es vorhin auch schon in unserem Gespräch dann nochmal wieder hatten und die Ideenflut, die eigentlich auch nie endet.

00:39:37: und erhöht für uns die Schwierigkeit, das dann auch runterzubrechen auf die Dinge, die wirklich wichtig sind, die die ersten wichtigen Schritte sind, um das große Ganze im Blick zu behalten, wie wir auch jetzt im letzten Podcast Lisa Lewis und ich noch mal gesprochen haben, von den Basiselementen zu den feiner Justierten und zu dem, was man dann als icing on the cake bezeichnen würde, das ist gar nicht so leicht und erfordert.

00:40:05: Im regelmäßigen Austausch und auch immer wieder regelmäßiges Feedback.

00:40:08: Gerade auch für mich super spannend, jetzt die Sichtweise unserer Athleten und Athleten mitzubekommen, die in dem Test sind, weil sie da aus einer ganz anderen Brille drauf schauen, als ich das jetzt als Coach auch tue.

00:40:21: Und das ist wirklich super spannend.

00:40:24: Total, weil erstmal wird ein Problem gelöst, glaube ich, bei den Sachen so.

00:40:28: Und jetzt, dann kommst du oder kommen wir beide mit irgendwelchen... Also, ich glaube, ganz wichtig ist, wir kommen nicht mit irgendwelchen Winkelzügen, sondern tatsächlich, wir wollen basal richtige Entscheidungen sehen.

00:40:41: Und da kann ich vielleicht auch ein Beispiel machen.

00:40:44: Ist okay, ja.

00:40:45: Ja, ja, klar.

00:40:46: Ich glaube, dass gerade die Modelle halt einfach... Fast alle erst mal alles zum Mittel trainieren, weil die halt nach einer Normalparabel oder so einer Fatale-Verteilung ticken.

00:40:57: Es ist halt einfach so.

00:40:58: Und die Lernzone-Modelle hat sich das gegenüber ernsthaft kennen und versteht, wo die Laktatbildungsrate ist, wo die V-O-Zwei ist, ohne dass du es ihm hart sagst und das auch immer wieder geprüft ist.

00:41:12: Und wie der Energieverbrauch da ist, also das, was eigentlich die Transferleistung des Coaches war, ist tatsächlich noch nicht manifest in den Modellen drin, sondern die, ich glaube, ich würde mich jetzt da hin versteigen, dass die, die ja so zwischen acht und zwölf Wochen dich ganz gescheit auch erst mal fit machen, ja, weil es halt erst mal viel ist und erst mal viel schwelle und so weiter.

00:41:35: Jetzt kommt es die Downside.

00:41:38: Wenn es aber um eine langfristige Entwicklung geht, fehlt denen noch der Horizont, bzw.

00:41:44: wenn man jetzt in unserer Werkzeugkiste vom Eingang spricht, noch die Tools, um tatsächlich das zu steuern, zu erkennen und auch damit auch von einer wissenschaftlichen Basis zu marschieren oder von einer Gesundheitsbrille wirklich richtige Trainingsentscheidung zu haben.

00:41:59: Und ich glaube, ich bin mir sicher, dass beispielsweise ein Gesundheitsmarkt ... ein riesengroßer Markt ist und deshalb ... ... sehr, sehr weit ... ... ist da drin, diese Sachen zu stricken.

00:42:10: Und der Trainingsmarkt dagegen ... ... vergleichsweise klein ... ... und ein bisschen kompliziert und ... ... dass man da eben ... ... wirklich gucken darf, dass da die Qualität ... ... hochgehalten wird, ... ... wenn man mit solchen Modellen kommt.

00:42:27: Ja, das ist glaube ich auch noch mal wirklich ... ... auch das erlebe ich ja jetzt tagtäglich in der Testung, dass ... Metabolische Profile, wie funktioniert ein Stoffwechsel, wie funktioniert eine Kohlenhydratverbrauchskurve, wie funktioniert eine Fettoxidationskurve, wie passt das zusammen mit einem Training, was nach Normalverteilung nach FDP?

00:42:51: eine prozentuale Leistung anhand eines zwanzig Minuten Tests.

00:42:55: Im besten Fall noch oder im schlimmsten Fall anhand eines einminütigen Tests auch wieder eine prozentuale Leistung, die dann einfach eine Zahl von einem Tag X ist, die dann Rückschluss auf andere ganz viele Zahlen geben soll oder Werte geben soll, über die sie gar keine Aussagekraft besitzt, weil wir da auch wieder da, ich nehme dann Beispiel aus dem Webinar vom Montag, was ich gehalten habe jetzt, wo auch die große Diskussion darüber ging, um wieder einmal Trainingsparameter zu bestimmen und warum unterschiedliche Tests besser geeignet sind als andere.

00:43:30: Und ich glaube, man darf sich da bewusst sein, dass ein Test an sich erst mal die Dinge, die dort gemessen sind, wenn die Geräte alle ordentlich gepflegt sind, sind nicht falsch.

00:43:42: Die Interpretation der Ergebnisse ist aber die große Crux.

00:43:45: Aus einem Test über zwanzig Minuten auf einen VZ Max-Wert oder auf eine Bestimmung von Trainingsbereichen zu schließen, ist überhaupt nicht adäquat und angepasst.

00:43:57: Aber regelmäßig ein zwanzig Minuten Test zu absolvieren, um selbst die eigene Leistungsentwicklung über zwanzig Minuten zum Monitorn wäre ein probates Mittel.

00:44:07: Genau, und das sind

00:44:08: ja auch Mittel, die quasi, also wenn du jetzt ins Trainertum sozusagen reinschaust, sind das ja die klassischen CP, also Critical Power Tests, die durchaus, wenn sie wiederholt werden, strukturiert durchgeführt werden, ganz viel Information im Trainer zur Verfügung stellen.

00:44:25: Jetzt sind wir aber dabei, ich glaube, Ganz häufig ist man auf Besucher nach einer einfachen Wahrheit.

00:44:32: Und die gibt es halt einfach nicht.

00:44:33: Genau.

00:44:34: Und die, jetzt bin ich gemein, aber ich glaube, das kann man sagen, die FDP ist halt einfach eine digitale Krücke der Neunziger.

00:44:43: Krücke

00:44:43: ist noch nicht.

00:44:46: Eine unzulässige Verallgemeinerung.

00:44:49: Und wir wissen halt, und das ist auch spannend, nämlich wenn man jetzt sagt, hey, diese Carbon Fedox Kurven oder die Modulation davon geht auf eine Habilitation Schrift.

00:44:58: Und das ist auch immer wieder lustig aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr aus dem Jahr ist aber viel, viel, viel verbreiteter.

00:45:17: Genau deshalb, wenn es jetzt ein Modell ist, was nicht sauber trainiert ist, was nicht inzwischen schritt hat, sondern auf die allgemeine, das im Netz verfügbaren Wissens unterwegs ist.

00:45:23: Ja, natürlich nimmt das Modell das, was im Netz die dickste Spur hinterlassen hat und das ist halt nun mal die FDP.

00:45:30: Und deswegen mühen wir uns da gerade so erstmal unseren Weg zu finden.

00:45:35: Schön, dass wir sind auf dem Weg und wir dürfen das hier im Podcast quasi so erzählen und Ich hoffe, dass wir in gar nicht allzu ferner Zukunft mit Lösungen dafür auch um die Ecke kommen können.

00:45:49: Ja, was ja jetzt schon super deutlich wird, ist ja auch die Feedback-Funktionen, die über ECMEX zum Beispiel auch möglich sind, dass sie auch den Menschen in der Testung sind, dass die auch da schon berichten, dass es ihnen super viel hilft oder auch zusätzlich dazu zur Ernährungssituation über den Alltag.

00:46:10: Und einfach nur Ideenvorschläge, was könnten geeignete Pre-Workout-Mahlzeiten sein?

00:46:17: Das ist nur, wenn man es vielleicht auch deutlich sagt, das ist der viel einfache Teil.

00:46:22: das sauber zu machen, weil das eben auch allein von der Datenmenge viel, viel geringer ist und der Vorschlag da relativ naheliegend ist und du kommst da in der Sortierung oder in der Datenbank dahinter viel, viel schneller zu sinnvollen Ergebnissen und das haben wir auch schon da erlebt, dass das möglich ist, dass das ein endliches Wissen ist, was man dort hineinbringen kann und das andere eben mit dem Stoffwechsel deutlich komplexer ist, in dem was gemessen wird, was reingegeben wird.

00:46:49: Je besser diese Qualität ist, umso besser dann auch irgendwann die Output-Qualität davon wächst.

00:46:54: Und ja, ich glaube, wir sollten wahrscheinlich in vier Wochen schon wieder darüber sprechen und schauen, wo wir dann weiter sind, weil die, das ist wirklich etwas, wo du Woche für Woche wirklich zuschauen kannst, dass Dinge stabiler werden.

00:47:09: Ja, Dinge passieren, Dinge stabiler werden, Dinge sich entwickeln, auch wir vielleicht Dinge besser verstehen.

00:47:15: und wahrscheinlich auch Auf meinem Notiztitel für heute stand dieses zweite Thema als offene Diskussion.

00:47:20: Das ist jetzt auch ziemlich eine offene Diskussion geworden, weil wir immer wieder hin und her springen, weil wir haben jetzt auch zwischendurch mal über die Ideen von uns gesprochen und wir später noch.

00:47:31: die Aufgabe ist diesen Ideensalat zu sortieren, um die Entwicklung mit voran zu treiben.

00:47:38: Auch unsere Diskussion zeigt eigentlich gerade, dass dieser Ideensalat sehr da ist und wir mit ihm umgehen.

00:47:46: Ich glaube, es gibt durchaus auch einige Klarheiten, also zum Beispiel, dass diese ganze Coaching eben nicht dahin zu übergeben ist.

00:47:54: Es gibt sicher dieses Thema Leitplanken und wir haben eben, oder dass ein mathematisches Modell eben auch nur Training analysieren kann und eben auf der Datenbasis, der vorhandenen Daten, was der vorhandenen Qualität ein Vorschlag für den nächsten Tag sozusagen erarbeiten kann.

00:48:12: Und jetzt wäre es halt schön, wenn auch da eine langfrist- respektive reinkommt, wenn so, ich sag mal, das Moving Target, was ja auch einen Trainer immer wieder hat, dass nämlich genau daraus dann eben eine Navigation da drin entsteht.

00:48:26: Und ja, da sind wir auf dem Weg und sehr vielversprechende Sachen, die da unterwegs sind.

00:48:35: Und ich glaube, Jan, du darfst dann wirklich sobald der erste Test-Durchlauf bei uns geschafft ist.

00:48:41: Dann wirklich dazu noch mal berichten.

00:48:44: Ja, ich glaube, gerade dann sollten wir auf jeden Fall nochmal eine separate Folge aufnehmen und darüber sprechen, weil da dann auch viele, viele Learnings dann auch festgehalten sind und wir auch wirklich mal einen Testdurchlauf mit echten Menschen hinter uns haben und darüber gesprochen haben.

00:49:04: Gerade wenn du das so sagst, jetzt Ich habe gerade mit dem linken Auge auf die Uhr geschielt und dann ist mir wieder deutlich, dass wir jetzt extrem viel Zeit darauf verwendet, über Training zu sprechen.

00:49:15: Und das ist eigentlich genau das Interessante, dass diese Gestaltung schrittweise weniger Zeit einnehmen soll, damit wir uns um das Mensch sein kümmern können, nämlich um unsere Bewegungsqualität, um unsere atletische Qualität, um unser emotionales Erlebnis, um ... eine Verankerung von den Sachen in uns.

00:49:34: Und dann kriegen wir tatsächlich das, was wir ein gutes Zusammenspiel aus diesen beiden Welten bekommen.

00:49:40: Das Sporttreiben heißt am Ende des Tages.

00:49:43: Und davon ist der technische Teil eben ein Teil, der sehr, sehr wichtig ist, wenn es um eine Leistungsentwicklung dabei geht.

00:49:52: Aber nicht auf die Eins zu setzen ist, sondern tatsächlich, da sehe ich das Coaching und das Miteinandersein.

00:50:00: Genau.

00:50:00: Und das versuchen wir ja auch in unseren Angeboten genauso einzulösen.

00:50:06: Also je mehr Mensch dabei, umso intensiver werden diese Angebote.

00:50:11: und genau das ist eigentlich das, wo wir glaube ich gemeinsam hinwollen und wo wir uns immer wieder fragen, hey, funktioniert das?

00:50:19: Sind wir da auf dem richtigen Weg, richtigen Dampfer?

00:50:21: Und gelingt es diese Wirksamkeit dabei zu erzeugen?

00:50:28: Das war, glaube ich, jetzt wirklich eine gute Schleife an die beiden Themenblöcke, die wir heute hatten, weil es nochmal schön zurückgreift und von dem Technischen nochmal kurz weg kommt und das ist wirklich gut.

00:50:40: zusammenfasst.

00:50:41: So, jetzt habe ich dich heute.

00:50:43: Danke erst mal für deine ganzen Antworten.

00:50:45: Mit jede Menge Fragen gelöchert und mit jede Menge Denkanstößen.

00:50:49: Aber auch gebe ich offen und ehrlich zu.

00:50:52: Philipp wusste nur einen Teil der Themen heute davor und den anderen Teil habe ich noch so ein bisschen wie ich das Ganze jetzt moderiere offen gelassen, weil ich kann nur sagen, Dankeschön.

00:51:02: Du hast bis dahin gut darauf angesprungen und hast für viele Zuhörerinnen und Zuhörer glaube ich da draußen.

00:51:10: schön runtergebrochen, wo wir gerade auch stehen.

00:51:15: Und auch, also mir hat es Spaß gemacht, das zuzuhören und auch Teil gewesen sein.

00:51:19: Ich habe mich sehr

00:51:20: wohl gefühlt als dein Gast, Jan.

00:51:22: Schön, das freut mich sehr zu hören.

00:51:23: Aber wenn wir jetzt einen Ausblick machen für die nächsten Wochen im Podcast, das letzte Frage, die ich dir heute stelle, was und worauf können sich dann manche noch gefasst machen?

00:51:36: Kommt demnächst vielleicht auch noch mal in der Folge, die du mit Laura machst.

00:51:39: Du hast das mit Trainingscamp bei Candence Ram von ihr mal angesprochen.

00:51:43: Das wäre, denke ich, was.

00:51:44: Also mich interessiert es brennend.

00:51:45: Ich habe ein bisschen was auch schon mitbekommen, aber auch andere da draußen interessiert es, denke ich, brennend.

00:51:50: Also, hundertprozentig.

00:51:50: Ich glaube, ob Laura jetzt will oder nicht.

00:51:54: Sie wird auf jeden Fall dazu mit mir einen Podcast aufnehmen müssen.

00:51:58: Vielleicht auch mit dir.

00:51:59: Also das haben wir auch noch nicht.

00:52:02: Die nächste Konstellation, die wir hinkriegen sollten, also Laura zu ihrem Trainingscamp.

00:52:08: Wie war's mit den...

00:52:10: Mit den Radmedels?

00:52:11: Mit den schnellen Mädels auf der Straße.

00:52:13: Und ich meine, da hat sie wirklich das Glück gehabt jetzt mit... Der Kasia, der ehemaligen Toursiegerin von vor zwei Jahren dabei zu sein, aber auch eine Rosa Klösser oder eine Antonia Niedermeyer, also die, die auch wirklich jetzt im Augenblick im Frauenratsport wirklich vorne mitmischen, da dabei zu sein.

00:52:32: und das als Triathletin ist glaube ich etwas Besonderes.

00:52:35: und ja, Laura's Erfahrung.

00:52:38: Hab schon ein bisschen was gehört.

00:52:40: Und schauen wir natürlich auch immer täglich die Trainings von ihr an.

00:52:45: Und wir schauen, dass wir dazu noch ein Triathlon Training nehmen dran machen.

00:52:48: Das ist, glaube ich, auch besonders für die Radfahrerinnen, die zu erlebt haben, dass jetzt da kommt eine Triathlon, in die ihr dann am Ende, manchmal vorher noch schwimmt, manchmal hinterher noch schwimmt, manchmal noch laufen geht.

00:52:59: Das ist, glaube ich, auch für die etwas Neues und auf der anderen Seite auch wirklich einen coolen Insight in den Radsport zu kriegen.

00:53:06: Ich glaube, Der ist noch viel sichtbarer als der Triathlon.

00:53:09: Und das, was Radsport eben auch noch ausmacht, neben der schieren Power, die du aus Pedal bringst, ist die Taktik.

00:53:16: Was ist Windkante fahren?

00:53:17: Wie geht das Backup fahren?

00:53:18: Backup fahren in der Gruppe.

00:53:21: Also ich glaube, das sind ganz viele Sachen.

00:53:23: Und ich habe da auch noch ganz viele Fragen an Laura.

00:53:26: Das ein Teil.

00:53:28: Dann kann ich, glaube ich, auch noch einen Sneak-Peak machen, dass ich den Hansi Friedl getroffen habe.

00:53:35: Den Erfinder von Korox.

00:53:37: Der, glaub ich, draußen auch mit einigen Profis von ... Mika Not, Laura Philipp, Rico Bogen.

00:53:46: Wer da alles so reinläuft, oder auch in Karl Flaume, der sich da betreuen lässt in Edling.

00:53:52: In der Pampa zwischen München und Wasserburg.

00:53:56: Genau, mit dem hab ich ein Gespräch geführt.

00:53:57: Ich glaube, das ist auch spannend.

00:53:59: Und es kommt in zwei Wochen, glaub ich.

00:54:03: Genau.

00:54:03: Und da sind wir ... gut unterwegs und auf solche Gespräche könnt ihr euch, glaube ich, freuen.

00:54:10: und was wir uns sonst noch so hinter dem Podcast-Team einfallen lassen.

00:54:16: Ja, glaube ich, das ist etwas, was die nächsten Wochen anbahnt.

00:54:21: Und bei Kickers geht es ins erste Quartal im Training.

00:54:27: Für manche heißt es dann Frühjahrsmarathon.

00:54:30: Das ist der Kai.

00:54:32: Der ein oder andere gesehen, dass Kai gerade seine Reise zum Frühjahrsmarathon da draußen mit Instagram Videos teilt.

00:54:42: Das ist auch ein Insight, den es glaube ich auch so noch nicht gegeben hat, den er dort gibt.

00:54:46: Und das ist halt eben auch eine Herausforderung, die sich nicht nur an Zahlen messen lässt, sondern tatsächlich an dem sehr bewegten Leben von Kai, der in dieses Anspruchsvolle, in den vor allem spruchsvollen Alltag eben jetzt gerade noch eine Marathon Vorbereitung mit einsetzen und daran Menschen teilhaben lässt.

00:55:04: Finde ich mega cool, dass er sich da auf diesen Weg gemacht hat.

00:55:08: Dann unsere Community, die fast immer erwähnt, ich glaube noch zwei Drittel auf jeden Fall triathlon ist, aber die sich jetzt quasi in einem Winter Training befinden, teilweise in Trainingslager gehen und und und und.

00:55:18: Da passiert ganz, ganz viel.

00:55:19: Unser Rotprojekt ist auf dem Weg.

00:55:21: Das sind echt, das sind viele Sachen.

00:55:23: Viele Sachen.

00:55:25: Ja, es wird natürlich jetzt auch auch angedacht, sind jetzt natürlich noch den nächsten Podcast aus dem Kickers-Office und Sub-Office, wie wir ganz gerne sagen.

00:55:34: Auch da nehme ich genau zu den Themen zu unserer Rotgruppe oder auch zum ersten Quartal des Trainings mit frühes Marathon, frühes Halbmarathon.

00:55:43: Und ich muss dich noch ganz kurz korrigieren.

00:55:45: Nicht nur der Kai nimmt jetzt die Videos auf, sondern Du hast ja auch schon das eine oder andere Video zum Training von Kai mit aufgenommen, war bestimmt nicht leicht.

00:55:53: Ich weiß aus eigener Erfahrung, das pusht dann doch nochmal aus der Komfortzone raus, um selbst einfach von der Kamera dann da rein zu labern, wie du es eben auch so nett bezeichnet hast und das dann nachher ausgespielt zu sehen.

00:56:03: Mit Labern hat das tatsächlich wenig, also bei mir hat das was mit höchstem Stress zu tun, wenn ich das machen darf.

00:56:09: Und das ist wirklich komplett außerhalb meiner Komfortzone.

00:56:13: Und da lasse ich mich dann von Kai schubsen, wenn ich ihn sonst mache.

00:56:19: Genau.

00:56:20: Schön.

00:56:20: Gut.

00:56:21: Ja, kann nicht so stetig.

00:56:23: Er geht mir auch nicht anders vor der Kamera zu stehen, ist doch noch ungewohnt.

00:56:27: Und man ist viel mit sich selbst beschäftigt und nicht nur mit dem Inhalt im ersten Moment.

00:56:34: Ich vermute mal, das war nicht nur ein One-Tag bei jedem Video, was du aufgenommen hast.

00:56:38: Vielleicht auch ein zweiter Versuch noch.

00:56:40: Da höre ich mich jetzt in Schweigen.

00:56:42: Okay, gut.

00:56:43: Schön.

00:56:44: Ich glaube, dann haben wir eine runde Folge für heute.

00:56:47: Danke dir, Philipp, für deine Zeit, für alle deine Antworten und für das schöne Gespräch, was wir heute wieder hatten.

00:56:54: Für alle Zuhörerinnen und Zuhörer da draußen kann ich nur wiederholen.

00:56:59: Gerne Themen, Wünsche, Anregungen.

00:57:03: in die Kommentare.

00:57:05: Wir freuen uns da sehr über das Feedback, weil auch gerade nicht nur eine Folge jetzt mittlerweile auch interessant wäre zum Radtrainingslager, sondern auch zu vielen anderen Themen und wir auch gerade Thema Frauengesundheit schon häufig auch in den Kommentaren hatten und in den nächsten Wochen, Monaten da mehr mit einsteigen möchten.

00:57:23: Also lasst uns da gerne eure Kommentare da.

00:57:26: und jetzt überlasse ich dir Philipp das letzte Wort für heute.

00:57:30: Ich glaube, das ist jetzt das Spannende, dass wir quasi keinen perfekt geschäbten oder skripteten Podcast anstatt bringen, sondern wie gesagt, wir lernen Podcast.

00:57:38: Gemeinsam, wir haben den natürlich jetzt schon vor einem Jahr angetreten, haben ihn aber nicht regelmäßig hingekriegt.

00:57:43: Dieses Jahr kommt er regelmäßig und das gibt uns tatsächlich die Chance wirklich.

00:57:47: Ganz viel dabei zu erarbeiten und welchen Radios hat es ja auch ein paar mehr Sender her.

00:57:52: Das heißt, wir können immer mal unterschiedliche Produktionen machen und das erleicht oder das gibt die Möglichkeit wirklich die Facetten von den Sachen zu zeigen.

00:58:02: Also das heißt, mal sehen, was wir als nächstes on-air gehen.

00:58:06: Und ja, cool, wenn ihr einen Einfluss draufnimmt und herzlichen Dank fürs Zuhören.

00:58:11: Jan, danke, dass du den Haustiz hier gemacht hast.

00:58:14: Das erleichtert mich sehr.

00:58:16: Schön.

00:58:17: Danke euch allen da draußen.

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