KickassRadio 23| 26 - Annette Potthoff und Jan Rozic sprechen über das Kickass Challenge Roth Projekt

Shownotes

Diese Woche spricht Jan mit Annette über das Kickass Challenge Roth Projekt und was es mit Annette gemacht hat. Wir sprechen über ihren persönlichen Antrieb und die Kraft, die sie aus dem Projekt gezogen hat. Wir sprechen nicht nur über Höhen der Reise dorthin, sondern auch über die realen Bedingungen des Alltags als selbstständige Rechtsanwältin und wie das Training nicht nur einen positiven Impact auf den Körpers sondern auf den ganzen Berufsalltag haben kann. Lauscht einem Gespräch über den Triathlonsport aus der Sicht einer ganz besonderen Person, die wir im Laufe des Kickass Challenge Roth Projekt kennenlernen durften und weiterhin im Coaching erleben dürfen.

Alle Infos zum Kickass Challenge Roth Projekt 2027 findet ihr hier: https://kickasssports.de/community/kickass-challenge-roth-2027/

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Musik | Urheber

Vielen Dank an: Christoph a.k.a. Henk Van Hiijden http://www.henkvanhiijden.de Weitere Musik seiner Band Conny Trash: https://open.spotify.com/artist/2gaoVMYbChhq9eI44BBctT?si=8SGqzqOtSriIIe1y7dNobQ

Transkript anzeigen

00:00:12: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode vom Kickass Radio.

00:00:16: Diese Woche habe ich für euch mitgebracht einen ganz besonderen Gast, eine ganz besondere Gästin wie immer gerne zu sagen pflege.

00:00:23: mir gegenüber sitzt heute die liebe Annette.

00:00:27: Annette hat mit uns das Challenge-Rotprojekt Und den Rest überlasse ich gerne dir.

00:00:41: Jetzt lieber Annette, dich einmal kurz vorzustellen und einmal die Leute da draußen zu begrüßen.

00:00:47: Hallo Jan!

00:00:48: Erst mal herzlichen Dank für die Einladung natürlich.

00:00:51: Ja, Ich bin Annette Teilnehmerin des Rotprojekts twenty-fünfundzwanzig Bin noch fünfzig bin selbstständige Rechtsanwältin mach mit Leidenschaft triathlon ja und ansonsten Versuche ich das Leben so positiv

00:01:10: zu nehmen, wie es geht.

00:01:11: Schön!

00:01:11: Danke dir.

00:01:12: Es ist immer lustig dass Menschen gerade bei einer Vorstellungsrunde meistens sagen wir unser Alter dazu.

00:01:17: Mir geht es auch immer so Ich sage auch oft mein alter dazu und ich frage mich immer Wann ist der Moment in dem wir lernen?

00:01:23: Ganz jung Dass man immer das Alter dazu sagt wenn man sich vorstellt

00:01:26: Ach ich glaube das spielt bei mir Deshalb immer so ein bisschen eine Rolle Weil mich die Leute jünger einschätzen als ich tatsächlich bin Und zum anderen Weil man auch immer so bei dem Thema Theater und das Gefühl

00:01:42: hat, es spielt eine Rolle wie alt man ist.

00:01:43: Deshalb glaube ich sage es dazu.

00:01:44: Okay schön.

00:01:45: Gut du hast gesagt dass die meisten Leute dich jünger schätzen was ja grundsätzlich schon mal etwas Schönes ist was man meistens dann sehr gerne hört.

00:01:51: Ich mache da gern ein Beispiel vor drei Wochen hatten im Praktikanten der dachte ich bin fast vierzig.

00:01:57: Wie alt bist Du denn?

00:01:58: Ja!

00:01:59: Ich bin siebenzwanzig aber das heißt noch nicht ganz vierzig.

00:02:02: Aber lasst uns mal bei allem Spaß zurückkommen zu dir.

00:02:08: Wir sitzen jetzt hier, bei dir ist das Rotprojekt, was wir gemeinsam gemacht haben, schon eine Weile her.

00:02:14: Wir beide kennen uns durch die Camp-Days, die wir im Laufe dieses Projekts hatten und den Austausch sind dadurch auch hatten.

00:02:23: Für mich ist es super schön dass du mir hier gegenüber sitzt vor allen Dingen auch so lange nach dem Projekt des Einiges an Zeit vergangenen.

00:02:32: Vielleicht lassen wir uns nochmal anfangen bei dir persönlich.

00:02:35: Wenn du jetzt zurück denkst, du hast eben gesagt Triathlon Sport spielt in deinem Leben eine Rolle?

00:02:41: Eine große Rolle auch vor allen Dingen und du machst es sehr gerne.

00:02:44: Seit wann ist das denn so, dass der Sport in deinm Leben schon

00:02:47: eine Rolle spielt?

00:02:48: Also der Sport spielt zum Glück schon immer eine Rolle bei mir.

00:02:51: Ich daran, dass ich sieben Brüder habe mit denen ich nicht mehr viel Tischtennis und Fußball und so gespielt hab.

00:02:57: Laufen habe ich dann während des Studiums begonnen ein bisschen Rennrad fahren Triathlon Sport selber ist eigentlich recht witzig.

00:03:05: Habe ich angefangen im Augenblick, wo mir ein Arzt gesagt hat Ich soll aufhören mit dem Sport weil meine Knie sonst kaputt gehen.

00:03:14: Der hat dann auch gesagt ich soll jetzt ein bisschen Yoga machen und vielleicht ein bisschen schwimmen und den Rest bleiben lassen.

00:03:19: Hab mich bei der VHS für einen Schwimmkurs und einen Yoga-Kurs angemeldet Und dann bin ich tatsächlich beim Triathlon gelernt Weil plötzlich ging Auslaufen wieder Und richtig Triathlon mache ich.

00:03:34: Mein erster war im Jahr zwei

00:03:35: Tausend achtzehn langen Distanz, das heißt zwei tausend siebzehnte Mitteldistanzen.

00:03:39: Zwei Tausendssechzehn war dann meine erste Umgebung.

00:03:43: Seit zweitausend sechzehnten wirklich losgelegt und ja so ein bisschen Blut gelegt wie man sich schön sagt

00:03:50: wobei der Aufbau auch so geplant war.

00:03:52: also ich wollte von Anfang an eine lange Distanz machen und wir waren klar Kaltstart geht nicht.

00:03:56: Ich muss klein

00:03:58: anfangen.

00:03:58: Schön sehr gut Ja dass Ich glaube, das dürfen wir auch definitiv festhalten gerade in dem Hype um sehr lange Distanzen die direkt in allen Sportarten sehr früh absolviert werden.

00:04:09: Dass ein nachhaltiger Aufbau und sich erst mal ein erstes Ausprobieren auf kürzeren Distancen einem sehr viel geben kann gar nicht nur aus Entwicklungsperspektive sondern auch um herauszufinden in einer Sportart selber welche Dinge, welche Disziplinen und vor allen Dingen Wettkampflängen einem Freude bereiten.

00:04:26: Und auch Hutton!

00:04:27: Richtig Ganz genau, weil das ist dann ein nächster großer Punkt, den wir zu einer späteren Zeit von unserem Gespräch auch nochmal aufgreifen werden.

00:04:35: Auch dieses Gutun beim Sport.

00:04:37: Wie ist es jetzt wenn du an die letzten vielleicht sagen wir mal dreißig Jahre zurückdenkst?

00:04:43: und auch so hast du vorhin gesagt du bist selbstständige Rechtsanwältin?

00:04:47: Hast du deine eigene Kanzlei?

00:04:49: Ich habe meine eigenen Kanzler hier.

00:04:50: Das heißt da ist natürlich auch beruflich einiges was auf sich zukommt.

00:04:54: Definitiv!

00:04:54: Wobei das natürlich auch die Möglichkeiten eröffnet sich das Training gut einzutalen Weil man es selber gut koordinieren kann, sowohl die Arbeit wie auch das Training.

00:05:04: Und was tatsächlich ganz interessant ist – das war auch etwas, was ich mit Lisa irgendwann mal zwischendrin gesprochen habe – ist wenn man fokussiert und Trainingsplan hat arbeitet man auch Fokusierter.

00:05:15: also du bist wirklich wesentlich strukturierter auch in deiner Arbeit weil du ja weißt ich muss irgendwie noch anderthalb Stunden radeln oder laufen und dann muss die Arbeit bis dahin fertig sein und man arbeitet effektiv.

00:05:28: Ich würde definitiv sagen, man darf noch eineinhalb Stunden laufen und Radfahren.

00:05:31: Natürlich!

00:05:33: Aber ich kenne natürlich oder wir kennen alle das Gefühl auch die Menschen jetzt da draußen kennen das Gefühl natürlich im Arbeitsalltag dann zu wissen hey ich habe heute auf dem Trainingsplan noch die eineinhalte Stunden Rad fahren und ich würde sie gerne machen.

00:05:46: dafür muss sich natürlich die anderen Sachen gut strukturiert durchbringen und genauso gut strukturell sendern den Zeitslot fürs Training gut einzuplanen.

00:05:54: Wie lange hast du jetzt diese Kanzlei schon?

00:05:56: Ich bin schon immer

00:05:56: selbstständig.

00:05:57: Also, zweitausend habe ich mich selbstständigt gemacht.

00:06:02: War zwischendrin mal in einer Dreierkonstellation irgendwie so, hab dann aber festgestellt, bin besser die Einzelkämpfer.

00:06:12: Dann war es ja gar nicht so schlecht mit den dreißig Jahren, die ich jetzt aufgegriffen habe.

00:06:16: Weil Wald habt ihr dann dreizeigjähriges Jubiläum?

00:06:20: Ist das schon was für geplant?

00:06:21: Nein!

00:06:21: Okay, noch zu weit in der... Habt ihr ein zwanzigjährigeres Jubilän umgemacht?

00:06:25: Okay,

00:06:26: gut.

00:06:26: Ich sehe du bist kein Fan von Jubiläen?

00:06:29: Ich habe eine große Familie das heißt ich muss immer gleich fünfzig Leute

00:06:32: einladen.

00:06:33: Dann hab' ich nur die Familie zusammen von daher.

00:06:36: Und wenn du jetzt... das gesagt hast du sieben Brüder und zwei Schwestern.

00:06:41: Oh wow!

00:06:41: Das heißt ihr seid zehn?

00:06:42: Richtig.

00:06:43: Cool.

00:06:44: Und du bist in der Mitte?

00:06:46: Nummer

00:06:46: vier.

00:06:46: Nummer vier okay sehr schön also ziemlich ziemlich in der Mitte cool.

00:06:51: wie ist es dann auch an dem Setting mit so vielen Geschwistern aufzuwachsen?

00:06:56: Also ich möchte nicht müssen, also erstens verbringt man natürlich viel Zeit untereinander und man hat immer einen Ansprechpartner.

00:07:05: Man ist nie alleine.

00:07:07: das kann gut und manchmal auch nicht so gut sein aber ich bin ein totaler Familienmensch.

00:07:15: Meine Geschwister kommen auch immer ganz viel zu den Sportevents zum Anfeuern.

00:07:19: Ein großer Teil läuft selber Marathon, fährt Fahrrad.

00:07:22: Also wir bestärken uns da auch gegenseitig sowohl im Sportlichen als auch im Privatten.

00:07:29: Das ist wirklich sehr schön und das vielleicht auch ein Grund für dich.

00:07:34: Warum du?

00:07:34: Da kannst du gleich mal gerne beantworten warum du dir überlegt hast hey ich würde gerne mit Kiekerses Challenge Road Projekt machen.

00:07:42: Es ist eigentlich ganz interessant weil.

00:07:46: Also ich habe vorher Rot schon zweimal gemacht gehabt und wollte dann unbedingt auch mal

00:07:51: noch eine Ironman

00:07:52: Veranstaltung machen.

00:07:52: Und hab dann Hamburg gemacht, und hat der eigentlich für mich gesagt das ist meine letzte Langdistance die ich mache weil es Training ja doch relativ aufwendig ist.

00:08:00: jetzt war es leider dieses Hamburgrennen wo dieser Motorradfahrer tödlich verunglückt ist und das hat mich extrem bewegt muss

00:08:07: ich ganz ehrlich zugeben

00:08:08: und bis dahin auch immer allein trainiert.

00:08:10: also ich habe mir irgendwann mal zwölf Triathlon Zeitschriften genommen, die immer so einen schönen Plan hatten und hatte dann so mein Jahresplan.

00:08:18: Und danach habe ich trainiert und es hat super funktioniert.

00:08:21: Bin aber tatsächlich über Laura's Instagram-Account auf die Trainingspläne von euch aufmerksam geworden.

00:08:28: Nach Hamburg habe ich gemerkt, ich krieg überhaupt nicht mehr den Hintern hoch.

00:08:32: also und hab auch gemerkt das ist jetzt für mich nicht der richtige Abschluss weil mich das extrem beschäftigt hat.

00:08:38: wir mussten zweimal an diesem Unfallort vorbeifahren, das war einfach tatsächlich ein bisschen viel.

00:08:44: Und dann um den Hintern wieder so'n bisschen hochzukriegen habe ich bei euch die einfachen Pläne abonniert damit ich mal wenigstens wieder so n bisschen Struktur irgendwie hab und so hab mir dich in Sankt Pöltenmar zur Halbdistanz angemeldet, damit ich irgendwie wieder reinkomme und dann habe ich gesehen dass ihr dieses Projekt macht.

00:09:03: Also zwanzig vierundzwanzig habtest du ein bisschen verfolgt Und habe so festgestellt, dass ich vielleicht für mich auch nicht mehr der Einzelkämpfer sein möchte.

00:09:10: Also im Verein das ist nicht meins, kann gar nicht sagen warum und hab dann tatsächlich zwanzig-vierundzwanzig in Ruhr bei euch am Stand mal einfach angefragt irgendwie so und hab mich mit Lisa unterhalten die dann auch meinte ja es wäre tatsächlich vielleicht auch was für dich und hab zu Hause gefragt ob du sie willst wenn ich das mach.

00:09:33: Und Familie hat sofort gesagt, gönn dir das.

00:09:35: Also auch wirklich als gönnt ihr das mit professionellen Coaching?

00:09:40: Ich hab noch ein neues Fahrrad dazu gegönnt irgendwie so aber ich habe es auch als Gönnen empfunden und hab mich dann bei euch angemeldet für zwei Sekunden und war froh dass ihr mich genommen habt weil ich mir vorstellen kann, ihr kriegt doch einige Anfragen

00:09:54: zu.

00:09:55: Ja definitiv und wir schauen natürlich auch, dass die Gruppe an Menschen sich dafür bewirbt.

00:10:01: Natürlich, dass wir auch ein Gruppengefüge zusammenstellen wo wir sagen hey da können wir uns vorstellen eine Gruppengefüge entsteht vor allen Dingen das nicht nur einzelne Individuen in der Gruppe sind die auf sich selber achten sondern das Ziel ist ja auch dann an allen Camptays gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten

00:10:18: Habt ihr bei unserer Gruppe

00:10:19: auch ganz gut.

00:10:20: Gut, das hört sich schon mal gut an.

00:10:22: Da werden wir natürlich jetzt auch gleich nochmal wirklich definitiv intensiver drüber sprechen wie dann auf der Ablauf da währenddessen war.

00:10:31: Wir wissen, der Trierlohn-Sport ist eine Sportart, was Sie eben gesagt haben, man gönnt es sich dann auch ein Projekt und auch das individuelle Coaching Und das Fahrrad dann auch noch.

00:10:41: Das ist eine... ...eine Sportart und einen Hobby Dann die zusätzlich zu unserem Alltag dazukommt, die viel Zeit nimmt Die auch viel Geld nehmen kann.

00:10:52: Und vor allen Dingen für was ich jetzt super schön finde ist, dass du dich bewusst eingelassen hast auf diese Reise.

00:10:59: Auf wenn man mal zurückgeht von... ... aus dem Jahr die erste Olympische Distanz zu machen und in dieser Zeit bis jetzt auch zu dem Zeitpunkt als wir uns kennengelernt haben.

00:11:08: über das Rotprojekt hast Du ja extrem viel selbst für Dich schon mitnehmen können und gelernt hin entweder den Weltkampfs settings oder auch im eigenen Training und auch im Training bestimmt die ein oder andere Sache gemacht wurde, heute sagen wir es meine Güte.

00:11:21: Warum habe ich das gemacht?

00:11:22: Andererseits auch krasse Erfolge gefeiert im Training aber sehr viel über dich selber gelernt Wenn du jetzt mal überlegst, eine relativ schnippische Frage jetzt Aber wenn du überlegest der größte Gamechanger den Du gespürt hast im Laufe der Jahre Oder vor allen Dingen wenn du sagst meine Güter nette was hab ich da damals gemacht

00:11:47: In Bezug jetzt auch auf das Coaching und das Training mit euch?

00:11:50: oder grundsätzlich?

00:11:51: Grundsätzlich, einfach wirklich mal.

00:11:52: Wenn du zurücklegst in die ersten Jahre so meine Güte um euch das gemacht.

00:11:56: Also ich glaube was man macht also gerade als Einzelkämpfer dass man sich selber viel zu sehr unter Druck setzt und denkt wenn ich das Training jetzt auslässt dann funktioniert der ganze Triathlon nicht oder den ganzen Marathon nicht Das kannst Du ja auf andere Sportarten übertragen.

00:12:10: Und dieses sich selber so unter Druck setzen habe ich auch festgestellt, nur weil ich jetzt eine Woche oder zwei Wochen keinen Training mache.

00:12:18: Ist nicht meine ganze Kondition dahin oder sonst irgendwas?

00:12:22: Also das ist mit Sicherheit was und das ist auch etwas ganz ehrlich der Grund warum mich jetzt das Coaching weitergemacht hat ist diese Entlastung die du durch den Coach auch manchmal bekommst.

00:12:33: er sagt Annette!

00:12:34: Ich sehe es an den Daten dein Körper ist gerade irgendwie so müder als sonst.

00:12:40: reinhauen bringt jetzt gar nichts ist eher verkehrt.

00:12:42: Und wenn ihr das jemand anders sagt, dann glaubst du das eher als wenn du dir das selber vom Kopf sagen musst.

00:12:48: Auch wenn du es spürst und lass mal lieber das Training ausfragen.

00:12:50: Es fühlt sich noch besser an, wenn der

00:12:52: Coach aussagt.

00:12:54: Ja okay schön!

00:12:58: Wie ist das?

00:12:58: Wenn du denkst an Verpflegung die du früher im Training gemacht hast und heute?

00:13:02: Ganz

00:13:03: extremes Thema also.

00:13:04: das Fueling muss ich zugeben

00:13:06: hat

00:13:07: nochmal einiges verändert vor allen Dingen aber auch gar nicht einmal im Wettkampf sondern fürs Training.

00:13:14: Es ist sich bewusst darüber zu sein, wenn ich abends noch ein Training machen darf.

00:13:20: Dass ich dann mich tagsüber auch entsprechend ernähre genug trinke zum Beispiel was esse was tatsächlich bei mir teilweise gar nicht vorkam.

00:13:30: Wasser trinken ist sowieso eine Schwäche von mir.

00:13:32: Ich trinkt an drei Latte Macchiato und dann fühl ich mich gesättigt Und stell halt dann wirklich bei der Sprinteinheit abends fest.

00:13:39: irgendwas hast du jetzt verkehrt gemacht weil es geht

00:13:41: gar nicht.

00:13:42: Das Gute ist, du hast jetzt hier eine Wasserflasche direkt neben dir stehen und kein Latte Macchiato.

00:13:47: Den habe ich nämlich neben mir stehen.

00:13:51: Ich bin da der Schuldige in dem Fall sehr gut.

00:13:56: Sport und Alltag hat natürlich immer diese Verknüpfung und gerade die Themen mit Verpflegungen, die besser funktionieren können positiv.

00:14:06: Einfachst du einen Unterschied auch an deinem Alltag wenn du den Training besser verpflegst?

00:14:11: Auch im Arbeitsalltag dass Du

00:14:13: bist wacher.

00:14:14: Also du bist grundsätzlich wacher und ich muss auch sagen, ein super Tipp war... Ich weiß wir hatten uns mal drüber unterhalten bei einem der ersten Camptays irgendwie wie man das so macht damit man dann abends noch genug Kraft hat fürs Training oder sowas.

00:14:28: Hat der Philipp gesagt?

00:14:28: Bei uns zu Hause steht ein Reißkocher!

00:14:30: Der wird morgens angestellt, sodass immer Reis drin ist.

00:14:33: Ich habe mir sofort einen Reiskocher gekauft fürs Büro.

00:14:35: den stelle ich an und wenn ich es nicht schaffe nach zwanzig Minuten zu essen ist der Reis nach einer Stunde immer nochmal und ich kann mich gut verpflegen.

00:14:41: also War ein Supertipp.

00:14:44: Ja, dieser Reiskocher ist auf jeden Fall sehr ominös weil auch in der letzten Podcast-Folge die ich mit Laura aufgezeichnet habe haben wir auch über den Reiskocher gesprochen und wir haben ganz viele Anfragen im Nachhinein erhalten wo es diesen Reis Kocher gibt.

00:14:55: also für alle Menschen da draußen.

00:14:57: Die Anfragen dürfen ab jetzt auch an eine nette Weitergegeben werden.

00:15:00: Nein keine Sorge.

00:15:01: Aber aber der Reiskocher scheint auf jeden fall ein Gamechanger für viele zu sein oder ein Ding was wirklich den Alltag leichter macht und die Verpflegung am Alltag leichter macht.

00:15:13: Wie sehr siehst du Sport als Ventil im Alltag, um auch den im Alltag zu vergessen oder als Selbstverwirklichung?

00:15:20: Also als Selbst-Verwirklichungen sehe ich glaube ich den Sport an und für sich nicht.

00:15:23: Aber ich für mich... Ich sitze zehn bis zwölf Stunden manchmal am Tag irgendwie, so auch wenn ich versuche aufzustehen.

00:15:28: Ich habe zum Glück noch zwei Hunde die müssen irgendwie Gasse gehen inzwischen drin.

00:15:31: damit bewege ich mich glaube schon mehr als der normale Büro Mensch aber ich brauche es zum Kopf freikriegen.

00:15:37: tatsächlich also ich liebe es nach dem Büro direkt in die Laufschuhe zu schlüpfen noch mit beiden Hunden und einer guten Freundin, die mich immer begleitet.

00:15:47: Ist super.

00:15:48: oder auch ich habe meine Schwimmereinheiten auf Freitagsmorgen sieben gelegt weil uns das Schwimmbad zum Glück so früh aufmacht.

00:15:55: Das ist ein super Start ins Wochenende.

00:15:56: Früher hab' ich Freitas Yoga gemacht jetzt gehe ich schwimmen und machen Freitag

00:16:02: und dann... Für viele ist ja auch da draußen wenn viele für sich selber so ein bisschen nachdenken und sagen hey für mich ist Sport auch manchmal ventil um aus dem Alltag rauszukommen oder eben Selbstverwirklichung, ich habe jetzt einfach bewusst auch mal für dich diese

00:16:20: Frage in den Raum gestellt und

00:16:22: vorbereitet.

00:16:23: Einfach weil du um deinen Arbeitsalltag natürlich

00:16:24: weißt und du hast

00:16:25: es eben schon beschrieben.

00:16:26: Ich glaube man darf sagen das nicht nur dann viel Zeit sitzen sondern vor allen Dingen bist du ja auch im Alltag Stresssituationen ausgesetzt und Druck Situationen ausgesetzt Weil Du ja auch Verantwortung für andere Menschen in deinem Beruf übernimmst.

00:16:42: In welchem Rechtsgebiet seid ihr spezialisiert?

00:16:48: Also heißt ich habe tatsächlich viele menschliche Schicksale.

00:16:52: Ich sage auch immer, ich mache zu achtzig Prozent Psychologie und zu zwanzig Prozent Juristerei und dafür es ist wirklich unesport würde das so auch nicht funktionieren weil du brauchst irgendwie was zwischen Büro und sage ich mal Zuhause um das alles mal irgendwie abschalten zu können.

00:17:15: Ich muss gar nicht drüber nachdenken und das schaffe ich tatsächlich auch ganz gut, dass ich nicht an die Arbeit denke.

00:17:24: Podcast rein, Hörbuch!

00:17:29: Was würdest du sagen?

00:17:30: Wie lange hast Du gebraucht zu lernen, das wirklich zu trennen?

00:17:34: Weil ich glaube es ist eine Aufgabe, die ist wahrscheinlich nie so richtig fertig aber definitiv spürt man ja auch im Laufe dessen eine Veränderung.

00:17:47: Also es ist schon grundsätzlich schwierig Gerade mit Berufen, wo man einfach mit menschlichen Schicksalen zu tun hat, das trennen zu können.

00:17:56: Ich schaffe es auch nicht immer.

00:17:58: also die eine oder andere Geschichte wie man dann so mitkriegt oder auch Streit.

00:18:02: Die Menschen streiten ja um Sachen da vor den Augen aber es gehört dazu dass muss sein.

00:18:11: Man muss halt irgendwann lernen sozusagen.

00:18:13: das sind deren Probleme.

00:18:14: und ich meine Wenn mir mit zwanzig jemand gesagt hätte, dass ich es mit fünfzig besser wegpakete, ist vielleicht schon früher gelernt oder hätte mich früher darauf konzentriert den Abstand zu gewinnen zwischen Job und Privatleben.

00:18:30: Aber es braucht eine

00:18:31: Zeit.

00:18:33: Ja okay.

00:18:34: Das für mich jetzt natürlich auch persönlich spannend ist von dir zu hören einfach natürlich für uns als Coaches.

00:18:41: wir sind auch immer im persönlichen Austausch Mit Menschen und gerade für dich dann dieser Umgang mit dem Sport, mit dem Alltag ist glaube ich was auch sehr viele Menschen da draußen für sich so mitnehmen können sein können.

00:18:54: Ja!

00:18:54: Ich fühle mich in einer ähnlichen Lage ganz unterschiedlich vom Beruf natürlich aber auch gerade da diesen Stress einfach durch den Sport bearbeiten zu können.

00:19:05: Das ist eine ganz wichtige Komponente.

00:19:08: Jetzt waren wir schon ein bisschen beim Thema Stressverwirklichung durch Sport vom Alltag oder Selbstverwirklichung durch Sport und vor allen Dingen auch Sport als fester Teil deines Alltags.

00:19:19: Weil auch das ist es ja im Endeffekt jetzt seit mehreren Jahren, dass du Sport als ganz ganz fixen Teil deins Alltag ansiehst Wie gut kommst du damit zurecht und mal kein Sport machst?

00:19:30: Ach, das ist ganz witzig.

00:19:32: da habe ich nämlich letztens auch darüber nachgedacht.

00:19:34: Zwei Wochen ganz ohne wäre doch super.

00:19:37: Und dann denke ich schon automatisch naja die Laufschuhe

00:19:40: aber

00:19:41: Ich hab immer welche im Büro stehen, zum Beispiel.

00:19:43: Immer ein Brustgurt in dem Büro.

00:19:46: Warum auch immer?

00:19:48: Also ich glaube wenn mir einer sagen würde, ich darf jetzt zwei Wochen keinen Sport machen dann würd' ich sagen spinnst du.

00:19:55: also kann ich mich überhaupt nicht vorstellen.

00:19:58: manchmal also gerade wenn man auch so bisschen kränkelt oder der Stress zu groß ist dann setzt einen ja auch das zusätzliche Training oder das Training ein bisschen unter Druck mit als wie du darfst oder du musst also je nachdem wie du siehst.

00:20:12: Also ein Leben ohne Sport könnte ich mir tatsächlich nicht vorstellen.

00:20:15: Ich weiß, dass mein Körper irgendwann mal sagen wird so wie es jetzt ist, wird's nicht mehr gehen und das ist auch für mich so... ich hab nächstes Jahr nochmal rot geplant und es wird meine, ich sage immer hoffentlich letzte Langdistan

00:20:28: sein.

00:20:29: Das haben wir eben schon einmal gehört.

00:20:30: Ja ja also ich habe ja auch letztes Jahr gesagt, das ist meine letzte aber das Rennen liefert dann ein bisschen anders als wir uns das alle vorgestellt hatten irgendwie so.

00:20:38: und am nächsten Morgen stand ich am Schwimmstab und sag so zu meiner Frau Darf ich noch mal?

00:20:43: Und dann guckten sie mich an und ich dachte, jetzt ist es ganz laut.

00:20:46: Du hast gesagt nie wieder!

00:20:48: Und sie steht da und sagt na klar wir fahren wieder mit dir hin und da merke ich dann auch nee ohne wäre schwierig.

00:20:58: also sei es jetzt ohne Triathlon oder ohne Sport ich kann's mir wirklich

00:21:02: gut.

00:21:06: lass uns nochmal Zurückgehen auf die Zeit unmittelbar vor dem Rotprojekt, also bevor du damit gestartet bist.

00:21:15: Als du auch mit Lisa dann auf der Messe gesprochen hast.

00:21:19: Und ich dann im Endeffekt dafür entschieden habe das zu machen und wir uns auch dafür entschieden haben mit dir gemeinsam im Endefekt dass du es machen kannst.

00:21:27: In diesem roten Projekt ist es so, dass wir eine ausgewählte Zahl an Menschen jetzt für das Rotprojekten.

00:21:40: für dieses Projekt, dass ihr als twenty-fünf Personen starten könnt.

00:21:45: Im Endeffekt waren wir dann meine ich zum Start drei und zwanzig und zwei Plätze war noch über heißt diese dreinzwanzig Plätze waren vergeben.

00:21:55: eine große Gruppe in diesem Projekt selbst haben wir natürlich in den Gesprächen auch vor mit euch gesagt es gibt in dem Projekt einmal das Coaching was enthalten ist das heißt die individuelle Coaching Betreuung von einem unserer Coaches.

00:22:10: In diesem Jahr war es dann so, dass der Lisa Tim Imke und Philipp sowohl als auch ich als Coaches mit aktiv waren.

00:22:22: Wir haben eine große Gruppe an Coaches und in den Folgejahren auch jetzt für im Jahr ist es für das Jahr für die Jungs zu sein, dass wir eine Gruppe haben, die dafür zuständig ist.

00:22:31: In dem Fall dann Tim, Lisa, Carla und ich.

00:22:34: In einem Projekt sind mehrere Camp Days enthalten.

00:22:40: Die waren cool.

00:22:42: Ich möchte hinaus auf die Camp Days ein bisschen, weil wir erzählen euch vorher in den Gesprächen über diese Camp Days und man hat natürlich gewisse Erwartungen an die Camp days was dann auch dabei passiert.

00:22:51: es gibt dann Menschen.

00:22:54: vielleicht ganz kurz an diesen Camp Days ist es so dass wir uns als Gruppe zusammen finden für die ersten Camp Days wirklich hier in Heidelberg an dem Ort wo wir jetzt auch gerade die Podcast Aufnahme machen und hier zusammensitzen Durchlaufen den ersten Teil der Education Reihe am Ersten Camp, das heißt unsere Athletic Education eins.

00:23:13: Unsere Run-Eins Education und unsere Swim-Einz Education.

00:23:17: Jetzt neu dazu gekommen ist dann auch im Laufe auch Eurusprojekts die Rode Eins Education, die wir bei euch zu einem späteren Zeitpunkt gemacht haben und die es für das neue Projekt zum ersten Camp dabei sein wird.

00:23:29: Da wirklich eine volle ganzheitliche Ausbildung zu machen oder damit zu starten.

00:23:33: Auch zu schauen wo steht ihr gerade zum aktuellen Zeitpunkt?

00:23:36: Und vor allen Dingen aber um sich zusammenzufinden als Gruppe.

00:23:40: Wenn du jetzt überlegst und zurückdenkst an den ersten Camp Day, die Erwartungen, die du hattest auch so ein bisschen an die Gruppe?

00:23:47: Und an den Ablauf Wie würdest du das beschreiben?

00:23:51: also ich hatte ja vorher tatsächlich schon mal Run-Eins in München gemacht gehabt bei euch und einmal Schwimmeducation mit Marco in Frankfurt.

00:23:59: Deshalb hat dich so eine Vorstellung von der Education muss aber zugeben es ist nochmal was komplett anderes wenn Hingehst du kennst kein irgendwie so oder weißt, wie ist er jetzt hin?

00:24:11: Du lernst seine Gruppe kennen und das Schöne tatsächlich daran is jeder unterstützt jeden.

00:24:19: Das war eigentlich auch so eine Sache die ich total klasse fand an dem ganzen Projekt Und wo ich vorher die immer allein trainiert hab plötzlich Menschen hatte Wo du dich austauschen kannst über deine eigene Entwicklung Über wo stießt du gerade?

00:24:32: und insofern Ich muss zugegeben ich war einfach nervös vor der Gruppe.

00:24:37: Was sind das für Leute?

00:24:38: Sind es jetzt so klassische, also Triathleten meint man ja nach außen immerher so?

00:24:44: die sind super selbstbewusst und super ambitioniert.

00:24:47: ich sehe mich da eher etwas mehr im Hintergrund.

00:24:50: oder sind die genauso wie ich gefühlte Anfänger im Coaching oder im Training oder wie auch immer nie.

00:24:57: Es war aber eine ganz bunte Mischung muss man tatsächlich sagen.

00:25:00: Und das einzige was mich gewundert hat von Anfang an.

00:25:05: Da sage ich aber schon immer, dass wir so wenig Frauen waren, obwohl wir so eine große Gruppe waren und ich war jetzt nicht enttäuscht darüber, mich hat es gewundert das ist vier waren hier insgesamt glaube ich Klivia, Sarina, Katrin und ich.

00:25:19: ganz liebe Grüße an euch an der Stelle.

00:25:21: Ich fand super mit euch Aber wäre schön gewesen wenn's mehr sind, ich glaub dieses mal sind sie auch

00:25:28: Genau.

00:25:29: diese sind ja fast die Hälfte.

00:25:33: zu den Educations an und für sich, sie waren viel effektiver.

00:25:41: Muss ich auch sagen als ich gedacht habe am Anfang hatte ich immer so gedacht naja auf mir das was bringt.

00:25:44: aber zwei Sachen ganz extrem Athletik muss ich auch zugeben ist jetzt meine Schwäche.

00:25:51: Und auch bei Run war es so dass ich mir gesagt hab ich komme zu euch einfach um auch gesünder zu trainieren und ich habe früher immer Knieschmerzen gehabt gerade nach dem langen Läufen komplett weg Auch jetzt, ich laufe am Sonntag Marathon.

00:26:05: Ich hab keine Knieschmerzen nach dem Training

00:26:08: oder das ist super!

00:26:08: Das ist mega cool.

00:26:12: und auch im Du hast es eine Sache schon hervorgehoben die für uns natürlich auch unfassbar wichtig ist das Gruppengefüge und dass man sich gegenseitig unterstützt weil unser Ziel natürlich auch ist diese Gruppe zusammenzustellen, dass dort Menschen mit unterschiedlichen Werdegängen unterschiedliche Erfahrungen zusammenkommen, die sich gegenceitig unterstützen können.

00:26:30: Und das Schöne ist für mich dann als Coach immer zu sehen oder auch für alle unsere anderen Coaches immer super schönzusehen.

00:26:37: Wenn Menschen mit mehr Erfahrungen weitergeben können an Menschen mit weniger Erfahrung in dieser Gruppe und andersrum, weil ganz oft ist so wenn wir schon sehr viele Erfahrungen in der Sportart haben, ist dieses Öffnen für Neues.

00:26:48: Das ist ein ganz ganz großer Teil ja auch dieses Projektes oder diese Reise dass man sich neuen Dingen offen gegenüberstellt und es erfordert auf jeden Fall Mut sich neuen Dinge zu öffnen Weil es sich auch damit dann beschäftigt, sich damit zu konfrontieren was man in der Vergangenheit gemacht hat.

00:27:07: Gar nicht wertend aber man muss sich damit beschäftigen.

00:27:10: Richtig und ich muss auch zugeben... Ich war so ein bisschen skeptisch also gerade irgendwie sowohl weil ich immer so ein bißchen Knieprobleme hatte das auch der Grund war warum damals einen Arzt eben sagte er werde nie im Marathon laufen wird hat sich die Aussage und das Yoga hat mir wirklich extrem viel dabei geholfen dass es doch noch gegangen ist überhaupt zu sehen, wie man die Dinge anders machen kann.

00:27:31: und auch noch ich sage jetzt mal im Alter.

00:27:33: Ich bin einfach über fünfzig und gebe auch ganz ehrlich zu bin extrem wechselt.

00:27:40: das ist für mich auch nochmal ein Problem im Training dann gewesen weil es wirklich

00:27:45: voll

00:27:46: zur gleichen Zeit kam.

00:27:48: also ganz erhebliche Wechselproblematiken inklusive mit dem Coaching zu schaffen dass den Coach zu erzählen was mans hat und ihr euch darauf eingelassen habt, das war zum Beispiel auch was irgendwie so etwas für mich auch außergewöhnlich war.

00:28:03: Und wie gesagt sich zu trauen, was an seiner Sache zu ändern und nicht zu sagen ging immer so mache ich es so weiter war auch so am Anfang bei mir Laufen geht doch aber laufen geht halt anders schwimmen geht auch anders.

00:28:19: also beim Radfahren gehen die Dinge auch anders vor allen Dingen mit einem tollen Fahrrad habe.

00:28:25: Das war auch was, wo ich immer gesagt habe.

00:28:31: Nimm lieber zwei Kilo ab irgendwie so und dann hast du das gleiche Gefühl ist aber auch nicht das Gleiche.

00:28:38: Auch was worauf ich mich eingelassen hab zu sagen, für dieses Projekt gibt es jetzt einfach nochmal ein anderes Rad aus einer anderen Weißkategorie und es hat etwas verändert im

00:28:51: Rathland.

00:28:53: Du hast eben schon die vier Mädels angesprochen bei euch im Jahr aus dem Rotprojekt generell In der Gruppe, mit wieviel bist du noch im Austausch?

00:29:02: hier zum Nachgang?

00:29:03: Also ganz eng bin ich mit Katrin.

00:29:06: Liebe Grüße an Katrin an der Stelle!

00:29:08: Ganz liebe Grüße Katrin.

00:29:10: Wir machen tatsächlich auch den einen oder anderen Sport-Event zusammen und gucken uns ein bisschen gegenseitig.

00:29:15: was wir finden Und wir haben ja immer noch unsere WhatsApp-Gruppe Fand es jetzt auch total schön Stefan Frachter glaube ich.

00:29:24: wer ist in Ruhr dabei Wer läuft, wer feuert nur an und dann kommen auch einige Rückmeldungen.

00:29:30: Also letztendlich hat man zumindest darüber immer Kontakt.

00:29:34: auf Strava sind wir alle so ein bisschen vernetzt auf Instagram auch so ein bißchen.

00:29:38: also ich glaube jeder verfolgt jeden so ein bisschen die einen mehr die anderen weniger.

00:29:42: also wenn nicht auf Social Media aktiv ist dann halt eher weniger.

00:29:46: aber ich glaub schon dass wir uns auch so gegenseitig drüber informieren.

00:29:49: wer hat jetzt welchen Event?

00:29:51: das finde ich tatsächlich ganz cool.

00:29:54: Wirklich eine richtig schöne Freundschaft habe ich mit Katrin gewonnen.

00:29:57: Das ist auch was, was ich klasse finde.

00:30:02: Es ist super schön von außen zu sehen.

00:30:04: Auch mit Katrinen, die dann auch regelmäßig wöchentlich Montags im Webinar da sind natürlich sowohl Lisa als auch ich dann regelmäßig noch im Austausch wenn sie sich meldet oder wissen natürlich dann auch oder ich weiß natürlich auch über Lisa Wenn du startest und dort auch Katrin startet was bei euch beiden dann abgeht für mich auch wirklich unfassbar schön zu sehen, dass ihr beide da jetzt im Nachgang noch so gut miteinander seid.

00:30:28: Das euch so regelmäßig austauscht.

00:30:30: Ähnliche Sportveranstaltungen macht oder gleiche Sportveranstalten vor allen Dingen auch ihr zusammenmacht wenn ihr seit jetzt zusammen erst einen Staffelmarathon in der Zweierstaffel gelaufen vor ein paar Wochen.

00:30:45: Was wirklich das ist, glaube ich.

00:30:46: Das wo von vielen Menschen auch draußen eine Vorstellung haben im Sport in dem was man als Hobby macht andere Menschen zu finden mit denen man sich so gut versteht dass man auch gemeinsame Erlebnisse teilen kann weil darum darum geht es ja auch vor allen Dingen.

00:31:01: du hast jetzt auch deine Familie angesprochen die kommt und dich supportet bei einem Wettkampf.

00:31:07: Es gibt nichts schöneres natürlich als dann zu wissen dass die menschen die man gerne hat mit dem man sich gerne umgibt dass sie auch zu einem wettkampf kommen und mit dabei sein wollen, die mitteil sein wollen dieses Gefühl.

00:31:18: Für

00:31:20: viele ist ja immer so Triathlones Einzelkämpfer

00:31:23: oder auch

00:31:24: der Marathonläufer.

00:31:25: Ist es gar nicht?

00:31:26: Also ich muss ganz ehrlich sagen ohne die Menschen um mich herum würde's gar nicht gehen also im Wettkampf schon gar nicht.

00:31:32: das ist wenn du weißt da steht einer, da steht eine was für mich total wichtig ist gerade bei der Langdistance und auch tatsächlich sich darüber austauschen zu dürfen ist etwas, was mir ganz wichtig ist.

00:31:48: Zumal ich einfach ja so viel Spaß dran habe und den

00:31:51: Spaß gerne

00:31:52: teile.".

00:31:52: Ich glaube das hier ist jetzt etwas, dass ich weitergeben darf an die Menschen da draußen.

00:31:57: Annette war ein ganz großer Teil davon, dass in der Gruppe von ihrem Jahr vom Kickass-Challenge-Root-Projekt, das dort ganz viele Menschen gemeinsam an Aufgaben gearbeitet haben.

00:32:13: Also ein starker Faktor in dieser Gruppe, das einen Gruppengefüge auch von Beginn an mit entsteht.

00:32:19: Das darf man definitiv so festhalten und ein ganz starker Teil dafür dass auch ihr euch gegenseitig in der unmittelbaren Vorbereitung von einem Wettkampf untereinander austauscht und gegenseITich unterstützt.

00:32:31: und nicht nur diese Unterstützung entsteht vom Coach-Atlet beziehung sondern vor allen Dingen in der Gruppe.

00:32:37: ich glaube da darf man auch sagen der Austausch steht nur mit Katrin O zum Beispiel hat das, der ist natürlich Paradebeispiel dafür.

00:32:46: Das es dir auch wichtig war nicht nur dein eigenes Ding zu machen sondern auch die Menschen die du auf dieser Reise kennengelernt hast da mit anstatt zu kriegen dass ihr gemeinsam auch dieses Erlebnis vorurteilen könnt.

00:32:59: Naja aber das war ja heute den anderen genauso.

00:33:00: also ich habe zb.

00:33:01: Wettvorbereitungswettkampf muss sich auch ganz ehrlich sagen haben die meisten von uns in Kreichgau gemacht.

00:33:06: irgendwie.

00:33:06: so war jetzt für mich irgendwie zu weit.

00:33:09: Ich habe mich für Ingolstadt entschieden, das ist eine Stunde von mir entfernt, war eine Woche später und dann hat sich Klivia auch ganz kurzfristig entschieden, dass sie Ingolstatt noch mal... Und es ist schon schöner wenn du jemanden triffst den DuKens der in der gleichen Vorbereitung ist.

00:33:23: Auch wenn's nicht alles super optimal lief die vor dem Event auszutauschen zusammen, die Unterlagen zu holen, zusammen den Staat anzugucken nochmal drüber zu reden, was nimmst du mit an Gils?

00:33:36: oder wie wird das Wetter morgen so?

00:33:39: Das ist noch mal mit jemandem der es dann macht anders als wenn's deine Supporter sind.

00:33:45: Und das hatte ich vorher nicht.

00:33:48: Das hatte ich vor dem Projekt nicht weil ich immer alleine trainiert hab und Einzelkämpfer war.

00:33:52: Und für mich schon

00:33:54: ein ganz großer Gewinn gewesen.

00:33:58: Du hast vorhin auch mal das Thema Skepsis angesprochen, das gesagt am Anfang.

00:34:03: Wenn man sich auf was Neues einlässt ist natürlich auch eine gesunde Skepsis ganz häufig mit der Bahn und auch eine Grundnormale Sache gab es auch während dem Projekt Zeitpunkte wo du daran gezweifelt hast dass es das Richtige ist

00:34:15: für dich?

00:34:17: Also ich muss zugeben so am Anfang ist dann also Es ist für mich natürlich neu gewesen auch Rückmeldung zu geben.

00:34:27: Wie war der Lauf?

00:34:28: Du konntest ja immer auch über die Plattformen entsprechend Rückmellungen geben und sich selber dann einschätzen zu müssen, was bringt das?

00:34:39: Wie ist es der Coach überhaupt?

00:34:41: Der hat ja genug anderen noch zu coachen.

00:34:43: Ich kann jetzt nicht jedes Mal etwas reinschreiben.

00:34:48: Das war so etwas wo ich mir gedacht habe ob das dann überhaupt was bringt oder sowas.

00:34:53: Tatsächlich was wo ich extrem skeptisch war.

00:34:55: Und dann war aber auch der Trainingsaufwand irgendwann mal ein bisschen zu viel und so.

00:35:00: Irgendwie habe ich gemerkt, ich muss aber ja auch Rückmeldung geben.

00:35:05: Also im Endeffekt, der Coach kann ja nicht meinen Kopf lesen.

00:35:07: Das ist mir ja klar irgendwie so.

00:35:08: Aber auch die richtige Rückmellung zu geben und einfach nur zu sagen Ja, war gut oder am Anfang habe ich das gar nicht verstanden, du konntest unterschiedliche Kategorien angeben wie hart oder wie nicht hart es ist?

00:35:20: Und dann denke ich mir, das war doch die gleiche Trainings-Einerin wie letzte Woche.

00:35:22: und jetzt schreibe ich rein easy und beim nächsten Mal schreibst du rein.

00:35:26: Das ist hart, das glaubt der dich doch gar nicht.

00:35:30: Das war irgendwie da war eine gewisse Skepsis da und irgendwann habe ich übergemerkt ja dafür hab ich es ja gebucht auch.

00:35:35: also Ich habe ja eigentlich Dafür habe ich euch ja weil ich bin ja Laie eigentlich was mein Training.

00:35:43: Also ich will ein angepasstes auf mich individuelles Training Und das kann ja nur funktionieren wenn ich eine individuelle Rückmeldung gebe dass dabei skeptisch Da war ich auch am Anfang zurückhaltend, um dann aber zu lernen, dass es funktioniert.

00:35:59: Wenn ich die Rückmeldung gebe, dann kommt tatsächlich eine Veränderung im Trainingsplan.

00:36:04: oder dann kommt mal lasst uns mal telefonieren und da war ich mir nicht so sicher

00:36:10: ob

00:36:11: das so gut abgedeckt wird, aber hat funktioniert.

00:36:16: Schön ja du sprichst jetzt gerade ein bisschen auf das Thema Vertrauen an was Eine Weile braucht, bis sich dieses Vertrauen aufbaut und bis man sich eingespielt hat vor allen Dingen auch.

00:36:27: Weil das ganz wichtig ist auch dass es eben sehr schön eigentlich formuliert wir können mit dem was du an Training absolvierst umso mehr anfangen je mehr wir wissen was bei dir passiert wie du dich dabei fühlst nicht nur beim Training sondern auch wie du gerade mit deinem Alltag zurechtkommst.

00:36:43: weil bis eine Trainingsseinheit wirklich so ausschlägt in Zahlen Daten und Werten braucht es manchmal zwei, drei Drehungsanheiten.

00:36:52: Man könnte das aber schon proaktiv im Vorhinein natürlich gemeinsam eine Lösung dafür finden.

00:36:57: wenn einfaches Beispiel ist glaube ich ne Geschäftsreise.

00:37:00: Wenn man ne Geschäftshreise über drei Tage hat und man davon ausgeht dass man sagt okay man steht ein bisschen früher auf und macht trotzdem einfach den Sport wie man das vielleicht offen der Vergangenheit schon getan hat.

00:37:10: Und dann merkt man dass es für die drei Tage funktioniert.

00:37:13: Aber dann die nächsten fünf sechs sieben acht Tage sind deutlich Schwächer von der Leistungsfähigkeit, die man subjektiv selbst verspürt und man fühlt sich auch nicht so bereit fürs Training zum Beispiel nur ein Beispiel zu nehmen.

00:37:27: Das sind ganz wichtige Eckpfeiler die man gemeinsam eben absteckt.

00:37:33: Und das ist auch was für mich jetzt super schön zu hören und für uns super schön, wenn du es auch so beschreibst weil Du genau das im Endeffekt so ausdrückst wie können so gut sein wie die Informationen die du uns gibst darauf einlassen, dass du dich darauf einlässt.

00:37:48: Hey da ist eine Person die kümmert sich mit mir gemeinsam um mein Trainingsalltag und wir rocken diese Aufgabe gemeinsam.

00:37:57: also muss ich mit der Person sprechen und die andere Person muss mit mir sprechen.

00:38:00: dann entsteht ein stabiles System nicht nur im Training sondern auch in eurer Kommunikation und volle Offenheit und Ehrlichkeiten dieser Kommunikate das vielleicht hast du es vorhin auch angesprochen mit dem Wechsel- und den Wechseljahren.

00:38:15: Das ist eine Sache, da muss man sich ja einer Person anvertrauen.

00:38:19: Und man stellt sich natürlich oft auch erst die Frage, sollte ich das proaktiv anvertauen oder warte ich lieber noch ab?

00:38:27: Der Vorteil war ja zum Glück dass ich auch bei euch mitbekommen habe, dass ihr wirklich auch so ein bisschen frauenspezifisches Training macht.

00:38:35: Am Anfang dachte ich mir ja auch bin ich ja falsch!

00:38:37: Ich bin ja quasi schon durch... dass dieses, ich bin quasi schon durch noch viel größere Probleme beim Training bereiten kann.

00:38:44: Ist mir auch erst im Nachhinein bewusst geworden.

00:38:47: und das mit diesem Feedback ist es schon auch was.

00:38:50: wie gesagt, ich komme ja jetzt bin nie groß gekutscht worden oder irgendwie sowas.

00:38:55: Das ist auch etwas wo ich denke, das ist wichtig für euch, dass ihr das dann euren Sportlern mit gibt und wirklich sagt Feedback, feedback, feedback.

00:39:03: nur damit könnt ihr arbeiten weil wer ein bisschen zurückhaltender ist oder nicht gewohnt Ich sage jetzt mal gleich raus zu preschen mit seinen Befindlichkeiten und es sind viele Menschen ja nicht, auch wenn's nach außen so wird.

00:39:17: Dass das total wichtig ist einfach für die Einschätzung des Trainings.

00:39:21: Das ist glaube ich noch was wo ich mir denke Wenn ihr das am Anfang ein bisschen mehr offensiv gefordert hätte wäre es mir leichter gefallen als früher auch das Feedback zu geben weil ich mich am Anfang wirklich extrem zurückgehalten habe und dann aber auch gemerkt hab dann ändert sich aber auch nichts so.

00:39:48: Auch ist zu Hause mehr zu kommunizieren, also auch zu sagen heute übrigens ich komme heim, aber da bin ich total KU nach Abendessen und dann gehe ich ins Bett mit mir es nix mehr anzufangen.

00:39:59: Also das war was, was ich dann gelernt habe um zu sagen okay die Befindlichkeiten aus dem Training muss ja auch irgendwie zuhause kommuniziert werden damit keiner denkt warum ist sie jetzt genervt oder kaputt?

00:40:40: Also bei mir stand auch jedes Training im Kalender mit drin, damit einfach klar ist.

00:40:44: Transparenz zu alle.

00:40:45: Jeder sieht, wann ich da bin und wann ich weg bin.

00:40:48: Für mich ist das bewusst, sowohl im Bürokalender als auch im Kalender Zuhause.

00:40:54: Cool!

00:40:54: Schön.

00:40:55: Das ist ja auch eines unserer großen Ziele in diesem Team gemeinsam daran zu arbeiten.

00:41:02: Wir haben jetzt vorhin schon dieses stabile System gesprochen.

00:41:06: Natürlich braucht es auch im Sport und für Weiterentwicklung braucht es diese Stabilität.

00:41:11: Wenn du dann, können wir über einen langen Zeitraum ein sehr regelmäßiges Training absolvieren.

00:41:17: Und da es geht jetzt auch mal die nächste Frage hin... Am Anfang hast Du Dich vom Training eher überfordert oder eher unterfordert gefühlt?

00:41:25: Überfordert.

00:41:28: Also das war so dieses auch zu lernen und zu sagen ist es zu viel also zu viele in Anführungen zu viel für den Alltag am Anfang.

00:41:39: Wobei was auch Immer schön war, dass das Feedback von Lisa manchmal ist weniger mehr.

00:41:44: Dann nehmen wir einfach was raus schauen wie sie es entwickelt.

00:41:49: weil man gesagt ich hatte halt vorher so Pläne da waren dann am Schluss glaube ich dreizehn vierzehn fünfzehn Stunden Trainingsumfang und du wartest dann immer drauf dass es irgendwann dreizehnt vierzehnten fünfzehnte Stunden werden wurde es nie.

00:42:06: also ich glaub das Maximum was wir dann mal hatten waren mal in den Intensivwochen, zwölf Stunden oder so was.

00:42:11: Und das halt durch die lange Radleinheit.

00:42:15: Genau und es war halt auch da zu wissen Es ist alles strukturiert in deinem Alltag und zwar wirklich in meinem Alltag.

00:42:24: Du kannst dann sagen okay Dan, da bin ich mal ein Wochenender Fortbildung Da ist ein Familienfest, da kann ich jetzt nur die Laufschuhe mitnehmen Ich bin im Urlaub, da gibt's kein Schwimmbad.

00:42:34: Also... Das war schon richtig cool.

00:42:37: Und du musst selber nicht drüber nachdenken, sondern man darf

00:42:46: dann auch sagen der Coach wird schon wissen was er tut.

00:42:48: Berausgesetzt natürlich.

00:42:50: Okay verstehe schön das ist glaube ich auch ein ganz häufiges Phänomen was man spürt.

00:42:55: oder auch dieses Einlassen auf weniger machen ist auch nicht

00:42:59: immer leicht und es

00:43:01: braucht auch da wieder den Mut für Veränderungen und dem Mut sich auf diese Veränderung einzulassen.

00:43:10: wenn Du heute zurückdenkst an die Annette, die am Stand bei uns auf der Challenge stand und sie fragen oder du dir die Frage stellst war das sinnvoll das zu machen?

00:43:24: Oder was nicht sinnvoll?

00:43:25: Das war definitiv sinnvoll.

00:43:27: Und es war eigentlich ganz witzig weil ich stand dann da, euer Stand war relativ leeren meine Frau ist doch jetzt keiner da jetzt geh hin und frag Und ich bin hingegangen und habe gefragt irgendwie so, erst war Kati.

00:43:38: Kati sagte dann geh mal zu Lisa die ist für das Projekt zufällig und ich war wirklich nervös sage ich dir ganz ehrlich auch Trainer von Laura und so.

00:43:51: also das hat mich tatsächlich ein bisschen nervös gemacht.

00:43:54: aber es uns sonst würde ich jetzt auch nicht weitermachen muss ich ganz ehrlich sagen Es ist etwas was mir mehr Gelassenheit in dem Sport Auch tatsächlich die Zuversicht, dass ich diesen Sport noch relativ lange machen kann.

00:44:09: Weil... Ich hab auch das Gefühl, ich mach's jetzt gesünder!

00:44:13: Also mit diesem Blick auf... Da guckt jemand auf meine Herzfrequenz?

00:44:19: Da sieht

00:44:19: jemand?!

00:44:20: Ich habe eine Erkältung und muss mir nicht Gedanken machen, wann fange ich wieder an oder... Und ich würd´s wiedermachen.

00:44:30: Ich überleg's!

00:44:31: Tatsächlich mal, ich hab sogar gedacht, vielleicht mache ich noch mal eure Ruhe.

00:44:36: Jetzt machen wir erst mal

00:44:39: überhaupt.

00:44:40: Schön, da können wir ja für alle Menschen auch daraus sagen zusätzlich zu dir, dass wir gerade jetzt natürlich wieder unser Rotprojekt für das Jahr twenty-seven zwanzig, das wir begonnen haben die Plätze auszuschreiben und dass wir es dabei sind die ersten Gespräche zu führen.

00:44:55: Das heißt liebe Annette falls du Interesse daran hast Du hast Lisa's Telefonnummer.

00:45:00: Du kannst dich bei ihr melden.

00:45:01: für alle anderen Menschen da draußen.

00:45:03: Ihr dürft natürlich gerne auch auf unserer Website mal vorbeischauen, auf der Landing-Page dafür und euch dann gerne auch für einen Infogespräch bei uns einbuchen.

00:45:11: Und in diesem Infoggespräch habt ihr dann das Glück entweder bei Lisa rauszukommen oder bei mir herauszukommen und mit einem von uns beiden über das Projekt zu sprechen und einen.

00:45:21: wir machen für das Jahr twenty sieben zwanzig Plätze die wir da versuchen zu bestücken und wir freuen es auf jeden Fall auf alle Gespräche die wir mit Euch da draußen für und dürfen.

00:45:35: Vor allen Dingen freuen wir uns dann ganz besonders darüber, oder freue ich mich in dem Fall auch ganz besonders drüber wenn mir dann jemand aus einem Projekt so nachhaltig erhalten bleibt.

00:45:45: Auch Annette und andere aus der Gruppe weil wir jetzt im Nachgang die Möglichkeit haben da drüber zu sprechen und Erfahrungen zu teilen.

00:45:53: Für uns als Coaches ist es natürlich auch eine unfassbar große Freude.

00:45:57: auch kann ich jetzt weitergeben von Tim und Philipp, ganz liebe Grüße an dich auch noch.

00:46:02: Und auch von Imker, die natürlich auch wissen, dass du heute hier sitzt und mit mir gemeinsam die Podcast-Aufnahme machst um einfach mal über die Erfahrung von dir in diesem Rotprojekt zu sprechen.

00:46:15: Diese Reise endet nicht nach dem Rotprojekten.

00:46:20: Das ist der Beginn einer Entwicklung und danach auch dieses bewusste Entscheidende von dir zu sagen hey ich möchte das Lisa sich weiter!

00:46:29: Training mit mir gemeinsam.

00:46:31: Und wir mag weiter gemeinsam daran arbeiten, ist glaube ich auch das Schönste was wir dabei mit erleben

00:46:37: dürfen.

00:46:37: Ich kann sagen, ich habe den Startplatz in Ruhr zwanzig siebenundzwanzig schon weil ich zu Corona-Zeiten mal meinen Startplatz gespendet hab.

00:46:46: Ich habe mich schon angemeldet.

00:46:48: Ich werde also keinem da draußen im Platz in Eurogruppe wegnehmen aber ich werde mich bis dahin weiter von dieser Kutschen lassen und freue mich auf jeden der dann

00:46:56: zwanzivierzehnundzwanzig mit am Start ist.

00:47:00: Hast du eine Message für alle da draußen, die dieses Jahr in Rot starten oder die überlegen jetzt für nächstes Jahr auch in Rot zu starten?

00:47:12: Oder auch für unser Challenge-Rotprojekt sich zu bewerben.

00:47:16: Also die Message, die ich habe ist rot... ...ist für die langen Distanz aus meiner Sicht ohnehin der beste Wettkampf den man sich aussuchen kann weil die

00:47:26: Stimmung wirklich

00:47:27: einmalig ist.

00:47:28: Die Messe ist einmalig Also die Leute, die sich da treffen.

00:47:33: Das ist tatsächlich so ein bisschen volksfest von Donnerstag an ganz außergewöhnlich und ich habe ja auch schon mehrere Wettkämpfe gemacht.

00:47:42: also wenn ihr eine langen Distanz machen wollt rot ist auf jeden Fall zu empfehlen.

00:47:49: Im Coaching vom Kick es natürlich auch immer zu empfählen einfach mal trauen anzurufen das ist so was ich einfach schön finde mehr Frauen, die sich trauen, sich das zu gönnen.

00:48:03: Weil es tut wirklich gut und verändert den Blickwinkel auf einen selber.

00:48:08: nochmal wenn man sich austauschen kann auch über unsere Probleme direkt.

00:48:12: Und das ist etwas was tatsächlich mir ganz viel geholfen hat Auch wenn ich jetzt noch mal mit meinem blöden Wechsel anfange.

00:48:18: aber Das hat mich extrem gehändicapt sowohl vom Körper als auch vom Kopf her Und Lisa hatte da immer ein offenes Ohren, hat dann auch angefangen wirklich zu recherchieren.

00:48:29: Wir haben das Training darauf eingestellt und es ist was mir unglaublich

00:48:33: viel gebracht.

00:48:37: Schön!

00:48:38: Das ist glaube ich eine sehr gute Message für viele Menschen auch da draußen.

00:48:43: Ich glaube wir dürfen sagen, wir freuen uns auf jeden Fall beide ganz viele von euch dieses Jahr in Rot zu sehen.

00:48:49: Auch wenn du nicht startest dieses Jahr in Rot, habe ich mir schon sagen

00:48:53: lassen.

00:48:53: Das macht richtig Spaß an.

00:48:54: Feuern macht fast genauso viel Spaß und ist manchmal

00:48:57: anstrengend.

00:48:57: Ich wollte es gerade sagen das ist definitiv auch relativ fordernd den ganzen Tag überbereitet.

00:49:02: Unfassbar große Freude!

00:49:04: Und dann freuen wir uns auch über alle da draußen die mit Annetta gemeinsam im Start stehen werden und für alle die jetzt wirklich sagen hey das roten Projekt könnte was für mich sein.

00:49:18: meldet euch natürlich sehr gerne, wir freuen uns mit euch Gespräche darüber zu führen.

00:49:26: Annette du bist jetzt heute meine Gästin das heißt ich werde dir gleich das letzte Wort überlassen für den podcast heute.

00:49:32: möchtest Du noch etwas mitteilen?

00:49:37: Vielleicht noch zu meinem Rotrennen an und für sich.

00:49:40: Ich muss ja zugeben dass Rennen ist ein bisschen anders gelaufen als wir uns das vorgestellt haben.

00:49:47: Ich habe natürlich wie jeder, auch man hat so seine Vorstellungen und man visiert so ein bisschen eine bestimmte Zeit an.

00:49:53: Und ich hab zum ersten Mal in meinem Leben relativ schnell feststellen müssen nach dem Schwimmen dass mein Körper nicht es hergibt was eigentlich geplant war.

00:50:02: also ich hab das beim Radern sehr schnell gemerkt und hab zwischendrin überlegt ob ich dieses Rennen abbreche.

00:50:09: wo ich gewusst habe das vom Training her alles super vorbereitet Hab's dann nicht gemacht.

00:50:18: Zum Glück, sage ich im Nachgang war so ein bisschen körperlich schwierig.

00:50:22: Es war schlecht.

00:50:24: Irgendwann war es sehr spießguten Lauf von Dixie zu Dixi zum Glück nie zurück sondern immer nur nach vorne.

00:50:31: aber ich bin ins Ziel gekommen und glaube ich bin über zwei Stunden später als geplant.

00:50:37: Habe damit überhaupt nicht weil ich eins gemerkt habe es ist nicht immer der Körper der die Leistung bringen muss sondern darf sondern das.

00:50:47: Sondern im Prinzip hängt es am Kopf, also der Körper war super vorbereitet und am Schluss habe ich gemerkt, der Kopf wars auch weil ich tatsächlich schon beim Radfahren überlegt hab.

00:50:57: Ich brech ab in der Wechselzode und habe gehofft meine Frau steht da und ich kann ihr sagen, ich mach nicht weiter, da stand sie aber nicht.

00:51:04: Es war dann vereinbart, sie steht bei Kilometer eins, da stammt sie.

00:51:07: Ich habe ja alle meine Gels in die Hand gedrückt und habe gesagt okay jetzt bin ich schon auf der Laufstrecke schaue ich mal ob der Besenwagen mich einholt.

00:51:14: hat er Und ich würde es genauso wieder machen.

00:51:17: Ich glaube, dass das Wichtigste ist an sich selber zu glauben wenn man diesen Sport macht und auf sich vertrauen.

00:51:26: Das habe ich gemacht und bin in den Ziel gekommen.

00:51:29: Ich war noch nie so glücklich darüber, dass ich eine Sache durchgezogen hab wie da.

00:51:34: Das ist das Besondere an dem Sport.

00:51:37: Die Zeit war mir sowas vonwurscht am Schluss sondern einfach dieses Erlebnis.

00:51:43: ist es am schönsten, wenn's dunkel ist hierzu.

00:51:46: Muss man auch sagen weil die Stimmung einfach einmal ist und das für euch da draußen einfach immer an sich selber glauben.

00:51:55: Vielen Dank für diese Nachricht auch an alle Menschen da draußen.

00:51:59: Ich werde dann nichts mehr hinzufügen.

00:52:01: ich glaube davon sollte man definitiv so stehen lassen.

00:52:04: Lieber nette!

00:52:05: Ich danke dir für die Podcastaufnahme heute dass du dir die Zeit genommen hast hier vorbeizukommen Und freue mich Mit dir gemeinsam auch wieder bei einem Wettkomfort zu sein und dich anfeuern zu dürfen oder auch mit dir gemeinsam anzufeueren.

00:52:20: Und sage ganz lieben Dank!

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