KickassRadio 25| 26 - Diabetes Typ I im Ausdauersport
Shownotes
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Coaching the human behind the athlete.
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Musik | Urheber
Vielen Dank an: Christoph a.k.a. Henk Van Hiijden http://www.henkvanhiijden.de Weitere Musik seiner Band Conny Trash: https://open.spotify.com/artist/2gaoVMYbChhq9eI44BBctT?si=8SGqzqOtSriIIe1y7dNobQ
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00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode vom Kickers Radio.
00:00:13: Diese Woche habe ich für euch mitgebracht, denn für mich ganz besonderen Gast.
00:00:17: tatsächlich diese Woche sitzt mir der liebe Jonas ein Athlet aus dem Individual Coaching von mir gegenüber.
00:00:24: Hi Jonas!
00:00:25: Grüß dich!
00:00:26: Hi Jan!
00:00:28: Ist es die erste Podcastaufnahme für dich heute oder hast du schon mal Podcast-Erfahrungen gesammelt?
00:00:33: Das ist Premiere für mich heute.
00:00:34: Sehr schön cool.
00:00:35: dann bist du ein bisschen aufgeregt.
00:00:36: hoffentlich Ich bin's auf jeden Fall.
00:00:39: Was würdest du sagen, dein Aufregungslevel ist gerade auf einer Skala von eins bis zehn.
00:00:42: Wie hoch?
00:00:45: Ich würde dann nach sieben
00:00:47: geben!
00:00:47: Ja das klingt noch relativ entspannt.
00:00:48: Dann schauen wir mal dass wer... ich werde dich am Ende nochmal fragen wie deinen Aufregung Level ist nach der Aufnahme oder praktisch am Ende der Aufname, wie es dann aussieht.
00:00:55: und dann schauen wir einmal, dass wir uns runterarbeiten auf eine vielleicht ne fünf oder ne vier.
00:01:00: So machen wir das
00:01:01: cool.
00:01:01: Jonas, jetzt habe ich einmal den Namen schon gesagt und hab gesagt dass du Athlet bei uns im Individual Coaching bist.
00:01:06: Ich glaube das ist von der Vorstellung her maximal und zu länglich für das wer du wirklich als Person bist.
00:01:13: Magst Du uns mal kurz einmal ein bisschen mehr verraten als dein Name?
00:01:18: Sehr gerne!
00:01:19: Also ich bin Jonas, bin dreißig Jahre alt, komme aus der Schuhkarte-Region und bin heute hier als Tretlernatlet wie Jan schon erwähnt hat, bei ihm im Individual Coaching und die Besonderheit als Typ-I Diabetiker.
00:01:38: Genau du nimmst es jetzt schon vorweg was auch das Thema des heutigen Podcasts natürlich mit groß ist.
00:01:45: Du bist Typ- I Diabetika hast ja schon seit wir haben gerade eben nochmal drüber gesprochen Seit ungefähr zehn Jahren dass es diagnostiziert ist, dass du Typ-i Diabetes hast.
00:01:55: Es gibt viele Menschen da draußen die Typ- i Diabetes haben.
00:01:59: Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, ob die Zahlen rückläufig sind oder ob es mehr werden.
00:02:05: müsste man dies natürlich in die Statistiken schauen je nachdem welche Statistik es am Endeffekt ist.
00:02:10: Dennoch werden wir auf jeden Fall bei uns im Coaching das sehe ich sehr stark immer regelmäßiger konfrontiert mit Menschen die Typ eins Diabetes haben und im Ausdauersport aktiv sein möchten.
00:02:22: Bevor wir aber jetzt gleich erstmal wirklich drauf eingehen, was bedeutet eigentlich Typ-I Diabetes?
00:02:26: Weil für alle da draußen, die werden euch sagen okay Diabetes habe ich schon mal gehört.
00:02:30: Typ- I Diabetes auch schon Mal, Typ- II Diabetes mit Sicherheit auch schonmal gehört weil es gibt nicht nur Typ-i Diabetes sondern eben auch Typ-II Diabetes.
00:02:39: Ich möchte aber nochmal so ein bisschen zurückkommen auf... ja ich hab' jetzt eben gesagt zehn Jahre ist das her dass du spürst es zu Typ- i
00:02:47: bzw.,
00:02:48: dass es diagnostiziert ist, dass du Typ-ii Diabetes hast.
00:02:52: Wie hat sich das für dich damals, so was ihm gesagt, zwanzig Jahre warst du ungefähr?
00:02:56: Wie hat es sich mit zwanziger Jahren angefühlt dass du gemerkt hast okay irgendwas hat sich verändert.
00:03:03: Also es gab genau einen Merkmal das sehr stark ausgeprägt hat und das war der Durst.
00:03:10: also ich habe zu der Phase oder in der Phase vor der Diagnose täglich vier fünf Liter Wasser getrunken war entsprechend auch eine sehr anstrengende Phase, weil dieser Durst hat nicht nur tagsüber angehalten sondern auch nachts.
00:03:26: Entsprechend war der Schlafpensum die Erholung nicht sehr ausgeprägt, musste oft aufstehen, war dann immer so ein gewisses Wechselspiel aus Trinken und wieder auf Toilette gehen.
00:03:37: Und das war dann auch so der Auslöser wo ich gesagt habe irgendwann da stimmt was nicht Ich sollte vielleicht mal zum Arzt gehen.
00:03:44: Okay verstehe Wie lange hat diese Phase angehalten mit dem Trinken, dass du gemerkt hast hey ich habe einen massiven Durst der tagsüber und auch nachts ist bevor du zum Arzt gegangen bist?
00:03:56: Ich würde sagen es war gar nicht so lang vielleicht ein Monat.
00:04:01: Okay verstehe.
00:04:02: Ich wäre
00:04:02: selbst auch aus eigener Motivation vielleicht gar nicht zu schnell zum Arz gegangen.
00:04:07: das war dann mehr meine Mutter die mich zu den Zeitpunkt zu bewegt hat wirklich mal zur Hausärztin zu gehen Und dann ging das ganz relativ schnell.
00:04:15: also mit den Symptomen war die erste Reaktion, wir messen mal Blutzucker und da hat die Ärztin dann direkt festgestellt dass ich einen deutlich überhöhten Wert hatte.
00:04:27: Und dann entsprechend auch die weiteren Maßnahmen eingeleitet.
00:04:30: Da hast du zusätzlich zu dem massiven Durst auch Faktoren die du gespürt hast im Alltag gerade in diesem ein Monat Video jetzt beschreibst?
00:04:40: Ich würde sagen Konzentrationsschwäche.
00:04:44: Wenn ich mich so zurück erinnere, war auch die Phase vor den Klausuren im Studium.
00:04:49: Wo ich intensiv gelernt habe und da dann auch gemerkt ist.
00:04:53: So ganz vom Kopf bin ich nicht da wie es eigentlich von mir gewohnt war.
00:04:58: Okay verstehe.
00:05:00: Ich glaube auf jeden Fall relativ flott dass du dann den Weg zum Arzt natürlich auch angegangen bist.
00:05:04: viele hätten mit Sicherheit momentan länger gewartet oder versucht das irgendwie anderweitig zu lösen gerade auch weil der starke Durst oder auch die Schlafprobleme ja durchaus was sind.
00:05:14: Oder Schlaf Probleme, durchaus was ist im Studium wenn man einem hohen Stress ausgesetzt ist?
00:05:19: gerade zu einer Zeit der Klausonphase kann das durchaus mal vorkommen.
00:05:25: Weißt du noch wie hoch der Blutzuckerspiegel dann war als er damals gemessen wurde?
00:05:30: Das waren so ungefähr vierhundert.
00:05:34: Wir werden später im Laufe der Folge jetzt nochmal drauf eingehen was es bedeutet so stark erhöhten Blutzucker zu haben.
00:05:41: Vielleicht für alle Menschen da draußen, die es schon mal mit dem Blutzuckerspiegel konfrontiert wurden.
00:05:45: Es gibt im Regelfall auch wenn man ein einfaches Blutbild machen lässt wird immer, wenn man das nüchtern nehmen lässt, wird immer auch praktisch eine Nüchterblutzuckerwert bestimmt.
00:05:58: und gerade da ist es so dass... Da geht's dann auch um die Feststellung von einem Diabetes oder Prediabetes hinsichtlich vor allen Dingen Diabetes Typ II.
00:06:11: Und wenn man dort in der Vergangenheit warens Messerung um die hundert Milligramm pro D-Ziliter, mittlerweile sind es Richtung Hundertzwanzig Milligramme pro D Ziliter bei der dann die Praktik, bei der der Verdacht auf einen Diabetes Typ II erst mal gestellt wird.
00:06:28: Jetzt wissen wir, vierhundert Millagrammen pro D ziliter ist natürlich deutlich höher.
00:06:33: Das heißt da haben auch bei den Ärzten so ein bisschen in Anführungszeichen, sag ich mal, die Alarmglocken geschrillt und gesagt hey okay, der Blutzucker ist massiv erhöht, irgendwas massiv off sein.
00:06:47: Lass uns mal drauf eingehen, was bedeutet eigentlich ein Diabetes Typ I?
00:06:52: Was passiert da im Körper und wie lässt er sich abgrenzen von einem Diabetes-Typ II?
00:06:57: Ich glaube das wichtigste was man sagen darf ist Diabetes Type I is eine Autoimmunerkrankung die angeboren ist
00:07:06: bzw.,
00:07:07: die sich im Laufe eines Lebens auch entwickeln kann, die aber nicht ausgelöst wird durch äußerliche Einflüsse wie zum Beispiel eine Bewegungsmangel oder eine Stoffwechsel basierte Anpassung des Blutzuckerspiegels durch ein Bewegungs-Mangel.
00:07:24: Wie das eher beim Typ II Diabetes der Fall ist.
00:07:27: und vor allen Dingen ganz wichtig auch ist dass Typ IIi Diabetes in gewissen Maßen reversibel je nachdem wie lange ein Typ II diabetes bei einer Person schon vorliegt.
00:07:39: Ein Typ I Diabetes als Autoimmunerkrankung ist bisher nicht irreversibel, das heißt irreversible nicht mehr umzukehren.
00:07:50: Beim Typ II Diabetes ist es so dass wir durch eine Bewegungstherapie sehr stark daran schrauben können wie der Blutzuckerspiegel sich in Ruhe verhält und im Alltag verhält.
00:08:06: Wir können durch Bewegung auch beim Typ-I Diabetes dafür sorgen, dass der Blutzuckerspiegel sich verändert.
00:08:13: Jetzt haben wir aber bei dem Typ- I Diabetes eine ganz wichtige Sache.
00:08:17: dieser Autoimmunerkrankungen sorgt dafür das die Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die Beta-Zellen, die Insulin freisetzen, dass sie angegriffen werden und dass der Körper praktisch verlernt Insulin zu produzieren.
00:08:36: Enzyme im Körper, ein Stoff im Körper der dafür sorgt dass Blukose Kohlenhydrate die aufgenommen werden verarbeitet werden können und abtransportiert werden aus dem Blut.
00:08:50: Bedeutet wir machen ein einfaches Beispiel du nimmst einen Gehl ich nehme einen Gehl.
00:08:55: Wir nehmen beide das selbe Gehl mit vierzig Gramm Kohlenhydraten.
00:09:01: Das geht relativ schnell ins Blut, die Kohlenhydrate die darin enthalten sind.
00:09:04: Dafür ist dieses gel ausgerichtetes Produkt das es schnell verfügbare Kohlenhydrate liefert.
00:09:11: Bei mir funktioniert die Insulinproduktion im Körper ganz normal bedeutet mein Körper sorgt dafür dass Insulin freigesetzt wird und dass das praktisch die Glucose Bestandteile die dann in Blutzucker landen bearbeitet wird in der Hinsicht, dass die Gose abtransportiert wird aus dem Blut und zur Energiegewinnung genutzt werden kann.
00:09:38: In der Muskulatur bei dir funktioniert das nicht so einfach sondern du brauchst eine Zugabe von Insulin weil dein Körper selbst dieses Insulin nicht produziert.
00:09:50: Das ist glaube ich das was ganz ganz wichtig ist das zu verstehen, dass es einmal eine Autoimmunerkrankungen ist bei der der Blutzuckerspiegel unnatürlichen Schwankungen unterliegt und nur wirklich bearbeitet werden kann, unter einer Zugabe von Insulin.
00:10:09: Das Risiko davon sind einmal entweder massiver Überzucker im Boot oder Unterzucker.
00:10:15: Jetzt wirst du in den letzten Jahren bestimmt beides schon erlebt haben bzw ich weiß dass du beides ja schon erlebt hast.
00:10:22: wenn du beschreiben müsstest was im Körper passiert bzw was das Risiko von dem Unterzucker ist wie würdest du das beschreiben?
00:10:32: Also die Unterzuckerung ist der kritischere Fall, vor allem kurzfristig.
00:10:39: Weil von ersten Symptomen wie unwohl seine Hitzegefühle kann es gehen bis zu einer Ohnmacht was der kritische Fall wäre und dort dann auch soweit dass man in den Art Chroma fällt indem man über einen längeren Zeitpunkt verharrt.
00:10:59: Der andere Teil eine Überzuckerungen hat hauptsächlich langfristige Auswirkungen.
00:11:05: Das heißt, wenn über Jahre der Blutzucker auf zu hohen Werten ist dann werden ja die Blutgefäße vor allem diese kleinen Blut gefäsern angegriffen und das kann dann langfristig zu diabetischen Folgekrankungen Gefäßschäden führen.
00:11:22: Kurzfristig beim Überzucker merkt man dass einem die Energie fehlt also genau der Teil.
00:11:29: Wir haben das Beispiel wir nehmen beide einen Gel ein.
00:11:31: Beim Jan wird die Glucose in die Zellen transportiert, in Energie umgesetzt.
00:11:37: Bei mir ohne die Zufuhr von Insulin landen die Kohlnetrate oder die Glukose im Blut und kann nicht direkt zur Energiegewinnung genutzt werden.
00:11:47: Richtig genau!
00:11:49: Hast du wenn Du zurück denkst an das erste Mal als Du einen Unterzucker erlebt hast?
00:11:54: In welchem ... ich könnte mir vorstellen es war relativ bald nach der Diagnose.
00:12:01: Wie war das für Dich?
00:12:05: Also ganz konkret an das allererste Mal?
00:12:07: direkt erinnern kann ich mich nicht mehr.
00:12:12: Allerdings kann ich sagen, dass sich Unterzuckerungen bei mir zumindest in der Vergangenheit immer sehr ähnlich anführen.
00:12:18: also was ich merke die zwei sehr deutlich ausgeprägten Symptome.
00:12:25: Mir wird es ja warm!
00:12:26: Ich komme in Schwitzen, fühle mich unwohl und komm in einen sehr unruhigen Gemützzustand.
00:12:37: massive Überzuckerung.
00:12:39: Wie äußert sich das bei dir?
00:12:44: Also direkt diese Langzeitschäden habe ich glücklicherweise bisher noch keine, was ich merke vor allem eben bei der sportlichen Betätigung wenn mich verpflege während der Einheit um die Energie auch nutzen zu können dass mir dort dann die Energie fehlt.
00:13:02: also vergleichen den Fall wo ich genügend Insulin zugeführt hat haben Insulin zu Kohlenhydrat, zuvor in der Balance war.
00:13:11: Zu einem Fall indem das nicht so gut geklappt hat dann merke ich definitiv dass die Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.
00:13:19: Okay danke dir für deine Erfahrung auch dazu die du hier so offen mit uns teilst.
00:13:24: jetzt ist es so beim Abtransport von der Glucose aus dem Blut.
00:13:29: wir haben in unserem Körper Insulinabhängige und Insulinunabhängiger Glucose-Transporter.
00:13:37: Das muss man natürlich sagen, dass die Anzahl der Insulin abhängigen Transporter in keinem Verhältnis steht
00:13:48: bzw.,
00:13:49: dass auf jeden Fall die Auswirkungen eines Insulinmangels oder einer Insulinnichtproduktion des eigenen Körpers sehr drastisch sind.
00:14:00: Wenn man jetzt zurückdenkt an viele Jahre zuvor und vielleicht auch technische Möglichkeiten, die es heute noch nicht gibt war natürlich eine Diagnose des Diabetes Typ I relativ dramatisch.
00:14:12: Weil nicht die Möglichkeit bestand Insulin von außen zuzuführen.
00:14:16: Es hat dann angefangen im ersten Moment als Therapiemöglichkeit dass man sich Insulin spritzt.
00:14:22: Das heißt auch wenn du jetzt zurück denkst an die erste Therapiemöglichkeit davon damit umzugehen wird dir die Hausärztin damals geholfen haben, ein Protokoll aufzustellen dein Blutzucker zu messen und entsprechend Insulin einhalten wie es sich dann nennt zu spritzen.
00:14:40: Jetzt kommt natürlich ganz darauf an wie hoch oder wie niedrig ist der Blutzugger?
00:14:45: vor allen Dingen wird dein Bluzucker immer nach Mahlzeiten ansteigen.
00:14:50: das heißt gerade in Kombination mit Mahlzeitens ist es enorm wichtig gewesen für dich zu lernen wie gehst du damit um Du den Blutzuckerspiegel misst und das du entsprechend auch justierst in den Insulin-Einheiten.
00:15:06: Wie war, wenn du zurückdenkst dieses Protokoll zu Beginn für dich?
00:15:13: Ein sehr anstrengendes Thema!
00:15:16: Auch was, wenn ich ganz ehrlich bin, was gewisse Überwindungen gekostet hat also nichts, was man jetzt gerne gemacht hat eher vom empfindende Last im Alltag.
00:15:28: Allerdings muss man auch ganz ehrlich sagen, auf der anderen Seite wenn man ein Protokoll geführt hat, hat man die positiven Effekte daraus im Alltag festgestellt.
00:15:41: Wie oft hast du zu Beginn dein Blutzuckerspiegel gemessen?
00:15:48: pro Tag?
00:15:49: Wenn du es ungefähr weißt?
00:15:51: Auf jeden Fall mal vor jeder Mahlzeit haben.
00:15:53: diese erste Check.
00:15:54: also ich muss dazu sagen zu Beginne Habe ich eine ganz klassische Typ-Eins-Debates Therapie, das heißt ich habe Blutik am Finger mein Blutzucker gemessen.
00:16:05: Ganz punktuell und mir insoliden gespritzt Das heißt ich kannte auch immer nur diesen einen punktuellen Blutzugger wert.
00:16:14: Ich wusste nicht wo der historisch herkommt in den letzten ja Minuten Stunden.
00:16:20: Das heißt entsprechend wichtig um zu bestimmen wie viel Insulin ich mir vor einer Mahlzeit spritze vor jeder Mahl Zeit im Blutzuckerspiegel zu messen plus dann noch klassisch einmal nach dem Aufstehen, wo bin ich morgens gerade nüchtern, haben wir vorm Schlafengehen und idealerweise bei Bedarf auch noch zwischen den Mahlzeiten.
00:16:42: Da vielleicht auch ein wichtiger Zeitpunkt.
00:16:47: Man sagt dass ein Insulin circa drei Stunden wirkt.
00:16:52: das heißt wenn die Insulinmenge genau der Kohlenhydratmenge gemetzt hat, die ich zugeführt habe Dann habe ich idealerweise nach diesen drei Stunden wieder meinen Ausgangsblutzucker wert.
00:17:06: Das heißt, diese Kurve die abläuft ist dann wieder auf dem Ursprung.
00:17:13: Wenn ich zu Beginn einen ziemlich hohen Blutzer gehabt habe, dann kommt es zu dem Ausgleich der zugeführten Kohlenhydrate auch noch ein gewisser Korrekturfaktor mit drauf Dass sich idealerweise am Ende nach den drei Stunden, ich hab die Mahlzeit verarbeitet oder Verstoff wechselt plus gegebenenfalls zu hohen Blutzucker kompensiert und in der Nacht drei Stunden wieder auf einem guten Wert.
00:17:35: Deswegen ist das so ein weiterer Zeitpunkt, der immer sehr wichtig war zu checken um im Prinzip dann auch die Rückschlüsse ziehen zu können.
00:17:42: hat jetzt meine Insulinmenge gepasst muss ich nächstes mal vielleicht einen Tick mehr für dieselbe Mahlzeit spritzen oder auch ein bisschen weniger.
00:17:53: Du hast jetzt schon sehr viele Punkte, die ich als nächstes nachgefragt hätte schon angesprochen dass es sehr gut ganz wichtig ist ja auch, dass du mit deiner Ärztin damals praktisch einen Ausgangswert für dich gefunden hast.
00:18:12: Das ist glaube ich auch ganz wichtig das festzuhalten der es individuell... Es ist nicht für alle derselbe Ruhewert der festgelegt wird sondern dieser Ruhe Wert des Blutzuckers Der ist individuell und anhand dessen wird auch weil.
00:18:26: da kommt nämlich die nächste Besonderheit Es gibt einmal einen Insulin, das wirkt langfristig und ein Insulin wird kurzfristiger.
00:18:36: Auch bezeichnet gerne als Basalin-Insulin was dann eben ganztägig wirkt.
00:18:43: Was du auch gerade in der Vergangenheit aber wie du gesagt hast früh morgens dann einmal gespritzt hat dass es für den ganzen Tag wirklich funktioniert oder in unterschiedlicher Form auf jeden Fall so praktisch an dein Körper rangegeben hast, dass es wirklich langfristig über den Tag wirkt.
00:19:03: Und einmal das Insulin was kurzfristiger wirkt womit du dann auch nach den Mahlzeiten vor allen Dingen nachjustieren kannst weil das Basalinselin was Du für den Tag dann zur Verfügung hast ist natürlich dafür da um zu starke Blutzuckerschwankung zwischen Mahlzeiten zu vermeiden.
00:19:20: So die Theorie
00:19:22: Beziehungsweise einen stabilen Blutzucker im Nüchternzustand zu erreichen, den Grundbedarf vom Körper abzudecken.
00:19:29: Welcher Wert war das denn zur Beginn, den ihr da gefunden habt?
00:19:33: Also der Zielwert bei mir liegt bei hundert Milligramm Protiziliter.
00:19:38: Okay gut!
00:19:39: Das heißt auch da es gibt Menschen zum Beispiel, über denen wird der Ausgangswert auf Hundertfünfzig Milligrammen Protizilitern gesetzt oder auf Hunderdzwanzig ganz nach individuellen Bedürfenissen und vor allen Dingen auch nach ganz nach individueller Historie.
00:19:56: Je nachdem, wie lange zum Beispiel der Typ I C E B das bei einer Person schon vorhanden ist Und wie die Person damit klar kommt.
00:20:04: Das darf man da an dieser Stelle auch nochmal dazu erwähnen.
00:20:08: Du hast eben mal angesprochen wenn die Menge an Insulin, die Kohlenhydratmenge matcht.
00:20:13: So d.h.
00:20:14: natürlich auch als junger Mensch Der sich vielleicht vorher nicht so viele Gedanken gemacht hat über die Nahrungszusammensetzung in der Menge an Kohlenhydraten vielleicht die in einer Mahlzeit ist, kam es auf einmal dazu dass du dir Gedanken machen musstest hey wie viel Kohlenhydrate hat eigentlich mal Mittagessen?
00:20:32: Ja.
00:20:33: Wie hat das funktioniert?
00:20:34: am Anfang?
00:20:37: Definitiv ein Lernprozess.
00:20:39: also.
00:20:39: zu Beginn wird man mit kleinen Büchle ausgestattet wo alle Lebensmittel gelistet sind mit den Angaben wie viele Kohlen hydrate pro hundert Gramm Lebensmittel oder in den Lebensmittel enthalten sind.
00:20:56: Und dann beginnt der Prozess, Erfahrungen zu sammeln sich die Werte einzuprägen und auf der anderen Seite auch bei den Mahlzeiten wenn man nicht die Möglichkeit hat die Lebensmittel abzuwiegen Auch zu schätzen wie viel Gramm Nudeln sind jetzt gerade auf meinem Teller?
00:21:13: Wie viele Kohlenhydrate?
00:21:15: Sind das etwa?
00:21:17: Welche Insulinmenge muss ich mir für die Kohlenhydrate zuführen
00:21:22: Wenn wir jetzt eine Menge von, wir sagen dein Frühstück enthält hundert Gramm Kohlenhydrate.
00:21:27: Du hast ne Schüssel Müsli, Schüssel Haferflocken mit bisschen Banane vielleicht noch, ein bisschen Milch dazu und noch Panüssen vielleicht.
00:21:37: Klassisches Frühstuck wahrscheinlich für viele da draußen jetzt auch um die Hundert Gramme Kohlenhydrate.
00:21:44: Wie viel Insulin würdest du im Nachgang oder wieviel Insulin hättest du früher dafür gefützt?
00:21:49: Insulin-Einheiten.
00:21:54: Also.
00:21:54: klassischerweise berechnet man die Insulinmenge über den Umrechnungsfaktor von den Kohlenhydraten.
00:22:04: Das heißt, zehn Gramm Kohlen hydrate ist eine Kohlenhyde-Einheit und dann gibt es eben den Umreichungsfektor um auf die Insulinenmenge zu kommen.
00:22:18: Das heisst für den Fall ich führe die hundert Gramm oder ich esse hunderte Gramme Kohlehydrate Frühstück mit Haferflockenlissen bisschen Obst, Milch wäre ich jetzt bei zwölf Insulin-Einheiten.
00:22:32: Das heißt ich habe da ein Umrechnungsfaktor von von eins, zwei und würde mir dann die zwölfe Insulinanheiten spritzen oder zuführen.
00:22:41: Spritzt du sie schon vor dem Essen?
00:22:44: Oder nach dem Essen.
00:22:49: Kommt auf die Mahlzeit drauf an.
00:22:51: Es kommt darauf an wie schnell die Mahltzeit auch vom Körperverstopp wechseln wird bzw.
00:22:57: in den Blutkreislauf gelangt.
00:22:59: Bei dem angesprochenen Frühstück Haferflocken würde ich die Insulinmenge definitiv vor der Mahlzeit spritzen.
00:23:10: Am besten sogar fünfzehn bis zwanzig Minuten vor der Mahlzeit, weil das Insulin hat eine gewisse Wirkkurve.
00:23:19: Das heißt es dauert ein bisschen bis das Insulin anfängt zu wirken.
00:23:22: Er hat dann etwa nach einer Stunde anderthalb so diese Wirkmaximum und diese Wirkkurve fällt wieder ab ist auf null nach ungefähr drei Stunden.
00:23:34: Okay, verstehe.
00:23:36: Das heißt auf jeden Fall ganz viel umdenken was auf einmal notwendig wurde für dich und sich Gedanken machen auch wenn du unterwegs bist wie gehst du damit um?
00:23:46: Auf einmal dann Insulin spritzen zu müssen das es als junger Mensch vielleicht alle da draußen sieht jetzt auch hören auch in die Richtung gerade wenn man im Studium ist weil man abends auch mal unterwegs ist.
00:23:56: Auf einmal muss man sich Gedanken trinkt, weil dort auch Kohlenhydrate drin sind und dort auch dann Zucker im Endeffekt drinnen ist der wieder ein Einfluss hat auf dem Blutzuckerspiegel.
00:24:11: Das heißt von jetzt auf gleich einen Umdenken auch zu wissen hey ich bin abends unterwegs wo.
00:24:16: ich muss auf jeden Fall daran denken irgendwann vielleicht auch in leicht angetrunkenen Zustand wie das auch als junger Mensch natürlich im Studentenleben mal passiert mit der Insulin Messung äh mit der Blutzucker-Messung umzugehen und dann entsprechend die Insulin-Einheiten im Nachgang zu spritzen.
00:24:35: Das ist auf jeden Fall sehr ungewohnt, denke ich das zu machen aber die Möglichkeit so haben diese Erkrankung dieser Autoimmunerkrankungen anzugehen ist natürlich ein enormer Fortschritt in unserer Medizin und Technik.
00:24:54: dann im Endeffekt der nächste Fortsschritt nach dem Blutzuckermessen täglich und dem Spritzen der Insulin-Einheiten ist es natürlich, jetzt kommt der nächste große Punkt.
00:25:07: Es gibt zur Therapie für Diabetes Typ I mittlerweile auch seit einigen Jahren schon eine Insulinpumpe.
00:25:15: Jetzt bist du auch mittlerweile ausgestattet mit einer solchen Pumpe noch gar nicht so lange sondern erst sind ein paar Monate.
00:25:25: Jetzt ist es auf jeden Fall nur nicht im ganzen Jahr wenn ich gerade richtig Überlege, das heißt sie ist relativ neu für dich jetzt auch nach den knapp zehn Jahren die du erlebt hast ohne die Pumpe.
00:25:37: Bevor wir da auf die Pumpe drauf eingehen würde ich gerne nochmal in eine ganz andere Richtung kommen.
00:25:43: Wir haben ganz viel gesprochen darüber was es für Einschränkung für dich hatte?
00:25:47: Ich hätte auch noch einen Zwischenschritt was die technische Entwicklung betrifft und aus meiner Sicht ein sehr wichtiger Zwischeschritt der den Alltag schon stark erleichtert hat Das ist die kontinuierliche Glucose-Messung.
00:26:07: Ich würde sagen, ein halbes Jahr nach meiner Diagnosischenreihe habe ich schnell einen Blutzucker-Sensor verschrieben bekommen der kontinuerlich Vierundzwanzig Sieben.
00:26:18: mein Blutzuckermist heißt konkret, ich bekomme im fünf Minuten Tag die Blutzukerwerte angezeigt und sehe dann auch über den Tag den Verlauf von Blutzucken.
00:26:30: das hat einen entscheidenden Vorteil.
00:26:31: Ich sehe nicht nur punktuell, wo stehe ich aktuell im Moment.
00:26:37: Ich weiß auch, wo kommt mein Blutzucker gerade her?
00:26:40: Bin ich gerade... habe ich gerade einen feilenden Blutzugger und sollte vielleicht mit der Insulinmenge ein bisschen vorsichtiger umgehen, das heißt eher ein ticken weniger spritzen oder genau das Gegenteil.
00:26:53: Ich bin grade schon am Steigen, prädiziere dass der Blutzucker weitersteigen würde und trefft darauf die Entscheidung die Insulinmenge von der Mahlzeit auch nochmal Ticken zu erhöhen.
00:27:07: Okay, ja sehr gut, danke dir!
00:27:11: Wichtiger Zwischenschritt vor allen Dingen wichtiger Zwischenschritt um dir mehr Lebensqualität zu schaffen.
00:27:18: das wirst du denke ich auf jeden Fall deutlich bestätigen können.
00:27:23: lasst uns mal in die Trainingsrichtung kommen.
00:27:26: Du hast schon was weiß ich natürlich jetzt über dich?
00:27:30: Du treibst schon eigentlich dein ganzes Leben lang Sport.
00:27:33: Irgendwann hat das mal angefangen mit dem Tischtennis-Sport, den wir dann auch über viele Jahre heute ab und zu.
00:27:40: Was ich übrigens sehr schön finde ist dass du es immer noch heute nach wie vor machst und dann auch immer wieder bei Turnieren noch spielst.
00:27:46: Bestimmt nicht mehr so regelmäßig wie früher ja aber definitiv dem Heimatverein ein bisschen noch treu bleibt.
00:27:53: Das verbindet uns beide ja auch, dass wir praktisch aus zwei Dörfern kommen die vielleicht zehn Kilometer auseinander sind und dieselbe Heimat damit haben im Nordschwarzwald dass du dort nach wie vor aktiv bist.
00:28:06: Und dann irgendwann kam der Switch vom Tischtennis und vom Teamsport, dann auch eher Richtung Ausdauersport.
00:28:14: Heute sitzt du hier und bereites dich mit mir gemeinsam auf Tretlern-Events und Tretlon Veranstaltungen vor.
00:28:23: Wie kam dieser Switch, das du irgendwann von Tischtennes gekommen bist zum Ausdauersport?
00:28:30: Also ich bin schon jeher ein sehr sportbegeisterter Mensch.
00:28:34: Das heißt, neben dem Tischene-Sport im Verein bin ich gerne regelmäßig laufen gegangen oder war mit einem Fahrrad unterwegs.
00:28:46: Schwimmen hat nicht nur ganz dazu gehört zu meinen regelmäßigen sportlichen Aktivitäten und ich würde sagen über die letzten drei vier Jahre hat sich so der Gedanke geformt mal einen Driertlond teilnehmen zu wollen.
00:29:04: Hab den Gedanken Einen bis zwei Jahre, so ein bisschen vor mir hergeschoben.
00:29:11: Bis ich dann vor knapp drei Jahren eher zufällig, direkt nach dem Ironman-Siebzig Drei-Event auf Mallorca vor Ort am Urlaub machen war.
00:29:27: Leider einen Tag zu spät.
00:29:28: also ich habe den Wettkampf nicht live erlebt aber am Tag danach die Athleten ganz stolz mit ihren finisher Shirts.
00:29:37: In Alcudia haben wir laufen gesehen.
00:29:40: Der Zieleinlauf war noch aufgebaut und das war für mich so der letzte Funken, das will ich auch erleben.
00:29:48: Da über die Ziellinie laufen und am Ende auch ganz stolz mein finnische Shirt
00:29:54: tragen.
00:29:56: Und dann kam für mich relativ schnell zu der Gedanke Es ist ein großes Ziel eine große Herausforderung War für mich aber genau der Reiz Den ich wollte, wollte das ganz aber nicht blind angehen.
00:30:14: Und dann ging bei mir relativ schnell der Gedanke los.
00:30:17: Ich hätte gerne jemanden, der mich da begleitet bin auf die Suche gegangen nach einem Coach und dann über die klassische Google-Suche haben wir noch keinen Chatchi-VG zu dem Zeitpunkt auf Kicker Sports aufmerksam geworden.
00:30:36: Für mich jetzt schön zu hören, dass der Sohn auch von diesen Events so eine Begeisterung auch ausging für dich.
00:30:40: Auch als in dem Moment noch nicht praktisch starke Berührungspunkte mit den Sporttriedlern an sich.
00:30:47: So haben sie nachzusehen.
00:30:48: Helder sind Menschen die sehen trotzdem das sie am Tag der Vorhinein Reden hatten und bestimmt noch mit der Regeneration beschäftigt waren.
00:30:56: Die sehen stolz aus, sie sehen glücklich aus nach dem Rennen und das sie dir gesagt hat hey ich möchte es auch machen.
00:31:02: Und das coole jetzt an der Geschichte ist ja dann auch, dass dein erster Wettkampf genau eben Jena-Siebzig drei auf Mallorca in Alcudia war letztes Jahr.
00:31:13: Und wer gerade glaube ich in der Vorbereitung dafür mal anknüpfen dürfen weil du dir die Vorbereitungen dafür du hast dich bewusst dann auch für den Coaching entschieden wie du gerade eben auch erklärt hast und auch danach geschaut.
00:31:30: hey es soll jetzt nicht fünf Monaten passieren, sondern ich hätte gerne länger Zeit dafür und ich würde gerne das gut und nachhaltig aufbauen.
00:31:39: Und ich erinnere mich dann noch als wir gestartet sind.
00:31:42: Das war rund um den November zwanzig vierundzwanzig, wenn ich so richtig im Kopf habe.
00:31:50: Ist schon eine ganze Weile her mittlerweile?
00:31:52: Ja.
00:31:53: Und wir zu Beginn, als sie unser erstes Gespräch geführt haben... Wir uns natürlich Auch ausgetauscht haben darüber welche Besonderheiten bietet Diabetes Typ I. Und für mich die erste große Aufgabe darin bestand, mich auch mehr mit dem Thema zu befassen weil ich durch mein Stülium definitiv schon Anknüpfungspunkte hatte gerade im Bereich von orthopädischen Einlagen für Personen die schon lange Diabetes-Type I Erkrankungen haben und den biomechanischen Veränderungen die solche Einlagen mit sich bringen.
00:32:23: für die Füße heißt in einem ganz anderen Setting und für mich dann auch wirklich die Aufgabe, mich da reinzuarbeiten in dieses Thema.
00:32:32: Und auch besser zu verstehen wie kann Training für dich gut funktionieren?
00:32:38: Wie kann es für dich umso individueller werden und um so besser eine Anpassung ermöglichen?
00:32:46: Weil die Besonderheit der Schwankungen im Blutzuckerspiegel und dem Nachhustien der Schwanken des Blutzucker-Spiegels im Training hat eine besondere Größe oder eine besondere Wichtigkeit im Training, denn wenn man sich rein vom Trainingsinhalt anschaut wie die Anpassung dann sein soll auf den Körper spielt der Blutzuckerspiegel dafür eine massive und vor allen Dingen sehr wichtige Rolle.
00:33:11: Wenn der Bluzzuckerspiegel nämlich in Bereiche abrutscht von einem Unterzucker wirst du nicht mehr in der Lage sein den Sport den du gerade machst auszuüben sondern du musst die Aktivität abbrechen.
00:33:21: Wenn es nicht schon in die Richtung geht dass du kurz vorn nach Ohnmacht stehst weil dieser Step geht sehr schnell ins Seifelsfall.
00:33:28: Wenn du in einen massiven Überzucker kommst, ist es so dass die Anpassung, die wir uns durch die Trainingseinheit erhoffen, ein bisschen ausbleibt.
00:33:36: Das heißt das Blutzuckermenagement wurde von jetzt auf gleich nochmal auf eine neue Probe gestellt weil's nicht nur darum geht im Alltag nachzujustieren mit Schwankungen zu bestehen sondern vor allen Dingen dafür zu sorgen, dass der Blutzucherspiegel in einem Korridor während den Sporteinheiten läuft.
00:33:53: und dann erinnere ich mich noch gut daran, dass wir auf jeden Fall für die Auswertung der Trainingseinheiten zusätzlich einen Blutzucker-Kurve in einer Form brauchen oder eine Beschreibung des Blutzuckers während der Trainingsseinheit.
00:34:11: Das Schöne ist, das passiert bis heute!
00:34:13: In jeder Trainingseinheit steht von deren Kommentar drin blutzuckerschpiegelstartwert.
00:34:22: und wie hat sich die Blutzuchskurve währenddessen verhalten?
00:34:25: Bei längeren Trainingsanheiten schickst du immer noch ein Foto mit.
00:34:28: Bei den kürzeren nicht immer, aber ich habe immer praktisch eine Info darüber wie der Blutzuckerspiegel sich während der Trainingseinheit verhalten hat.
00:34:38: Das ist dann auch wieder gerade zu dem Beginn des Trainings ohne Pumpe was was auch wieder einen zusätzlichen Stresshof für dich war und wieder zusätzlich Arbeit erfordert hat Weiß nicht wenn Du da drauf zurückschaust.
00:34:52: Hat sich das so angefühlt dann auch im Training da wirklich so stark damit zu arbeiten die ersten Tage und Wochen?
00:35:02: Es war definitiv eine Belastung, weil ich glaube doch die positiven Effekte am Ende überwogen haben.
00:35:14: Allerdings ein weiteres Element auf dass man achten musste und vielleicht auch so ein bisschen zurück oder... Ja, man hat sich so ein bisschen zurückversetzt gefühlt an die Anfangszeiten vom Diabetes.
00:35:25: Wo ist dann los gegen mit Tagebuchführern aufschreiben?
00:35:28: Was macht der Blutzucker?
00:35:31: Richtig genau da sitzt er nämlich im Coach sowie ich dahinter, der dich nervt und frag nach einer Drehungsanhaltheit wie war der Bluzzuckerspiegel wenn du mir keinen Kommentar dazu hinterlässt wie der Bluzuckerspiegel war.
00:35:42: Ist aber wirklich was wo wir definitiv sagen können spielt eine große Rolle.
00:35:46: denn massiver Überzucker hat auch wieder nicht nur die Einschränkung, dass die Trainingseinheit nicht so gut funktioniert wie wenn der Blutzuckerspiegel in einem bestimmten Korridor sich verhält.
00:36:00: Sondern eben auch die gesundheitlichen Einschränkungen.
00:36:03: Dass wenn sehr häufig längere Zeiträume auftreten mit sehr hohem Blutzuggerspiegeln ist auch da die Evidenz sehr gut, dass wir sagen können das zum Beispiel Nervenenden angegriffen werden und dass irgendwann dann auch neurologische Probleme und Erkrankungen, also Folgeerkrankung vom Diabetes die hast du vorhin nochmal angesprochen ganz kurz auftreten können.
00:36:31: Das ist dann das womit ich in der Vergangenheit im Studium konfrontiert war mit diabetesen Einlagen für Menschen mit Folgeerkranken von Diabetes Typ I und bestehenden neurologischen Störungen beispielsweise an der Unterseite der Füße wo dann das Gewebe an den Fußsohlen nicht mehr in der Lage ist der Auftritt zu registrieren und dann Geschwüre auftreten unter den Füßen.
00:36:56: Und der Diabetische Fuß zum Beispiel ist ein ganz klassisches Beispiel, was vielleicht vielen Menschen draußen auch ein Begriff ist.
00:37:03: Der schon mal gehört wurde, der schon mal irgendwo gelesen wurde vielleicht und Menschen die dann wirklich sehr lange einen Diabetes hatten wo dann wirklich auch teilweise einzelne Zehen irgendwann amputiert werden müssen weil eben dieser Einschränken diese neurologischen Störungen dazu führen, dass Geschwüre nicht verschwinden.
00:37:23: Und das diese Geschwürre dann sehr stark sind.
00:37:25: Das ist natürlich dramatische Folgen die davon auftreten und aktiv in Kauf zu nehmen in Trainingsanheiten.
00:37:32: Dass der Blutzuckerspiegel sehr hoch ist, ist natürlich sehr fahrlässig.
00:37:37: Zusätzlich zu einem Gefühl während der Trainings-Anheit, dass du spürst hey gerade kommt auf gar keinen Fall irgendwo Energie an weil du so massiv überladen bist Blutzuckerspiegel und vielleicht im Blut die Energie da ist, aber auf jeden Fall nicht an Ort und Stelle wo sie gebraucht wird.
00:37:53: Zu Beginn haben wir uns mal darauf geeinigt okay wir müssen in einen Korridor kommen der erstmal dafür sorgt dass du weniger starke Schwankung hast.
00:38:03: diesen korridor haben wir mal gesetzt relativ groß zu beginn nachdem wie wir gestartet sind und haben gesagt zwischen Hundertfünfzig Milligramm Prodeziliter und Zweihundert Milligrammen Prodeziliter beim Sport ist ein Korridor, den wir erstmal eingerufen dürfen.
00:38:17: Dass da in dem Korridoren eine gewisse Konstanz auftritt.
00:38:21: Gerade nachdem wir in den ersten paar Wochen es auf jeden Fall hatten das regelmäßig der Blutzuckerspiegel Richtung dreihundert Abgehornes in den Trainingsanheiten und im Anschluss dann auch gerne mal wieder runter Richtung hundert oder hundertzehn gegangen ist teilweise auch Richtung achtzig Das heißt schon erste Anzeichen von einem Unterzucker Und Schritt für Schritt sind wir dazu gekommen dass Sehr regelmäßig ist.
00:38:42: mittlerweile passiert, dass du mir reinschreibst bei Trainingseinheiten.
00:38:45: Startwert hundertvierzig und in einem Korridor geblieben von Hundertvierzig bis Hundertzwanzig entwert Hundertzwanzig Und Blutzugerspiegel leicht konstant fallend von Hundvierzlich auf Hundert zwanzig Was eben dann für den Sport und die Anpassung, die wir uns von der Trainingsanheit erhoffen ein sehr sehr gutes Niveau ist und auch ein Niveaus von jemandem, der keinen Diabetes Typ eins hat und dann den Blutzuckerspiegel so hält bei einer Sport-Einheit.
00:39:14: Im Trellunnen haben wir jetzt eine Schwierigkeit, die Zeit, die du unter Wasser verbringst, die Du schwimmst!
00:39:20: Die Schwierigkeiten bis heute sind ein bisschen da... Wie hast du dich in den letzten knapp zwei Jahren damit abgefunden, Blutzuckerschwankungen im Wasser anzugehen?
00:39:37: Also in den Trainingseinheiten ist hier Strategie das sich am Beckenrand immer meine Flasche Wasser mit Kohlenhydraten stehen habe und regelmäßig was zuführe um dann das insulieren, dass ich aktiv im Körper habe auszugleichen plus auch für die Energiegewinnung zu nutzen.
00:40:02: Damit habe ich in den Trainingsanheiten gute Erfahrungen gemacht.
00:40:06: Im Wettkampf sieht es nochmal ganz anders
00:40:10: aus.
00:40:11: Da hab' ich nicht die Möglichkeit während dem Schwimmende Im Freivasser regelmäßig was zuzuführen.
00:40:18: Ich schweige denn den Blutzucker während der Einheit zu kontrollieren, das heißt ich bin über die Schwimmzeit inklusive auch der Startphase im Blindflug unterwegs.
00:40:29: Ich kenne mein Blutzucker nicht, ich kenne den letzten Wert zu dem Zeitpunkt an dem ich die Wechselzone verlasse vor dem Start und dann erst wieder nach dem Schwimmen in der Wechsel Zone aufs Rad fahren.
00:40:43: Genau!
00:40:43: Das heißt, eine massive Schwierigkeit und vor allen Dingen auch eine Aufgabe für dich.
00:40:51: Dein Körper immer besser kennenzulernen und zu antizipieren.
00:40:54: wie verhält sich der Blutzuckerspiegel bei so einem Schwimm?
00:40:58: Und dann ist es auch für uns beide immer in der Vorbereitung von diesem Wettkampf wenn wir das letzte Gespräch vorm Wettkämpf führen und auch in den Wochen davor ganz wichtig.
00:41:08: Wir sprechen dann auch über realistische Zeiten beim Schwimmen gerade beim schwimmen.
00:41:13: am wichtigsten, dass wir da relativ genau sind in der Zeit.
00:41:17: Eben weil nachjustieren schwer möglich ist und auch du keine Ahnung hast zu dem Zeitpunkt wie du gerade eben gesagt hast Blinflug unter Wasser so gesehen, aber mal... Wie sich der Blutzuckerspiegel verhält.
00:41:32: Das ist eine Aufgabe die wir in den letzten zwei Jahre uns anschauen Die wir immer wieder bekommen Und immer wieder haben und die sich jedes mal herausstellt als unterschiedlich, weil kein Wettkampf ist wie der andere.
00:41:48: Und eine ganz wichtige Sachspieltenrolle Adrenalinaufregung hat Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel.
00:41:54: Das bedeutet ja wir können vielleicht sagen bei dem ersten Wettkämpfer war es so aufgeregter als jetzt dieses Jahr denn noch bist du aufgeregt.
00:42:02: Dieses Maß an Aufregung können wir aber nicht messen.
00:42:05: das heißt wir können nicht sagen es hat einen Faktor x mit dem es auf den blutzucker spiegel einwirkt an dem Eintag und einen Faktor Y an den anderen Tag.
00:42:15: Wir wissen nur, es hat ein Einfluss.
00:42:16: Und das ist gar nicht so leicht!
00:42:21: Wenn wir mal zurückblicken auf die Vorbereitung für deinen ersten Wettkampf in Al-Qudia damals... ...und natürlich die Vorstellung, die du zu Beginn dann hattest und wie der Wettkämpf insgesamt gelaufen ist, haben wir in der Vorbereitung eine große Stellschraube gehabt.
00:42:39: Wir hatten nämlich den Fall, dass es relativ lange über den Winter bisschen Probleme mit der Schiebenmeinkante hattest.
00:42:45: Das ist auch was für viele da draußen, mit Sicherheit schon mal gehabt wenn man mehr läuft.
00:42:52: wie nachhaltig genervt hatte ich dieses Thema mit der schiebenmeinkante?
00:42:56: Gerade über die?
00:42:57: es waren im Endeffekt schon fast fünf Monate, die wir stark damit zu kämpfen hatten.
00:43:03: Ja also kann man schon so sagen haben wir schon deutlich deutlich genärft.
00:43:09: Die Wortwahl kann man trifft ganz gut.
00:43:13: Wir haben in dem Zeitraum ziemlich stark auf die Radanheiten gesetzt gab nicht viele Laufeinheiten und die Lauf-Einheiten, die es gab waren die klassischen Run-Walk Einheiten.
00:43:26: Und damit haben wir uns sehr versucht wieder langsam ran zu testen und parallel dazu viel auf die Kräftigung Krafttraining gesetzt.
00:43:35: Jetzt zurückblickend bin ich der Meinung dass vor allem die Kraft-Einhalten der Schlüssel da zu waren die Schienbeinkannten oder die Schienenbeinkantenthematik in den Griff zu bekommen.
00:43:48: Absolut kann ich definitiv unterschreiben und das war natürlich auch das Ziel dieser Strategie, aber in der Vorbereitung auf diesen Wettkampf war es so.
00:43:56: wir sind sehr häufig weil auch den Arbeitsalltag fordernd ist unter der Woche.
00:44:01: Sind wir sehr häufig mit einem Volumen von um die sechs bis sieben Stunden pro Woche ausgekommen und haben davon im Regelfall eigentlich mindestens zwei Kraftanheiten pro Woche die gesetzt sind wirklich eingebaut und gesagt hey da ist ein Fokus auf der Muskulatur rund um deinen Unterschenkel herum, die auch dein Fuß steuert so ein bisschen mit.
00:44:25: Natürlich auch unterer Extremität, auch obere Extremität so ein bißchen, auch der Oberkörper aber gerade natürlich Fokus auf der unteren Extremität um da proaktiv vorzugehen wirklich die Muskulature rund um den Unterschenkle gut aufzubauen.
00:44:40: und der längste Lauf dem wir dann eigentlich gemacht haben in den letzten vier Monaten Vor dem Halbmarathon in Akudia, ich weiß nicht ob du dich noch erinnerst wie lange der längste Lauf war am Stück.
00:44:52: Ich würde sagen so ganz grob vielleicht fünf Kilometer maximal wenn nicht sogar weniger?
00:44:57: Ich weiß es noch!
00:44:57: Ich habe jetzt tatsächlich erst nachgeschaut.
00:44:59: das waren fünfzehn Minuten.
00:45:01: Fünfzehn minuten im Anschluss auf den Rad fahren Der Rest als längste Lauffeinheit waren wirklich ja bewahren mal Richtung sieben Kilometer unterwegs in der vorletzten Woche vom Wettkampf aber auch also Run Walk Bedeutet in einem Setting von drei Minuten laufen, eine Minute gehen.
00:45:18: Und bis zehn Tage vor dem Wettkampf hatten wir das Phänomen dass die Skimeinkante sich ein bisschen manchmal gegen Ende von einer Laufanheit gemeldet hat.
00:45:27: ganz leicht keinen Vergleich zu dem wie es im Winter war und aber im Wettkämpf Das erste Mal nicht was natürlich
00:45:36: ein schöner Moment.
00:45:37: genau das war auch danach in den Nachbesprechen als wieder drüber gesprochen und natürlich etwas unfassbar Positives.
00:45:44: Dennoch lass uns mal drauf eingehen, was den ersten Wettkampf dort gemacht.
00:45:47: Und in dem Wettkämpf sind viele Dinge auch schief gelaufen gerade zum Blutzuckermanagement.
00:45:54: Aber wenn du da noch einmal zurück denkst wie war das für dich?
00:45:58: Das erste Mal dann damit konfrontiert zu sein in einem Adrenalin-geladenen Setting.
00:46:05: Also ich glaube im Nachhinein kann man sagen dass über die Schwimmen und über die Radeinheit der Blutzucker deutlich so hoch war.
00:46:16: Ich würde sagen vor allem dem geschuldet, dass es war mein erster Wettkampf.
00:46:21: Die Erfahrung gab's nicht und wir sind das Ganze eher defensiv angegangen.
00:46:25: also es war uns wichtiger in keine Unterzuckerung mit den entsprechenden Auswirkungen zu kommen und haben auch bewusst vielleicht einen ticken höhere Blutzuckerwerte in Kauf genommen.
00:46:38: Mit der Strategie sind wir in Schwimmen gestartet.
00:46:43: im Schwimmen waren die waren die Werte der Blutzucker durch die Aufregung stark angestiegen.
00:46:49: Das heißt, sobald diese Stresshormone atronellinen Cortisol freigesetzt werden dann stüttert die Leber am Glucose aus was dann wiederum dazu führt dass der Blutzucker ansteigt wenn nicht genügend Insulin vorliegt.
00:47:04: und ich erinnere mich sehr gut an den Wettkampf auch an dem Moment in der Masse ein Athleten zu stehen vor dem Schwimmstart.
00:47:14: Es war einen Moment an dem ich wirklich sehr nervös und aufgeregt war.
00:47:20: Entsprechend auch über die Schwimmzeit hohe Werte gehabt, um die Zweihundert.
00:47:26: Wir hatten dann unsere vorher besprochene Strategie wie wir in der Wechselzone damit umgehen.
00:47:31: Das heißt Wie viele Insulinanheiten als Korrektur für den Blutzuckerwert?
00:47:36: Um wieder Richtung Zielwert ein Hundert zu kommen plus was wir als Bolus noch zürzlich abgeben wollen für die Verpflegung während der Radeinheit.
00:47:49: Entsprechend der Strategie bin ich vorgegangen in der Wechselzone, habe dann allerdings auf der Radeinheit relativ schnell merken dürfen dass die Strategie so ganz und gar nicht aufgeht.
00:48:00: Das heißt der Blützucker ist angestiegen und angestiegene haben und durfte dann während der RADEINHEIT Korrekturen vornehmen.
00:48:10: das heißt ich hab mich richtig eh nachgespritzt um von den hohen Werten wieder in einen guten Bereich zu kommen.
00:48:21: Allerdings hatte ich zwei Effekte, die mir auf der einen Seite Zeit oder ja hauptsächlich Zeit gekostet haben.
00:48:28: Das eine war die Leistungsfähigkeit auf dem Rad und auf der anderen Seite hatte ich dann auch wieder diesen Moment der Körper versucht den hohen Blutzucker zu kompensieren was dazu führt wie da die Symptome bevor ich den Diabetes hatte dieses Durstgefühl Teile über den Urin auszuspülen.
00:48:52: Das heißt, ich hatte auf der Radstrecke auch einige Toilettenpausen plus die Pausenden Blutzucker zu checken und dann eben die zwei Male Insulin
00:49:04: nachzuspritzen.
00:49:07: Negative Effekt?
00:49:08: Die Radzeit war nicht auf dem Level was ich mir erhofft oder geünscht hatte Was man positiv rausziehen kann.
00:49:17: zum Lauf hat es geschafft wieder einen guten Bereich zu bekommen.
00:49:24: Das heißt, da auch nicht zu viel zugeführt.
00:49:26: Dass es die Spiegel und dieser Balanceakt die richtige Menge insulin zu finden für die Anstrengung, für die Aufregung, die auch weiterhin immer in so einem Wettkampf mit anhergeht.
00:49:40: Und ja... Mit dem großen Ziel eine Unterzuggerung zu vermeiden.
00:49:43: Weil die Unterzugerung dazu führen würde dass sich wirklich den Wettkämpf unterbrechen muss oder im schlimmsten Fall sogar abbrechen.
00:49:50: Ja Ja viele, das ist schon schön gesagt.
00:49:55: Viele neue Sachen auf einmal in dem Weltkampf.
00:49:58: Viele Schwierigkeiten mit denen du konfrontiert warst.
00:50:01: Eine Sache hast du natürlich beim Radfahren so ein bisschen weggelassen und das natürlich auch hautnah erlebt wie es ist wenn eine Person auf der Radstrecke verunglückt um einen Sturz erleidet und dann natürlich auch praktisch als einer der ersten Personen die mit vor Ort war dann mit dafür gesorgt dass der Person geholfen wird Was auch natürlich was das Aufregungslevel angeht, eine ganz große Rolle spielt.
00:50:25: Natürlich jetzt in dem Setting für den Blutzucker eine massive Rolle spielt und hast natürlich in dem Moment trotzdem dein eigenes Rennen mal hinten angestellt und mit danach geschaut dass in irgendeiner Form Hilfeleistung für diese Person besteht die gestürzt ist in der ich weiß nicht ob es die erste Kurve der Abfahrt war oder ob es einer der nachfolgenden Kurve Der Abfahrt war eine der ersten Kurven auf der Abfahrttort für alle die die Strecke kennen in Al-Qudia.
00:50:54: Schöne Strecce, aber auf der abfahrt gibt es definitiv vom Anstieg runter, vom langen Anstieck gibt's definitiv die ein oder andere Kurve, die auch ein bisschen schärfer ist mit Geschwindigkeitsüberschluss.
00:51:05: ich meine ich hab den Schluss nicht selbst erlebt.
00:51:09: du warst mit vor Ort.
00:51:10: kann das natürlich passieren dass da sowas auftritt.
00:51:15: Danach in der Nachbesprechung, als wir zusammengekommen sind haben es natürlich auch länger ausgetauscht und gesagt wie gut das funktioniert.
00:51:22: Weil für uns beide ganz wichtig war die Erfahrung mitzunehmen aus diesem ersten Wettkampf der auch so lange anhält Und ich glaube wir haben sehr viel daraus gelernt für die Zukunft Haben dann auch drüber gesprochen im nachgang an dem Wettkämpf weil bei diesem ersten wettkampf in Akudia bis zu noch ohne eine Insolimpumpe gestartet.
00:51:42: Wir haben im Nachgang in dem Weltkampf darüber gesprochen, hey, inwiefern ist es vielleicht sinnvoll eine Insulin-Pumpe zu denken?
00:51:49: Und du wurdest damit schon konfrontiert und beraten der Vergangenheit.
00:51:54: Für mich war's auch, indem wie ich mich informiert hatte dann einfach ne Frage die ich mir gestellt habe ob du sagst Hey!
00:51:59: Ich möchte das nicht was erstmal vollkommen in Ordnung ist weil es ist deine Entscheidung Du trägst die Pumpe und es besteht kein Zwang diese Pumper zu nutzen.
00:52:08: in keinser Form War für mich einfach die Frage okay Inwiefern macht das Sinn?
00:52:14: Vielleicht keinen Sinn und inwiefern möchtest du es oder nicht?
00:52:17: Du hast dann auch gesagt, hey ja ich würde es eigentlich gerne mal probieren.
00:52:20: Dann hast du natürlich noch einen Moment gedauert bis du die Pumpe zur Verfügung hattest.
00:52:25: Hast in der Zwischenzeit noch eine Mitteldistance gemacht letztes Jahr, zwanzig-zwanzig Ergner Und diese auch dann erfolgreich gefinished Auch wieder in der Vorbereitung.
00:52:39: Wir konnten in der Vorbereitung das erste Mal auf längeres Laufen gehen ohne Schiebenbeinkanten-Schmerzen und das erste mal wirklich auch länger dich am Stück laufen lassen.
00:52:50: Wir haben es langsam aufgebaut, wir sind jetzt immer noch bei Läufen eigentlich die rund um das längste Richtung eine Stunde.
00:52:56: Länger am Stück tatsächlich gar nicht sondern eher in Kombination mit Radeinheiten um ein System da definitiv nicht zu überlasten und es vorsichtig aufzubauen.
00:53:05: diese Strategie hat definitiv die Früchte getragen bisher weil nie wieder Schmerzen aufgetreten sind, seitdem im Schiemann-Kantenbereich und wir das immer weiter ausbauen können.
00:53:17: Und du nachhaltig auch immer schneller wirst, was natürlich sehr schön mit zu betrachten ist.
00:53:25: Dann jetzt Ende des Jahres zwanzig fünfundzwanzig war dann wirklich klar hey es gibt die Pumpe.
00:53:31: Zeitpunkt steht fest!
00:53:33: Wir haben jetzt den ersten Wettkampf hinter uns mit der Pumpe, nehme ich den Iron Man VIIIII im Kreichgau und alles was wir vorher an Strategie erarbeitet haben für ohne Pumper verfügbar.
00:53:46: im Wettkampf muss sich jetzt neu gedacht werden.
00:53:48: für das ersten mal Mitpumpen im Wetterkampf.
00:53:51: Und wie es sich rausstellt sorgt dieses Umdenken dann auch dafür dass mein Eventualitäten nicht so hoch hängt wie sie vielleicht sein können.
00:54:01: Der Ironman Kreich Gau ist jetzt zehn Tage ungefähr her.
00:54:04: sowas um den Dreh.
00:54:06: Wie würdest du sagen, subjektiv der Umgang mit der Pumpe im Iron Man-Greichgau war im Vergleich zu dem davor?
00:54:14: ohne Pumper für dich?
00:54:18: Also Ergner hat letztes Jahr ein guter Besser funktioniert im Vergleich zur Major Calcutia.
00:54:26: Das heißt da konnte ich direkt die Erfahrungen aus dem ersten Wettkampf wieder einfließen lassen.
00:54:30: Es war das gleiche Setup bestehend aus Basalinzulinen, dass es von ca.
00:54:38: Bolesens-Lieglabgaben per Pen oder Spritzen.
00:54:44: Und Ergner, nicht Erkner, Kreichkao jetzt der erste Wettkampf mit Insulinpumpe.
00:54:57: Es war eine komplett neue Erfahrung.
00:55:01: Die Erfahrungswerte die wir übertragen haben aus den vorherigen Wettkämpfen haben nicht so gut funktioniert wie wir uns das erhofft haben.
00:55:11: haben vielleicht, oder wir haben eine Nachbesprechung mal diskutiert die Stärken von der Pumpe auch nicht vollständig ausgespielt und also die Stärke auf die ich gerade abziele.
00:55:27: Im vorigen Setup hatte ich immer das Grundinsulin, das gewirkt hat.
00:55:32: In einer Wettkampfsituation in der der Stoffwechsel stark angeregt ist, reagiert der Körper sensitiver auf Insulin.
00:55:40: Das heißt, ich brauche grundsätzlich weniger.
00:55:43: Und dieses Basal, dieses Grundinsulin hilft dann schon stark die zugeführten Kohlenhydrate zur Verstoffwechseln.
00:55:54: Diese Grundlast fällt weg bei der Pumpe.
00:55:57: das heißt die Pumppe gibt kontinuierlich schnell wirkendes Insulin ab.
00:56:03: damit haben auf der einen Seite die Möglichkeit dieses Basalinseln über den Tagesverlauf individuell anzupassen Weil der Insulinbedarf ist über den Tag nicht konstant.
00:56:16: Das heißt, dort haben wir auf der einen Seite die Vorteile.
00:56:20: Ein zweiter Vorteil ist dass die Insulinpumpe die Insulinen zuvor auch komplett zurücknehmen kann.
00:56:26: das heißt ich kann in den Zustand kommen in der kein aktives Insulin mehr vorliegt.
00:56:33: Das hilft uns bei einem fallenden Blutzucker die abfallende Kurve abzufangen Ein Setup, das vorhin nicht möglich war.
00:56:42: Das Grundinsulin hat immer gewirkt.
00:56:44: Egal wie stark der Zucker gerade am Fallen war, dieses Grundinsulin musste durch eine Kohlenhydrate zuvor irgendwo kompensiert werden
00:56:55: und
00:56:56: das wäre auch oder das ist eine Stärke von der Pumpe die man ausnützen kann im Wettkampf Und in Greichgauer.
00:57:04: haben wir das von der Strategie ein bisschen zu... oder sind wir zu defensiv angegangen, also eher diese konservative Strategie wie schon im vorherigen Setup ohne Pumpe.
00:57:17: Entsprechend ist auch hier bei der Radstrecke vor allem der Blutzucker in höheres Niveau geschossen.
00:57:27: Im Nachgang hätte man von der Insulin zuvor ein bisschen aggressiver vorgehen können das heißt gerade in der Wechselzone vom Schwimmen auf das Radfahren mehr Insulin abgeben und die Pumppe den Prozess unterstützen lassen können, in dem Fall dass der Blutzucker abfällt dann die Insulin zuvor zurückzunehmen.
00:57:47: Ein gewisses Risiko was immer ein Herr spielt, die Boles-Abgaben die ich auch bei der Pumpe triggere dürfen für sich natürlich nicht zu groß sein das sie in Unterzugerung kommen.
00:57:59: Das heißt die Pumppe gibt mir einen gewissen Spielraum diesen sie abfedern kann.
00:58:03: ganz risikofrei ist es allerdings auch nicht Wie viele Insulin ich abgebe, um das Risiko in Unterzuckerung zu vermeiden?
00:58:12: Die liegt weiterhin voll bei mir.
00:58:15: Genau richtig!
00:58:16: Das hast du schön zusammengefasst jetzt auch vom Kreichgau.
00:58:20: Die Strategie war wieder natürlich ausgelegt darauf das Risico zum Minimieren in der Unterzuckerung zu kommen weil davon eben wirklich hatten wir schon besprochen die drastischsten Auswirkungen sind.
00:58:32: aber jetzt im Nachgang der Retrospektive haben wir natürlich an den nachbesprechen gesagt hey Die Pumpe dürfen wir in der Zukunft besser zu nutzen machen für die Wettkämpfe und mehr mit den stärkenden Pumpen wirklich noch vorgehen.
00:58:45: Und dann auch darauf uns verlassen, dass sie in der Lage ist eben auch um Blutzuckerschwankung in gewissen Teilen nachhaltig auszugleichen.
00:58:58: Besser als das der Fall wäre ohne die Pumppe!
00:59:05: Aufnahme von Kohlenhydraten, die auch nicht in geringem Mengen notwendig ist auf dem Rad.
00:59:10: Wo wir uns eingegruft haben über die letzten knapp zwei Jahre wie viele Kohlenhydrate eigentlich möglich sind spielt eine große Rolle dafür.
00:59:20: Viele Kohlenhydrate, wenig Insulin.
00:59:22: was verfügbar ist sehr hoher Blutzuckerspiegel auf einmal und sehr starke am Blutzucker Spitzen die ihre auftreten können wenn nicht sogar ein konstant sehr hohes Niveau das heißt auch die Kohlen.
00:59:33: hydrat zuvor muss im Einklang sein mit dem was du so ein bisschen verbrauchst und aber auch mit dem, was das Insulin soweit am abrufeln kann dass es verarbeitet wird.
00:59:47: Das heißt das ist die größte Stellschraube und für uns auch die größste Aufgabe.
00:59:52: dann vorbereitend in den Wochenformwettkampf wenn wir eine Metabolix zum Beispiel auf dem Raten machen wie wir das auch gemacht haben ungefähr sechs wochen vom Kreichgau jetzt wo wir da nochmal gesagt haben ok wie sieht aktuell der Verbrauch aus?
01:00:05: Wie sehen die aktuellen Werte aus?
01:00:07: Macht das Sinn auf dem Rad Richtung hundert Gramm oder hundertzwanzig Gramm pro Stunde zu gehen, oder ist es vielleicht ein bisschen zu viel?
01:00:13: Weil dann klar ist dass der Blutzuckerspiegel nach oben abrauschen wird.
01:00:19: Das ist eine Aufgabe die wir werden von Wettkampf zur Wettkämpfe ein bisschen besser dabei aber wir merken jedes mal wieder welchen neuen Herausforderungen dabei auf uns warten und vielleicht auch Herausforderungen die mir bei einem anderen WettKampf besser gelöst haben.
01:00:36: Das heißt dieser Learningprozess ist sehr, sehr groß und es ist etwas was unfassbar spannend ist.
01:00:42: Und was unfastbar auch aus der Coaching-Sicht viel Freude macht weil es gibt sehr viele Möglichkeiten zu probieren aber auch sehr viel Möglichkeit gemeinsam eine Strategie zu erarbeiten an der im Wettkampf dann noch mal nachjustiert werden muss.
01:01:03: Und das ist in der Vorbereitung etwas, was sehr spannend ist und sehr viel Freude bereitet.
01:01:08: Und dann am Ende des Tages ein Foto nach dem Wettkampf zu sehen von Jonas oder anderen Athleten.
01:01:17: Nachdem überqueren der Ziellin und so, ich hatte keine Schmerzen an der Skimeinkante oder Radfahren war vom Blutzucker eine Katastrophe.
01:01:26: aber zum Laufen hat es besser funktioniert und der Blutzuckerspiegel hat sich wieder eingependelt durchlaufen.
01:01:34: Das sind dann Kleinigkeiten, die auch für dich nach einem Wettkampf eine große Rolle spielen.
01:01:39: weil definitiv wirst du auch denken hey ja das Radfahren war nicht so gut wie ich es mir vorgestellt habe.
01:01:44: aber dann zu gucken hey welche Aufgaben haben wir uns vorher gestellt?
01:01:47: Welche Aufgaben hat da von gut funktioniert?
01:01:49: Woran können wir für die nächsten Male arbeiten?
01:01:53: Das ist glaube ich was dir ja auch in dem Sport eine unglaubliche Freude bereitet.
01:02:01: Ist definitiv ein schöner Prozess mit vielen Nernings und das geht immer weiter.
01:02:10: Richtig, es geht immer wieder weiter.
01:02:12: Magst du verraten was zu dir noch vorgenommen hast für die Zukunft?
01:02:18: Hast du im Kopf eine Langdistance mal zu machen?
01:02:21: Ich kenne die Antwort natürlich schon!
01:02:25: Also das ist das große Ziel einer Langdistanz zu finnischen.
01:02:30: der Zeitpunkt steht nicht ganz fest aber an dem ziel wird auf jeden Fall gearbeitet.
01:02:38: Ich wünsche mir natürlich, dass das auch erreicht wird.
01:02:42: Ja also ich habe ja gerade schon gesagt... ...ich kenne das Ziel natürlich schon und wir sprechen und tauschen uns dann auch immer regelmäßig drüber aus ok?
01:02:51: Jetzt auch wieder für die nächste Saison schon in der Vorbereitung.
01:02:55: was macht für nächste Saisongensinn um welche Wettkämpfe machen vielleicht sind?
01:02:59: Das hast du auch schon den ein oder anderen Siebzig Drei hinter dir.
01:03:03: Du hast siebzig Dreis hinter dir im Kreich kommen mit einer unfassbar anspruchsvollen Strecke Gerade auf der Radstrecke.
01:03:09: Die Laufstreckel hat es auch in sich mit den Höhenmetern, das weißt du jetzt.
01:03:12: In einer Strecke im Wettkampf vom Ergner die flacher ist, die deutlich weniger Spitzen bietet weil sie einfach deutlich gleichmäßiger absolvierbar ist.
01:03:26: Dennoch aber auch die Spieligkeiten ein gleichmäßiges Pacing auf einer flachen Streckel anzugehen.
01:03:30: Du hast auch gemerkt was nicht leicht ist dann auf Mallorca auch mit einem längeren Anstieg der vor allen Dingen auf der Runde ist, wo du länger gleichmäßig den Tempo wählen kannst je nach Steigungsprozenten mal mehr Mal weniger weil oft das eine Rolle spielt.
01:03:43: Das heißt da sind schon ein paar Dinge die Du abgehakt hast und auf die du definitiv sehr stolz sein darfst.
01:03:48: und jetzt gilt es in der Zukunft natürlich zu schauen welche in der Vorbereitung auch noch für den Iron Man oder eine langen Distanz, wo auch immer sie stattfinden wird.
01:03:58: Ich habe auf jeden Fall viele Ideen.
01:04:00: Jeder daraus hat bestimmt auch viele Idee.
01:04:01: Jonas hat auf jeden fall auch viele ideen und dann schauen wir mal was uns auf dieser Reise noch erwartet bevor wir jetzt die Aufnahme gleich beenden werden.
01:04:15: Hast du für alle Menschen da draußen, die auch mit einem Diabetes-Typ I im Sport aktiv sind oder dem Alltag aktiv sind eine Message, die du rausgeben möchtest?
01:04:28: Sehr gerne.
01:04:29: Also aus meiner Sicht die wichtigste Message sich nicht entmutigen lassen.
01:04:35: Mit Diabetes Typ I ist alles möglich.
01:04:41: Es kostet Energie.
01:04:45: Es ist definitiv ein Thema das einen begleitet, aber kein Grund zu
01:04:52: einem
01:04:54: jeglichen Ziel meines Erachtens.
01:04:58: Das ist für mich die wichtigste Botschaft daran zu glauben es ist alles möglich.
01:05:04: man kann mit dem Diabetes sehr gut umgehen.
01:05:06: es gibt tolle technische Hilfsmittel Möglichkeiten inzwischen
01:05:12: und
01:05:13: wenn vielleicht hier einer dabei ist der So ein Triathlon-Ziel, egal auf welcher Distanz Arme immer im Kopf hat und noch unschlüssiges meine wärmste Empfehlung sich das als Ziel vorzunehmen.
01:05:26: Es ist definitiv ein Ziel, das erreichbar ist auch mit über eines Diabetes.
01:05:33: Danke dir.
01:05:34: Ich möchte jetzt nochmal kurz zurückkommen auf die Frage, die ich dir ganz am Anfang gestellt habe Wie groß oder wie auf einer Skala von eins bis zehn wieder ein Aufregungslevel ist.
01:05:43: Was würdest du sagen?
01:05:44: Wo liegt dein Aufregung Level jetzt?
01:05:46: Es ist definitiv gesunken.
01:05:48: Ich würde ihm jetzt mit einer Drei bis Vier geben.
01:05:50: Okay,
01:05:51: sehr gut!
01:05:52: Das heißt wir haben den Blutzucker auch im Laufe der Aufnahme unter Kontrolle gehalten und zu Beginn war ein bisschen höher weil natürlich mehr Aufregung da war... Jetzt sitzen wir hier beide deutlich ruhiger drin als zur Beginn der Aufnahmen, weil wir schon eine Weile sprechen.
01:06:06: ich danke dir Jonas dass du dir die Zeit genommen hast heute das so die Reise von der Nähe von Stuttgart hierher auf dich genommen hast und zu Gast warst bei uns im Podcast heute.
01:06:17: Für alle Menschen da draußen auch meldet euch gerne mit Feedback zur Episode, meldt euch auch gerne mit Erfahrungsberichten mit Umgang von Diabetes Typ I in Wettkampf wenn ihr sie habt.
01:06:32: und ansonsten überlasse ich dir als unserem Gast das letzte Wort für die heutige Episode und sage ein ganz großes Danke!
01:06:41: Vielen Dank Jan!
01:06:43: Wieder Möglichkeit hier heute dabei sein zu dürfen, hat mir viel Spaß gemacht.
01:06:47: Wie gesagt meine erste Podcast-Folge ein sehr schönes Erlebnis gewesen und auch von meiner Seite das Angebot.
01:06:56: wenn Interesse an Austausch besteht bin ich da gerne bereit dazu gerne über KGS Jan Kontakt aufnehmen.
01:07:04: Ich denke man findet eine Möglichkeit zusammenzukommen.
01:07:09: Dankeschön.
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